2. Installation-Related Notes
This section includes information specific to Anaconda and the installation of Red Hat Enterprise Linux 5.3.
Red Hat Network can install the new and changed packages and upgrade an existing Red Hat Enterprise Linux 5 system. Alternatively, Anaconda can upgrade an existing Red Hat Enterprise Linux 5 system or perform a fresh installation of Red Hat Enterprise Linux 5.3.
Note: upgrading from beta releases of Red Hat Enterprise Linux 5.3 to this GA release is not supported.
Further, although Anaconda provides an option for upgrading from earlier major versions of Red Hat Enterprise Linux to Red Hat Enterprise Linux 5.3, Red Hat does not currently support this. More generally, Red Hat does not support in-place upgrades between any major versions of Red Hat Enterprise Linux. (A major version is denoted by a whole number version change. For example, Red Hat Enteprise Linux 4 and Red Hat Enterprise Linux 5 are both major versions of Red Hat Enterprise Linux.)
In-place upgrades across major releases do not preserve all system settings, services or custom configurations. Consequently, Red Hat strongly recommends fresh installations when upgrading from one major version to another.
2.1. All Architectures Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
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- Die -Installation von Anaconda bietet nun die Möglichkeit, zu Virtual Network Computing (VNC) zu wechseln, um die Installation abzuschließen.
- Das Erstellen oder Benutzen von verschlüsselte Platten im Software-RAID-Verbund (d.h.
software RAIDPartitionen) wird nicht unterstützt. Das Erstellen von verschlüsselten Software RAID Arrays (d.h./dev/md0) wird hingegen unterstützt. - The NFS default for RHEL5 is "locking". Therefore, to mount nfs shares from the %post section of anaconda, use the
mount -o nolock,udpcommand to start the locking daemon before using nfs to mount shares. - Bei der Installation von CD-ROM oder DVD-ROM auf einem System mit einem iBFT-konfigurierten Netzwerkgerät, bindet Anaconda keine iBFT-konfigurierten Speichergeräte ein, bis das Netzwerk konfiguriert ist. Um das Netzwerk für die Installation zu aktivieren, verwenden Sie den Befehl
linux updates=http://[any]am Installations-Boot-Prompt. Beachten Sie, dass[any]mit einer beliebigen URL ersetzt werden kann.Falls Ihr System eine statische IP-Konfiguration benötigt, verwenden Sie den Befehllinux updates=http://[any] ip=[IP address] netmask=[netmask] dns=[dns]. - Verwenden Sie bei der Installation von Red Hat Enterprise Linux 5.3 auf einem voll virtualisierten Gast nicht den
kernel-xen-Kernel. Das Verwenden dieses Kernels auf voll virtualisierten Gästen kann dazu führen, dass Ihr System hängenbleibt.Falls Sie bei der Installation von Red Hat Enterprise Linux 5.3 eine Installationsnummer verwenden, stellen Sie sicher, dass Sie die PaketgruppeVirtualizationwährend der Installation deselektieren. Die PaketgruppeVirtualizationinstalliert denkernel-xen-Kernel.Beachten Sie, dass paravirtualisierte Gäste von diesem Problem nicht betroffen sind. Paravirtualisierte Gäste verwenden immer denkernel-xen-Kernel. - Wenn Sie bei der Aktualisierung von Red Hat Enterprise Linux 5 auf 5.2 den virtualisierten Kernel verwenden, müssen Sie nach Abschluß der Aktualisierung neu starten. Sie sollten dann das System booten und dabei den aktualisierten virtualisierten Kernel verwenden.Die Hypervisoren von Red Hat Enterprise Linux 5 und 5.2 sind nicht ABI-kompatibel. Falls Sie das System nach der Aktualisierung unter Verwendung des aktualisierten virtualisierten Kernels nicht neu starten, entsprechen die aktualisierten Virtualisierungs-RPMs nicht dem laufenden Kernel.
- Bei der Aktualisierung von Red Hat Enterprise Linux 4.6 auf Red Hat Enterprise Linux 5.1 oder später kann
gcc4dazu führen, dass die Aktualisierung scheitert. Aus diesem Grund sollten Sie das Paketgcc4vor der Aktualisierung manuell entfernen. - Das
firstbootSprach-Plugin wurde entfernt, da es das System bei der Auswahl einer neuen Sprache nicht ordnungsgemäß und vollständig neu konfiguriert. - Bei der Bereitstellung (?) von Gästen während der Installation, steht die Option nicht zur Verfügung. Für diesen Fall benötigt das System eine zusätzliche Berechtigung (?), unabhängig von der für
dom0genutzten Berechtigung (?).Um den Verbrauch (?) von zusätzlichen Berechtigungen für Gäste zu verhindern, installieren Sie dasrhn-virtualization-common-Paket manuell, bevor Sie versuchen, das System beim Red Hat Network anzumelden. - Das Installieren von Red Hat Enterprise Linux 5.3 auf einem System mit mehreren Netzwerkschnittstellen und manuell eingestellten IPv6 Adressen kann zu einer teilweise fehlerhaften Netzwerk-Einrichtung führen. Falls dies auftritt, werden Ihre IPv6 Adressen auf dem installierten System nicht sichtbar sein.Für eine provisorische Lösung setzen Sie
NETWORKING_IPV6aufyesin/etc/sysconfig/network. Anschließend starten Sie Ihre Netzwerkverbindungen mit dem Befehlservice network restartneu. - Falls auf Ihrem System
yum-rhn-plugin-0.5.2-5.el5_1.2(oder eine frühere Version) installiert ist, wird Ihnen eine Aktualisierung auf Red Hat Enterprise Linux 5.3 mit dem Befehlyum updatenicht möglich sein. Um dies zu umgehen, aktualisieren Sie Ihryum-rhn-pluginauf die neueste Version (peryum update yum-rhn-plugin), bevor Sie den Befehlyum updateausführen. - Bislang konnte anaconda nicht auf mehr als 8 SmartArray Kontroller zugreifen. In dieser Aktualisierung wurde das Problem nun behoben.
- Ein Treiber-Datenträger, bereitgestellt vom OEM, ist eine einzelne Image-Datei (*
.img), welche eventuell mehrere Treiberpakete und Kernel-Module enthält. Diese Treiber werden während der Installation verwendet, um Hardware zu unterstützen, die andernfalls nicht von Red Hat Enterprise Linux 5 erkannt werden würden. Sind die Treiberpakete und Kernel-Module erst einmal auf dem System installiert, werden sie in der ursprünglichen RAM-Disk (initrd) abgelegt, so dass sie beim Systemstart geladen werden.Mit dieser Aktualisierung erkennt die Installation nun automatisch das Vorhandensein eines Treiber-Datenträgers (anhand der Dateisystem-Kennung), und verwendet somit den Inhalt des Datenträgers während der Installation. Dieses Verhalten wird in der Befehlszeile der Installation gesteuert durch die Optiondlabel=on, welche die automatische Suche aktiviert.dlabel=onist die Standardeinstellung für diese Version.Alle Blockgeräte mit der Dateisystem-KennungOEMDRVwerden untersucht und gefundene Treiber in der Reihenfolge des Antreffens geladen. - Vorhandene, verschlüsselte Blockgeräte, die
vfat-Dateisysteme enthalten, werden als Typforeignin der Partitionierungs-Schnittstelle angezeigt werden. Aus diesem Grund werden diese Geräte beim Systemstart nicht automatisch eingehängt. Um zu gewährleisten, dass diese Geräte automatisch eingehängt werden, ergänzen Sie einen entsprechenden Eintrag in/etc/fstab. Für weitere Informationen zur Durchführung, werfen Sie bitte einen Blick aufman fstab.
2.2. PowerPC Architectures Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
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- The minimum RAM required to install Red Hat Enterprise Linux 5.2 is 1GB; the recommended RAM is 2GB. If a machine has less than 1GB RAM, the installation process may hang.Desweiteren treten bei PowerPC-Rechnern mit nur 1GB Arbeitsspeicher Leistungsprobleme bei bestimmten RAM-intensiven Auslastungen auf. Damit auf einem Red Hat Enterprise Linux 5.2 System RAM-intensive Prozesse optimal ausgeführt werden, sollte der Rechner mit 4GB Arbeitsspeicher ausgestattet sein. So wird gewährleistet, dass das System dieselbe Anzahl an physischen Seitenrahmen besitzt, wie das auf den PowerPC-Rechnern (die 512MB RAM verwenden), die Red Hat Enterprise Linux 4.5 oder eine frühere Version installiert haben.
2.3. s390x Architectures Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
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anacondaunterstützt nun beide Ports auf CHPID für OSA Express3 cards. Der Installer fordert die Angabe der Portnummer während der ersten Phase der Installation. Der angegebene Wert für den Port wirkt sich auch auf das installierte Skript zur Initialisierung der Netzwerkschnittstelle aus. Wird der Port 1 ausgewählt, wird der Wertportno=1zu den OPTIONS Parametern derifcfg-eth*-Datei hinzugefügt.Anmerkung
Bei der Installation unter z/VM können Sie entwederPORTNO=0(für Port 0), oderPORTNO=1(für Port 1) zu der CMS Konfigurationsdatei hinzufügen, um eine Abfrage des Modus zu verhindern.- Die Installation auf einem Rechner mit vorhandenen Linux- oder Nicht-Linux-Dateisystemen auf DASD Blockgeräten kann zum Anhalten des Installers führen. Falls dies passiert, ist es nötig, alle vorhandenen Partitionen auf den DASD Geräten, die Sie verwenden wollen, vollständig zu löschen und den Installer neu zu starten.
2.4. ia64 Architecture Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
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- If your system only has 512MB of RAM, attempting to install Red Hat Enterprise Linux 5.3 may fail. To prevent this, perform a base installation first and install all other packages after the installation finishes.
- Using
yumto install packages from the32-bit Compatibility Layerdisc may fail. If it does, it is because the Red Hat package signing key was not imported into the RPM database. This happens if you have not yet connected to Red Hat Network and obtained updates. To import the key manually, run the following command as root:rpm --import /etc/pki/rpm-gpg/RPM-GPG-KEY-redhat-release
rpm --import /etc/pki/rpm-gpg/RPM-GPG-KEY-redhat-releaseCopy to Clipboard Copied! Toggle word wrap Toggle overflow Sobald der Red Hat GPG-Schlüssel importiert wurde, können Sie nunyumfür die Installation von Paketen vom32-bit Compatibility Layerverwenden.Beachten Sie, dass es ratsam ist,yumanstelle vonrpmzu verwenden, falls Sie von diesem Datenträger installieren, um so zu gewährleisten, dass Abhängigkeiten des Basis-Betriebssystems während der Installation berücksichtigt werden.