Referenzhandbuch
Red Hat Network Satellite
Ausgabe 4
Zusammenfassung
Einführung in das Handbuch
1. Demnächst mehr Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
Anmerkung
1.1. Senden Sie uns Ihr Feedback Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
Kapitel 1. Red Hat Network Überblick Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- der Red Hat Update Agent
- die Red Hat Network Website, entweder von den zentralen RHN Servern, einem RHN Satellite, oder über einen RHN Proxy Server gehostet
- der Red Hat Network Daemon
up2date) stellt Ihre erstmalige Verbindung mit Red Hat Network her. Red Hat Enterprise Linux 3 und neuere Systeme verwenden den Red Hat Update Agent, um sich beim RHN zu registrieren. Eine Registrierung umfasst das Erstellen eines eindeutigen RHN-Benutzernamens und -Passworts, das Prüfen der Hardware auf Ihrem System, um ein Hardware-Profil anzulegen sowie das Prüfen der auf Ihrem System installierten Softwarepakete, um ein Paketprofil anzulegen. Diese Information wird an RHN gesendet. Daraufhin erhalten Sie von RHN eine eindeutige System-ID für Ihr System. Sobald die Registrierung erfolgt ist, ermöglicht der Red Hat Update Agent Channel-Subskriptionen, Paketinstallationen und die Verwaltung von Systemprofilen.
rhnsd) läuft als Dienst im Hintergrund und prüft in zeitlich festgelegten Abständen das Red Hat Network auf Benachrichtigungen und Updates. Dieser Daemon ist notwendig, wenn Sie Updates oder andere Aktionen über die Website einplanen möchten.
rhn_register-Client dokumentierte rhn_register-Applikation, während Red Hat Enterprise Linux 3 und 4 die im Red Hat Update Agent enthaltene Registrierungs-Funktionalität besitzen.
- Update
- Management
- Provisioning
Anmerkung
1.1. Das Update-Modul Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Herunterladen von Software — Für Kunden, die Subskriptionen für Red Hat Network erworben haben, stehen ISO-Images zum sofortigen Herunterladen zur Verfügung.
- Prioritätszugang in Zeiten hoher Auslastung — Wenn Red Hat ein großes Erratum freigibt, können Benutzer mit Prioritätszugang auf die aktualisierten Pakete garantiert umgehend zugreifen.
- Zugang zu RHN Support — Alle zahlenden Kunden des Red Hat Network erhalten Web-basierten Support bezüglich Fragen zu RHN.
- Errata-Benachrichtigung, Mehrere Systeme — Subskriptionen für mehrere Systeme bedeutet Errata-Benachrichtigungen für alle diese Systeme. Beachten Sie bitte, dass nur eine E-Mail pro Erratum versandt wird, unabhängig von der Anzahl der betroffenen Systeme.
- Errata-Updates, Mehrere Systeme — Erhalten Sie schnell Updates für mehrere Systeme mittels einfachem Klicken auf eine Schaltfläche.
1.2. Das Management-Modul Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Paketprofil-Vergleich — Vergleichen Sie das Paketset auf einem System mit den Paketsets ähnlicher Systeme per Mausklick.
- Durchsuchen von Systemen — Durchsuchen Sie Ihre Systeme basierend auf einer Anzahl von Kriterien: Pakete, Netzwerkinformationen, sogar Hardware Asset Tags.
- Systemgruppierung — Webserver, Datenbankserver, Arbeitsplatzrechner und andere auf Arbeitslast ausgelegte Systeme können gruppiert werden, sodass jede Gruppe gemeinsam verwaltet werden kann.
- Mehrere Administratoren — Administratoren können Rechte für spezielle Systemgruppen verliehen werden, was das Systemmanagement in sehr großen Organisationen wesentlich erleichtert.
- System Set Manager — Ermöglicht es Administratoren, Aktionen auf einer Reihe von Systemen anstatt auf Einzelsystemen anzuwenden, mit Mitgliedern einer vordefinierten Systemgruppe oder mit einer Ad-Hoc-Sammlung von Systemen zu arbeiten. Administratoren können zudem in nur einer einzigen Aktion ein einzelnes Softwarepaket auf jedem System installieren, die Systeme bei einem neuen Channel anmelden oder alle Errata auf den Systemen anwenden.
- Stapelverarbeitung — Eine Liste veralteter Pakete für tausend Systeme auszuarbeiten, würde mehrere Tage für einen Systemadministrator in Anspruch nehmen, der sich fest dieser Aufgabe verschrieben hat. Der Red Hat Network Management-Service erledgit dies schneller und einfacher.
1.3. Das Provisioning-Modul Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Kickstarts — Systeme mit Provisioning-Berechtigung können über RHN neu installiert werden unter Verwendung von Optionen, die in Kickstart-Profilen festgelegt wurden. Kickstart-Profile können den Bootloader-Typ festlegen, die Zeitzone, die zu installierenden oder auszuschließenden Pakete, den erlaubten IP-Adressbereich und sogar zulässige GPG- und SSL-Schlüssel.
- Client-Konfiguration — RHN Satellite Kunden können RHN dazu verwenden, die Konfigurationsdateien auf Provisioning-berechtigten Systemen zu verwalten. Benutzer können Dateien in angepasste Konfigurations-Channels auf dem Satellite hochladen, lokale Konfigurationsdateien mit den auf dem Satellite gespeicherten Dateien vergleichen und Dateien vom Satellite implementieren.
- Snapshot-Rollbacks — Provisioning-Benutzer haben die Möglichkeit, das Systemprofil, Konfigurationsdateien und RHN-Einstellungen von Systemen zurückzusetzen. Dies ist möglich, da Snapshots immer dann durchgeführt werden, wenn eine Aktion auf dem System abläuft. Diese Snapshots identifizieren Gruppen, Channels, Pakete und Konfigurationsdateien.
Anmerkung
Snapshot-Rollbacks unterstützen die Fähigkeit, bestimmte Änderungen am System zurückzusetzen, jedoch nicht in allen Situationen. Beispielsweise können Sie eine Reihe von RPM-Paketen zurücksetzen, allerdings wird das Zurücksetzen über mehrere Aktualisierungsstufen hinweg nicht unterstützt. - Angepasste Systeminformationen — Provisioning-Kunden können alle gewünschten Typen von Informationen über ihre registrierten Systeme definieren, bestimmte vom Administrator gewünschte Schlüssel festlegen, und diesen Schlüsseln durchsuchbare Werte zuweisen für jedes Provisioning-berechtigte System. Beispielsweise ermöglicht es dieses Feature dem Adminstrator, den genauen Standort im Büro zu identifizieren, in dem sich jedes System befindet, und alle registrierten System nach deren Standort zu durchsuchen.
1.4. Das Monitoring-Modul Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Probes — Zahlreiche Probes können auf den Systemen ausgeführt werden, von einfachen
ping-Anfragen bis zu benutzerdefinierten Remote-Programmen, die bestimmte Daten zurückgeben. - Benachrichtigung — Meldungen oder sog. Alerts können an E-Mail- und Pager-Adressen mit den vom Administrator festgelegten Kontaktmethoden gesendet werden, sobald ein Probe seinen Status ändert. Jede Probe-Benachrichtigung kann an eine unterschiedliche Methode oder Adresse gesendet werden.
- Zentraler Status — Die Ergebnisse aller Probes werden auf einer einzelnen Probe Status-Seite zusammengefasst, wobei die betroffenen Systeme nach Status aufgegliedert werden.
- Auswertung — Indem Sie eine Probe auswählen und die Metrik und Zeitspanne genau festlegen, können Sie Diagramme und Ereignisprotokolle generieren, die bildlich genauestens darstellen, wie der Probe abgeschnitten hat. Dies kann sehr hilfreich bei der Voraussage und dem Verhindern von kostspieligen Systemausfällen sein.
- Probe-Suites — Gruppen von Probes können einem System oder einer Gruppe von Systemen zugewiesen werden. Dadurch können ähnliche Systeme konsistent als Gruppe überwacht und konfiguriert werden, statt sie einzeln zu konfigurieren.
- Benachrichtigungsfilter — Probe-Benachrichtigungen können an einen anderen Empfänger umgeleitet werden, angehalten werden oder zu einem zusätzlichen Empfänger gesendet werden. Dies geschieht für einen festgelegten Zeitraum basierend auf den Probe-Kriterien, der Benachrichtigungsmethode, Scout oder Organisation.
1.5. Errata-Benachrichtigungen und geplante Paketinstallationen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Reduzierter Zeit- und Arbeitsaufwand des Systemadministrators hinsichtlich der Red Hat Errata-Liste
- Auf ein Minimum gebrachte Sicherheitsschwachstellen in Ihrem Netzwerk, durch die umgehende Anwendung von Updates, sobald diese von Red Hat veröffentlicht werden
- Gefilterte Liste von Paket-Updates (Pakete nicht relevant für Ihr Netzwerk sind nicht beinhaltet)
- Verlässliche Methode der Verwaltung mehrerer Systeme mit gleichen oder ähnlichen Konfigurationen
1.6. Sicherheit, Qualitätssicherung und Red Hat Network Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Ihr Systemprofil unter http://rhn.redhat.com ist nur unter Verwendung eines von RHN bestätigten Benutzernamens und Passworts zugänglich.
- Alle Pakete werden vom Red Hat Qualitätssicherungsteam getestet und auf deren Authentizität hin überprüft, bevor diese der Red Hat Errata-Liste und Red Hat Network hinzugefügt werden.
Kapitel 2. Der rhn_register-Client Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
rhn_register. Diese Applikation arbeitet mit dem yum-basierten RHN Hosted und dem RHN Satellite Client namens Package Updater (oder pup) zusammen, der up2date ablöst. Für weitere Informationen über pup, siehe Kapitel 3, Package Updater.
rhn_register-Applikation wird normalerweise als Teil des firstboot-Konfigurationsprozesses direkt nach der Installation ausgeführt. Wenn ein neu installiertes Red Hat Enterprise Linux 5 oder 6 System zum ersten Mal hochfährt, verwendet firstboot rhn_register, um Ihr System bei RHN zu registrieren.
2.1. Verwenden von rhn_register Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
rhn_register außerhalb des firstboot-Prozesses ausgeführt werden muss:
- Der Registrierungsvorgang wurde während
firstbootübersprungen - Das System wird neu installiert
- Das System wird auf einen neuen Account verlegt
rhn_register kann abhängig von der beschriebenen Situation verwendet werden:
- Falls Sie noch nicht registriert haben, können Sie
rhn_registerstarten über (das Hauptmenü auf der Taskleiste) ⇒ Systemwerkzeuge ⇒ Package Updater. (Sie werden daraufhin zur Eingabe des Root-Passworts aufgefordert.) Wird der Package Updater auf einem System ausgeführt, das noch nicht registriert wurde, dann löst dieserrhn_registeraus, falls sich keine/etc/sysconfig/rhn/systemid-Datei auf dem System befindet. Alternativ können Sie auch denrhn_register-Befehl als Root auf der Befehlszeile ausführen. - Falls Sie bereits zuvor registriert haben und eine
/etc/sysconfig/rhn/systemid-Datei auf dem System existiert, verwenden Sierhnreg_kssowie Aktivierungsschlüssel, um das System erneut zu registrieren, ohne jedoch einen doppelten Eintrag im RHN Satellite zu erzeugen. Siehe Abschnitt 4.4.2.10.1.4, »System-Details ⇒ Details ⇒ Reaktivierung« für weitere Informationen.Abbildung 2.1 zeigt eine Warnung, die erscheint, wenn Sierhn_registerausführen, das System jedoch bereits registriert wurde.Abbildung 2.1. Registrierung bestätigen
Klicken Sie nur auf die Schaltfläche , wenn Sie sich sicher sind, dass Sie erneut registrieren möchten, selbst wenn dann möglicherweise das System doppelt im Red Hat Network angelegt wird. Falls nicht, verwenden Sierhnreg_ksund Aktivierungsschlüssel.Abbildung 2.2. Registrierung für Software-Updates
Die Registrierung für Software-Updates-Seite fasst die Schritte des Registrierungsvorgangs zusammen. Um mehr zu erfahren über die Vorteile von Hosted und Satellite, klicken Sie auf die Schaltfläche . Andernfalls klicken Sie auf die Weiter-Schaltfläche, um fortzufahren.
Abbildung 2.3. Wählen Sie eine Update-Quelle
Abbildung 2.4. Geben Sie Ihre Account-Informationen ein
Abbildung 2.5. Legen Sie Ihr Systemprofil an
rhn_register in diesem Schritt an RHN oder den Satellite überträgt.
Anmerkung
rhnreg_ks und Aktivierungsschlüssel in Erwägung ziehen.
Abbildung 2.6. Überprüfen Sie die Subskriptions-Details
Abbildung 2.7. Einrichtung der Software-Updates fertigstellen
Anmerkung
2.1.1. Befehlszeilenversion von rhn_register Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
rhn_register, mithilfe derer Sie Ihr System für den Zugriff auf RHN oder Satellite registrieren können ohne eine grafische Desktop-Umgebung.
rhn_register in einem Shell-Prompt ein. Wenn Sie sich an einem Shell Terminal-Fenster befinden und die nicht-grafische Version ausführen möchten, geben Sie rhn_register --nox ein, um das Öffnen des grafischen Clients zu verhindern.
Abbildung 2.8. rhn_register Befehlszeilenversion
rhn_register hat dieselben Konfigurationsbildschirme wie die grafische Desktop-Version. Für die Navigation auf dem Bildschirm verwenden Sie jedoch die Richtungstasten auf der Tastatur, um sich nach links oder rechts zu bewegen und die Auswahl zu markieren. Drücken Sie die Leertaste, um eine Aktion auszuwählen. Drücken Sie Tab, um sich durch verschiedene Navigationselemente wie Textfelder, Auswahlkästchen (die mit einem x gekennzeichnet werden, wenn ausgewählt), und Radio-Buttons (die mit einem Sternchen gekennzeichnet werden, wenn ausgewählt) zu bewegen.
Kapitel 3. Package Updater Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
pup), um Systeme auf dem aktuellen Stand zu halten.
pupcommand>) ist die Desktop-Update-Applikation für Red Hat Enterprise Linux 5 und 6. Mithilfe dieses Tools können Sie Pakete aktualisieren und Einzelheiten lesen über die aktualisierten Pakete, wie z.B. Bugfix-Informationen, Sicherheitsmeldungen, Erweiterungen usw.
3.1. Verwenden des Package Updaters Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
pup ein.
Abbildung 3.1. Package Updater Oberfläche
Abbildung 3.2. Paketabhängigkeiten
Abbildung 3.3. Importieren des GPG-Schlüssels
Abbildung 3.4. Aufforderung zum Neustart
3.2. Das Package Updater Applet Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
Abbildung 3.5. Package Updater-Applet
- Aktualisieren — Überprüfe RHN oder den Satellite auf neue Updates
- Updates anzeigen — startet die Package Updater Applikation, so dass Sie alle verfügbaren Updates genauer ansehen können und die Updates nach Ihren Angaben konfigurieren können
- Updates anwenden — Herunterladen und Installieren aller aktualisierten Pakete
- Beenden — Schließen des Applets
3.3. Aktualisieren von Paketen per Befehlszeile mit yum Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
yum durchsucht unterstützte Repositorys nach Paketen und deren Abhängigkeiten, damit diese zusammen installiert werden können und somit Probleme durch Abhängigkeiten verringert werden. Red Hat Enterprise Linux 5 verwendet yum, um Pakete abzurufen und zu installieren.
up2date ist nicht verfügbar auf Red Hat Enterprise Linux 5, wo stattdessen Yum (Yellowdog Updater Modified) verwendet wird. Der gesamte Stapel von Werkzeugen, die Software in Red Hat Enterprise Linux 5 aktualisieren und installieren, basiert nunmehr auf Yum. Das schließt alles ein von der Anfangsinstallation via Anaconda-Installationsprogramm bis hin zu Host-Software-Managementtools wie pirut.
3.3.1. yum-Befehle Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
yum command [package_name]
yum command [package_name]
yum-Befehle. Für eine vollständige Liste verfügbarer yum-Befehle siehe man yum.
yum install package_name- Wird dazu verwendet, die neueste Version eines Pakets oder einer Gruppe von Paketen zu installieren. Wenn kein Paket mit dem angegebenen Paketnamen gefunden werden kann, wird angenommen, dass es sich um einen Shell-Platzhalter handelt, und jegliche Übereinstimmungen werden dann installiert.
- yum update package_name
- Wird dazu verwendet, die angegebenen Pakete auf die neueste, verfügbare Version zu aktualisieren. Falls keine Pakete angegeben werden, wird
yumversuchen, sämtliche installierte Pakete zu aktualisieren.Wenn die--obsoletes-Option verwendet wird (d. h.yum --obsoletes package_name), wird yum veraltete Pakete bearbeiten. Infolgedessen werden Pakete, die durch das Update obsolet gemacht wurden, entfernt und entsprechend ersetzt werden. - yum check-update
- Dieser Befehl ermöglicht es Ihnen festzustellen, ob Updates für Ihre installierten Pakete verfügbar sind.
yumgibt eine Liste aller Paket-Updates von allen Repositorys aus, falls welche vorhanden sind. - yum remove package_name
- Wird verwendet, um die angegebenen Pakete zusammen mit allen davon abhängigen Paketen zu entfernen.
- yum provides package_name
- Wird verwendet um festzustellen, welches Paket eine bestimmte Datei oder ein bestimmtes Feature liefert.
- yum search keyword
- Dieser Befehl wird dazu benutzt, um alle Pakete in allen unterstützten Repositorys zu finden, die ein bestimmtes Stichwort in den Feldern für die Beschreibung, Zusammenfassung, Paketersteller und Paketname der RPMs enthalten.
- yum localinstall absolute path to filename
- Wird verwendet, wenn yum dazu benutzt wird, ein lokal auf der Maschine vorliegendes Paket zu installieren.
Kapitel 4. Die Red Hat Network Website Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.2. Anmelden auf der RHN-Website Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Sie habe sich kürzlich bei Ihrem Account unter http://www.redhat.com angemeldet.
- Sie haben sich kürzlich entweder beim RHN angemeldet, oder vor kurzem die Seite "Neuen Account verifizieren" besucht.
Abbildung 4.4. RHN-Website
Anmerkung
Anmerkung
4.3. Die RHN Überblick-Seite Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
Anmerkung
Abbildung 4.5. Überblick
- Der Bereich Aufgaben listet die häufigsten Aufgaben auf, die ein Administrator über das Web durchführt. Klicken Sie auf einen beliebigen Link, um zur der Seite zu gelangen, auf der Sie diese Aufgabe durchführen können.
- Rechts finden Sie die Auflistung Inaktive Systeme. Falls sich irgendwelche Systeme noch nicht bei RHN angemeldet haben, werden sie hier aufgelistet. Eine derartige Hervorhebung erlaubt es dem Administrator, diese Systeme schnell zur Problembehandlung auszuwählen.
- (Monitoring-Berechtigung ist erforderlich) Kunden, die auf ihrem Satellite Monitoring aktiviert haben, können eine Liste aller Probes im "Warnung"-Status anzeigen lassen.
- (Monitoring-Berechtigung ist erforderlich) Kunden, die auf ihrem Satellite Monitoring aktiviert haben, können auch eine Liste aller Probes im "Kritisch"-Status einbeziehen.
- Der Abschnitt Kritische Systeme listet die kritischsten Systeme innerhalb Ihrer Organisation auf. Ein Link erlaubt die schnelle Betrachtung dieser Systeme und zeigt eine Übersicht der Errata-Updates, die noch auf diese Systeme angewendet werden müssen. Klicken Sie auf den Namen des Systems, um auf die System-Details-Seite dieses Systems zu gelangen, und wenden Sie dort die Errata-Updates an. Unterhalb der Liste finden Sie eine Verknüpfung zur Seite Veraltete Systeme.
- Der Abschnitt Kürzlich geplante Aktionen ermöglicht es Ihnen, alle Aktionen und deren Status zu betrachten, ob sie fehlgeschlagen sind, abgeschlossen oder noch immer ausstehen. Aktionen, die weniger als 30 Tage alt sind, fallen unter "kürzlich". Klicken Sie auf ein Label einer beliebigen Aktion, um die Detailseite für diese Aktion anzusehen. Unterhalb der Liste führt ein Link zu der Seite Ausstehende Aktionen, die alle Aktionen auflistet, die bisher noch nicht von Ihren Client-Systemen aufgenommen wurden.
- Der Abschnitt Relevante Sicherheits-Errata listet die Sicherheits-Errata auf, die zur Verfügung stehen und noch auf einige oder alle Ihrer Client-Systeme angewendet werden müssen. Es ist äußerst wichtig, dass Sie diese Sicherheits-Errata implementieren, um Ihre Systeme sicher zu halten. Unterhalb dieses Abschnitts befinden sich Links zu allen Errata und zu all jenen Errata, die für Ihre Systeme zutreffen.
- Der Abschnitt Systemgruppen listet die Gruppen auf (falls vorhanden) und zeigt an, ob die Systeme in dieser Gruppe vollständig aktualisiert sind. Klicken Sie auf den Link unterhalb dieses Abschnitts, um zur Seite Systemgruppen zu gelangen, von wo aus sie auswählen können, Systemgruppen mit dem System Set Manager zu verwenden.
- Kürzlich registrierte Systeme listet die Systeme auf, die in den vergangenen 30 Tagen zum Satellite hinzugefügt wurden. Klicken Sie auf den Namen des Systems, um auf die Seite Systemdetails für das jeweilige System zu gelangen.
4.3.1. Die Seite "Ihr Account" Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.3.1.1. Adressen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.3.1.2. E-Mail ändern Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.3.1.3. Account-Deaktivierung Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.3.2. Die Seite "Ihre Präferenzen" Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- E-Mail-Benachrichtigungen — Bestimmen Sie, ob Sie jedes mal eine E-Mail-Benachrichtigung erhalten möchten, sobald eine Errata-Meldung auf eines oder mehrere Ihrer Systeme in Ihrem RHN-Account zutrifft.
Wichtig
Diese Einstellung ermöglicht es Management- und Provisioning-Kunden, eine tägliche Zusammenfassung von Systemereignissen zu erhalten. Dazu gehören Aktionen, die Pakete betreffen, wie beispielsweise geplante Errata-Updates, Systemneustarts und längere Zeitspannen ohne Anmeldung. Zusätzlich zum Markieren dieses Auswahlkästchens müssen Sie jedes System festlegen, das in dieser Zusammenfassung enthalten sein soll. (Standardmäßig sind alle Management- und Provisioning-Systeme in der Zusammenfassung enthalten.) Verwenden Sie dazu die individuellen System-Details-Seiten oder die System Set Manager-Oberfläche für mehrere Systeme auf einmal. RHN sendet diese Zusammenfassungen jedoch nur an verifizierte E-Mail-Adressen. Um alle Benachrichtigungen auszuschalten, heben Sie einfach die Markierung dieses Auswahlkästchens wieder auf. - RHN-Listenumfang — Maximale Anzahl von Einträgen, die in Listenform auf einer Seite angezeigt werden. Wenn sich mehr Einträge in der Liste befinden, klicken Sie auf Weiter, um die nächste Seite anzuzeigen. Dies betrifft Systemlisten, Errata-Listen, Paketlisten, usw.
- "Überblick"-Startseite — wählen Sie die Informationsbereiche, die auf der Überblick-Startseite angezeigt werden. Aktivieren Sie das Kästchen links neben dem Informationsbereich, den sie gerne mit einbinden möchten.
4.3.3. Gebietsschema-Präferenzen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.3.4. Subskriptionsverwaltung Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Update — verwaltet ein einzelnes Red Hat Enterprise Linux System. Es umfasst Errata-Meldungen, geplante Errata-Updates, Paketinstallation und den Red Hat Update Agent
- Management — verwaltet mehrere Systeme mit mehreren Systemadministratoren. Zusätzlich zu den Features des Update-Angebots sind die Verwaltung von Systemgruppen, Benutzerverwaltung und die System Set Manager Oberfläche integriert, um Aktionen auf mehreren Systemen rasch auszuführen.
- Provisioning — bietet das höchste Maß an Funktionalität. Es sollte verwendet werden, um mehrere Systeme zu provisionieren, die regelmäßig neu installiert und neu konfiguriert werden müssen. Das Provisioning-Angebot liefert Werkzeuge zum Kickstarten von Maschinen, zur Verwaltung ihrer Konfigurationsdateien, zur Durchführung von Wiederherstellungsprozeduren und zur Eingabe von durchsuchbaren, angepassten Systeminformationen, sowie inklusive aller Funktionalitäten, die im Management-Servicelevel enthalten sind.
- Monitoring — überwacht den Zustand mehrerer Systeme. Das Monitoring stellt Probes zur Verfügung, die Systemmetriken beobachten und Administratoren über Änderungen informieren. Solche Benachrichtigungen warnen Administratoren vor Leistungsabfällen des Systems, bevor diese kritisch werden.
- Virtualisierung — trifft auf virtuelle Host-Systeme zu. Virtuelle Hosts mit dieser Berechtigung können bis zu vier Gastsysteme registrieren, ohne die RHN-Leistungsvereinbarung zu verletzen. Gastsysteme können jeden Channel mit dem Channel-Gruppen-Label virtualisierungsfrei subskribieren, ohne Channel-Berechtigungen zu verbrauchen. Wird für den Gast ein beliebiger Channel subskribiert, der nicht zu virtualisierungsfrei gehört, wie z.B. ein Directory Server oder RHN Satellite-Channel, verbraucht dies eine zusätzliche Channel-Berechtigung.
- Virtualisierungsplattform — trifft ebenfalls auf virtuelle Host-Systeme zu. Host-Systeme, für die diese Berechtigung zutrifft, können eine unbegrenzte Anzahl an virtuellen Gästen registrieren, ohne ihre Leistungsvereinbarung zu verletzen. Gäste eines Hosts mit dieser Berechtigung können jeden Channel subskribieren, der das Inhalts-Gruppen-Label virtualisierungsplattformfrei besitzt, ohne Channel-Berechtigungen zu verbrauchen. Wird für den Gast ein beliebiger Channel subskribiert, der nicht zu virtualisierungsplattformfrei gehört, wie z.B. ein Directory Server oder RHN Satellite-Channel, verbraucht dies eine zusätzliche Channel-Berechtigung.
Anmerkung
4.3.4.1. Systemberechtigungen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.3.4.2. Virtualisierungs-Berechtigungen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.3.4.3. Software-Channel-Berechtigungen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.3.5. Organisations-Trusts Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4. Systeme Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.1. Überblick Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.2. Die "Systeme"-Seite Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Auswählen — Update- oder nicht-berechtigte Systeme können nicht ausgewählt werden. Um Systeme auszuwählen, markieren Sie die entsprechenden Auswahlkästchen. Ausgewählte Systeme werden zum System Set Manager hinzugefügt. Nachdem Systeme zum System Set Manager hinzugefügt wurden, können Sie diesen dazu verwenden, Aktionen auf diesen Systemen gleichzeitig durchzuführen. Werfen Sie einen Blick auf Abschnitt 4.4.4, »System Set Manager« für weitere Details.
- Status — Zeigt, welche Art von Errata-Meldungen auf das System angewandt werden können oder bestätigt, dass dieses sich auf dem neuesten Stand befindet. Einige Symbole sind auf Seiten gelinkt, die eine Lösung anbieten. Beispielsweise ist das standardmäßige Updates-Symbol zum Upgrade-Unterreiter der Paketliste gelinkt, während das Symbol für kritische Updates direkt zur Seite Update Bestätigung führt.
— System ist auf dem neuesten Stand
— Kritische Errata verfügbar, Update dringend empfohlen
— Updates verfügbar und empfohlen
— System ist gesperrt; Aktionen unzulässig
— System wird gekickstartet
— Updates wurden geplant
— System meldet sich nicht ordnungsgemäß an (seit 24 Stunden oder länger)
— System nicht berechtigt für Update-Dienste
- Errata — Gesamtanzahl der Errata-Meldungen, die auf das System zutreffen.
- Pakete — Gesamtanzahl der Paket-Updates für das System. Beinhaltet Pakete von Errata-Meldungen sowie auch neuere Pakete, die nicht von Errata-Meldungen stammen. Stellen Sie sich beispielsweise ein Client-System vor, auf dem eine ältere Version eines Pakets installiert ist. Wenn dieser Client dann den geeigneten Basis-Channel von RHN (wie z.B. Red Hat Enterprise Linux 5) subskribiert, kann es sein, dass dieser Channel eine aktualisierte Version des Pakets besitzt. Wenn dies der Fall ist, erscheint das Paket in der Liste erhältlicher Paket-Updates.
- System — Der Name des Systems bei der Registrierung. Der Standardname ist der Hostname des Systems. Durch einen Klick auf den Namen des Systems gelangen Sie zur Seite System-Details für das System. Werfen Sie einen Blick auf Abschnitt 4.4.2.10, »Systemdetails« für weitere Informationen.
- Basis-Channel — Der Haupt-Channel für das System, basierend auf der Distribution des Betriebssystems. Werfen Sie einen Blick auf Abschnitt 4.6.1, »Software-Channels« für weitere Informationen.
- Berechtigung — Ob das System berechtigt ist oder nicht, bzw. auf welcher Service-Stufe es sich befindet.
4.4.2.1. Die "Alle"-Seite Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.2.2. Die "Virtuelle Systeme" Seite Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- System
- Diese Spalte zeigt den Namen eines jeden Gast-Systems an.
- Updates
- Diese Spalte zeigt an, ob die Gastsysteme irgendwelche Errata besitzen, die noch nicht auf diese Systeme angewendet wurden.
- Status
- Diese Spalte zeigt an, ob eine Gast läuft, pausiert oder angehalten ist.
- Basis-Channel
- Diese Spalte zeigt den Basis-Channel an, den der Gast derzeit subskribiert hat.
4.4.2.3. Die "Veraltet"-Seite Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.2.4. Die "Unberechtigt"-Seite Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.2.5. Die "Ungruppiert"-Seite Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.2.6. Die "Inaktiv"-Seite Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Das System ist zu keinem RHN-Service berechtigt. Systemprofile, die für 180 Tage (6 Monate) unberechtigt bleiben, werden entfernt.
- Das System ist berechtigt, allerdings wurde der Red Hat Network Daemon auf dem System deaktiviert.
- Das System befindet sich hinter einer Firewall, die keine Verbindungen über https (Port 443) erlaubt.
- Das System befindet sich hinter einem HTTP-Proxy-Server, welcher nicht ordnungsgemäß konfiguriert wurde.
- Das System ist mit einem RHN Proxy Server oder RHN Satellite verbunden, welcher nicht ordnungsgemäß konfiguriert wurde.
- Das System selbst wurde nicht ordnungsgemäß konfiguriert, vielleicht zeigt es auf den falschen RHN Server.
- Das System befindet sich nicht im Netzwerk.
- Irgendein anderes Hindernis besteht zwischen dem System und den RHN Servern.
4.4.2.7. Kürzlich registriert Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.2.8. Proxy Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.2.9. Doppelte Systeme Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.2.10. Systemdetails Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
Anmerkung
- Details
- Software
- Konfiguration
- Provisioning —
- Monitoring —
- Gruppen
- Ereignisse
4.4.2.10.1. System-Details ⇒ Details Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.2.10.1.1. System-Details ⇒ Details ⇒ Überblick Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- System-Statusmeldung
- Diese Meldung zeigt den derzeitigen Status Ihres Systems in Verbindung mit RHN an.
Anmerkung
Falls Updates für eines der berechtigten Systeme zur Verfügung stehen, erscheint die Nachricht Kritische Updates verfügbar. Um diese Updates anzuwenden, klicken Sie auf den Link jetzt aktualisieren. - System-ID
- Eine eindeutige Kennung, die jedes Mal generiert wird, wenn sich ein System beim RHN registriert.
Anmerkung
Die System-ID kann verwendet werden, um doppelte Profile bei RHN auszuschließen. Vergleichen Sie die auf dieser Seite aufgelistete System-ID mit den Informationen auf dem Client-System in der Datei/etc/sysconfig/rhn/systemid. In dieser Datei ist die aktuelle ID des Systems unter "system_id" aufgelistet. Der Wert beginnt nach den Zeichen "ID". Falls der in dieser Datei gespeicherte Wert nicht mit dem im Profil aufgeführten Wert übereinstimmt, handelt es sich bei dem Profil nicht um das aktuellste und kann entfernt werden. - Hostname
- Der Hostname, wie er vom Client-System definiert wird. Diese Information befindet sich für Red Hat Enterprise Linux Systeme häufig in
/etc/hostname. - IP-Adresse
- Die IP-Adresse des Client.
- Kernel
- Der installierte Kernel, sowie das Betriebssystem auf dem Client-System.
- Registriert
- Datum und Zeitpunkt, an dem sich das System bei RHN registriert hat und dieses Profil erstellt hat.
- Angemeldet
- Datum und Zeitpunkt, an dem sich das System zuletzt bei RHN angemeldet hat.
- Zuletzt gestartet
- Datum und Zeitpunkt, an dem das System zuletzt gestartet, bzw. neu gestartet wurde.
Anmerkung
Systeme mit einer Management-Berechtigung können von diesem Bildschirm aus neu gebootet werden.- Auswahl von System-Neustart planen
- Geben Sie den frühestmöglichen Zeitpunkt an, an dem der Neustart stattfinden kann.
- Klicken Sie unten rechts auf die Schaltfläche .
Wenn sich der Client nach der geplanten Startzeit anmeldet, weist RHN das System an, sich selbst neu zu starten. - Gesperrt
- Zeigt an, ob ein System gesperrt wurde.Aktionen können für gesperrte Systeme nicht via Weboberfläche geplant werden, bis die Sperrung manuell aufgehoben wird. Davon unberührt ist das Verhindern von Errata-Updates, die via Weboberfläche geplant werden. Um die Anwendung von automatischen Errata-Updates zu verhindern, machen Sie die Auswahl von Auto Errata-Update des Unterreiters System-Details ⇒ Details ⇒ Eigenschaften.Das Sperren eines Systems kann dazu beitragen, dass Sie nicht versehentlich beliebige Änderungen an einem System durchführen, bevor Sie nicht tatsächlich bereit dazu sind. Beispielsweise kann es sich bei dem System um ein Produktionssystem handeln, für das Sie keine Updates oder neue Pakete abrufen möchten, bis Sie sich entschließen, es zu entsperren.
Wichtig
Das Sperren eines Systems in der Weboberfläche verhindert beliebige Aktionen, die vom Client-System ausgehen nicht. Falls sich ein Benutzer beispielsweise direkt auf dem Client anmeldet undup2dateausführt, installiertup2dateverfügbare Errata, unabhängig davon, ob das System in der Weboberfläche gesperrt ist, oder nicht.Weiterhin schränkt das Sperren eines Systems die Anzahl der Benutzer, die auf das System via Weboberfläche zugreifen, nicht ein. Falls Sie den Zugriff auf das System einschränken möchten, verknüpfen Sie das System mit einer Systemgruppe und weisen ihm einen Systemgruppen-Administrator zu. Werfen Sie einen Blick auf Abschnitt 4.4.3, »Systemgruppen« für weitere Informationen zu Systemgruppen.Darüber hinaus können mehrere Systeme mittels System Set Manager gesperrt werden. Werfen Sie einen Blick auf Abschnitt 4.4.4.12.4, »System Set Manager ⇒ Verschiedenes ⇒ Systeme sperren« um herauszufinden, wie dies funktioniert.
osad installiert sein und dessen Dienst gestartet sein. Werfen Sie einen Blick auf den Abschnitt Aktivieren von "Push" für Clients des RHN Satellite Server 5.2.0 Installationshandbuch für Details.
- Basis-Channel
- Die erste Zeile zeigt den Basis-Channel an, den dieser Client subskribiert hat. Der Basis-Channel sollte mit dem Betriebssystem des Systems übereinstimmen.
- Sub-Channel
- Die anschließenden Zeilen Text, die vom Basis-Channel abhängen, sind Sub-Channels, z.B. der Channel Red Hat Network Tools und der Channel RHEL AS Extras.
Anmerkung
- Profilname
- Dieser editierbare Name für das Systemprofil wurde standardmäßig nach dem Hostnamen des Systems benannt. Es dient zum Zweck der Unterscheidung dieses Systemprofils von anderen.
- Berechtigung
- Die Basisberechtigung, die derzeit diesem System zugewiesen wurde.
- Benachrichtigungen
- Zeigt die Benachrichtigungsoptionen für dieses System an. Sie können wählen, ob Sie eine Benachrichtigung via E-Mail über die verfügbaren Errata-Updates für dieses System erhalten möchten. Zusätzlich können Sie wählen, Management-berechtigte Systeme in die tägliche Zusammenfassung per E-Mail einzubeziehen.
- Automatische Errata-Updates
- Zeigt an, ob dieses System so konfiguriert ist, Updates automatisch zu akzeptieren.
- Beschreibung
- Diese Informationen werden automatisch bei der Registrierung generiert. Sie können dies so bearbeiten, dass dies beliebige Informationen Ihrer Wahl umfasst.
- Standort
- Falls eingegeben zeigt dieses Feld die physische Adresse dieses Systems an.
4.4.2.10.1.2. System-Details ⇒ Details ⇒ Eigenschaften Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Profilname
- Standardmäßig ist dies der Hostname des Systems. Sie können jedoch den Profilnamen in jeden beliebigen Namen ändern, der es Ihnen erlaubt, dieses Profil von anderen zu unterscheiden.
- Basisberechtigung
- Wählen Sie aus den verfügbaren Basisberechtigungen einen Basis-Channel für das System aus.
- Zusatz-Berechtigungen
- Weisen Sie dem System eine Berechtigung für Monitoring, Provisioning, Virtualisierung oder Virtualisierungsplattform zu, falls verfügbar.
- Benachrichtigungen
- Bestimmen Sie, ob diese Benachrichtigungen über dieses System gesendet werden und ob dieses System in der täglichen Zusammenfassung enthalten sein soll. (Standardmäßig sind alle Management- und Provisioning-Systeme in dieser Zusammenfassung enthalten). Mit dieser Einstellung bleiben Sie auf dem Laufenden bezüglich aller Hinweise, die das System betreffen. Jedes Mal wenn ein Update verfasst und für das System veröffentlicht wurde, wird eine Benachrichtigung via E-Mail versendet.Die tägliche Zusammenfassung meldet Systemereignisse, die Pakete betreffen, wie beispielsweise geplante Errata-Updates, System-Neustarts oder Fehler beim Anmelden. Zusätzlich zum Einbinden des Systems an dieser Stelle, müssen Sie auf der Seite Ihre Präferenzen der Kategorie Überblick den Erhalt der E-Mail-Benachrichtigung auswählen.
- Auto-Errata-Update
- Falls dieses Kästchen aktiviert ist, werden verfügbare Errata automatisch auf das System angewendet, sobald sich dieses anmeldet. Diese Aktion findet ohne Intervention des Benutzers statt. Kunden sollten beachten, dass Red Hat die Verwendung des Features "automatisches Update" auf Produktionssystemen nicht empfiehlt, da Konflikte zwischen Paketen und der Umgebung zu einem Fehlschlagen des Systems führen kann. Der Red Hat Network Daemon muss auf dem System aktiviert sein, damit dieses Feature funktioniert.
- Beschreibung
- Standardmäßig zeichnet diese dieses Kästchen das Betriebssytem, das Release und die Architektur des Systems beim ersten Registrieren auf. Sie können diese Informationen so bearbeiten, dass alle Informationen Ihrer Wahl enthalten sind.
Anmerkung
4.4.2.10.1.3. System-Details ⇒ Details ⇒ Remote-Befehl Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Subskribieren Sie zunächst den RHN Tools Channel für das System und verwenden Sie
up2date, um die Paketerhncfg,rhncfg-clientundrhncfg-actionszu installieren.yum update rhncfg rhncfg-client rhncfg-actions
yum update rhncfg rhncfg-client rhncfg-actionsCopy to Clipboard Copied! Toggle word wrap Toggle overflow - Melden Sie sich auf dem System als Root an und fügen Sie die folgenden Dateien zum lokalen RHN-Konfigurationsverzeichnis hinzu:
allowed-actions/scripts/run.- Erstellen Sie das notwendige Verzeichnis auf dem Zielsystem:
mkdir -p /etc/sysconfig/rhn/allowed-actions/script
mkdir -p /etc/sysconfig/rhn/allowed-actions/scriptCopy to Clipboard Copied! Toggle word wrap Toggle overflow - Erstellen Sie eine leere
run-Datei in diesem Verzeichnis, die als eine Flag für RHN agiert und die Berechtigung zur Erlaubnis von Remote-Befehlen anzeigt:touch /etc/sysconfig/rhn/allowed-actions/script/run
touch /etc/sysconfig/rhn/allowed-actions/script/runCopy to Clipboard Copied! Toggle word wrap Toggle overflow
4.4.2.10.1.4. System-Details ⇒ Details ⇒ Reaktivierung Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
rhnreg_ks zur Neu-Registrierung dieses Systems und dem Wiedererlangen aller Red Hat Network Einstellungen verwendet werden. Im Gegensatz zu typischen Aktivierungsschlüsseln, die nicht mit einer bestimmten System-ID verknüpft sind, werden die hier erstellten Schlüssel nicht im Rahmen der Seite Aktivierungsschlüssel angezeigt.
rhnreg_ks --server=<server-url> --activationkey=<reactivation-key>,<activationkey> --force
rhnreg_ks --server=<server-url> --activationkey=<reactivation-key>,<activationkey> --force
Warnung
rhnreg_ks), während ein profilbasierter Kickstart im Gange ist. Falls Sie dies dennoch tun, scheitert der Kickstart.
4.4.2.10.1.5. System-Details ⇒ Details ⇒ Hardware Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.2.10.1.6. System-Details ⇒ Details ⇒ Notizen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.2.10.1.7. System-Details ⇒ Details ⇒ Angepasste Info Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.2.10.1.8. System-Details ⇒ Details ⇒ Proxy Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.2.10.1.9. System-Details ⇒ Details ⇒ Satellite Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.2.10.2. System-Details ⇒ Software Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.2.10.2.1. System-Details ⇒ Software ⇒ Errata Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.2.10.2.2. System-Details ⇒ Software ⇒ Pakete Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Pakete
- Die Standardanzeige des Reiters Pakete beschreibt die Optionen, die Ihnen zur Verfügung stehen und liefert die Mittel, um Ihre Paketliste zu aktualisieren. Um eine potentiell veraltete Liste zu aktualisieren oder zu vervollständigen, möglicherweise aufgrund einer manuellen Installation von Paketen, klicken Sie auf dieser Seite unten rechts auf die Schaltfläche Paketliste aktualisieren. Bei der nächsten Verbindung des RHN-Daemon mit RHN, wird Ihr Systemprofil mit der aktuellsten Liste mit installierten Paketen aktualisiert.
- Auflisten/Entfernen
- Listet installierte Pakete auf und ermöglicht Ihnen das Entfernen derselben. Sie können Pakete anzeigen und nach Name, Architektur und Installationsdatum auf dem System sortieren. Suchen Sie nach dem gewünschten Paket, indem Sie es in das Textfeld Filtern nach Paketname eingeben, oder indem Sie den ersten Buchstaben bzw. die erste Ziffer des Paketnamens anklicken. Klicken Sie auf einen Paketnamen, um dessen Seite anzusehen. Um Pakete vom System zu löschen, aktivieren Sie deren Kontrollkästchen und klicken Sie unten rechts auf der Seite auf die Schaltfläche . Eine Bestätigungsseite mit den aufgelisteten Paketen erscheint. Klicken Sie auf die Schaltfläche , um die Pakete zu entfernen.
- Upgrade
- Zeigt eine Liste von Paketen an, für die eine neue Version zur Verfügung steht, basierend auf der Paketversion in den Channels für das System. Klicken Sie auf den aktuellsten Paketnamen, um dessen Seite Paketdetails anzusehen. Um Pakete umgehend zu aktualisieren, wählen Sie diese aus und klicken Sie auf die Schaltfläche . Um die Pakete als .tar-Datei herunterzuladen, wählen Sie diese aus und klicken Sie auf die Schaltfläche .
- Installieren
- Ermöglicht Ihnen die Installation neuer Pakete auf dem System von den verfügbaren Channels. Klicken Sie auf den Paketnamen, um dessen Seite Paketdetails anzusehen. Um Pakete zu installieren, wählen Sie diese aus und klicken auf die Schaltfläche .
- Verifizieren
- Validiert die auf dem System installierten Pakete anhand der RPM-Datenbank. Dies entspricht dem Ausführen von
rpm -V. Insbesondere ermöglicht Ihnen dieser Reiter den Vergleich von Metadaten der Systempakete mit Informationen aus der Datenbank, wie die Dateiprüfsumme, Dateigröße, Berechtigungen, Besitzer, Gruppe und Typ. Um ein oder mehrere Pakete zu verifizieren, wählen Sie diese aus, klicken auf die Schaltfläche und bestätigen diese Aktion. Nach erfolgreichem Abschluss können Sie die Ergebnisse durch die Auswahl dieser Aktion im Unterreiter Verlauf unter Ereignisse ansehen. - Profile
- Gibt Ihnen die Möglichkeit, die Pakete auf diesem System mit den Paketen von gespeicherten Profilen und anderen Management- und Provisioning-Systemen abzugleichen. Um den Abgleich mit einem gespeicherten Profil durchzuführen, wählen Sie das Profil aus dem Pull-Down-Menü aus, und klicken Sie auf die Schaltfläche Abgleichen. Um den Abgleich mit einem anderen System durchzuführen, wählen Sie dieses aus dem entsprechenden Pull-Down-Menü aus und klicken auf die Schaltfläche Abgleichen. Um ein gespeichertes Profil auf der Basis eines existierenden Systems zu erstellen, klicken Sie auf die Schaltfläche , geben jegliche gewünschte Zusatzinformationen ein und klicken auf die Schaltfläche . Diese Profile werden auf der Seite Gespeicherte Profile aufbewahrt, die über die linke Navigationsleiste erreichbar ist.(Die Provisioning-Berechtigung ist erforderlich, um diesen Reiter zu sehen.) Sobald Paketprofile abgeglichen wurden, haben Provisioning-Kunden die Möglichkeit, die Pakete auf dem ausgewählten System mit dem Paket-Manifest des abgeglichenen Systems zu synchronisieren. Beachten Sie, dass diese Aktion möglicherweise Pakete, die nicht Bestandteil des Profils sind, auf dem System löscht bzw. Pakete aus dem Profil installiert. Um bestimmte Pakete zu installieren, markieren Sie die Auswahlkästchen der Pakete aus dem Profil. Um bestimmte, bereits auf dem System selbst installierte Pakete zu entfernen, aktivieren Sie die Auswahlkästchen der Pakete, die einen Unterschied bei Nur dieses System aufweisen. Um die Pakete des Systems voll mit dem abgeglichenen Profil zu synchronisieren, wählen Sie das Master-Auswahlkästchen ganz oben in der Spalte. Klicken Sie anschließend die Schaltfläche . Überprüfen Sie die Änderungen auf dem Bestätigungsbildschirm, wählen ein Zeitfenster für die Aktion und klicken auf die Schaltfläche .
4.4.2.10.2.3. System-Details ⇒ Software ⇒ Software-Channels Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.2.10.3. System-Details ⇒ Konfiguration Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
Anmerkung
rhncfg*-Pakete installiert haben. Werfen Sie einen Blick auf Abschnitt 4.7.1, »Systeme für das Konfigurationsmanagement vorbereiten« für Anweisungen zur Aktivierung und Deaktivierung von geplanten Aktionen für ein System.
4.4.2.10.3.1. System-Details ⇒ Konfiguration ⇒ Überblick Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.2.10.3.2. System-Details ⇒ Konfiguration ⇒ Verwaltete Dateien Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Dateiname
- Diese Spalte zeigt sowohl den Namen, als auch den Implementierungspfad für diese Datei an.
- Revision
- Diese Spalte erhöht jedes Mal den Wert, wenn Sie Änderungen an der verwalteten Datei vornehmen.
- Vom Konfig-Channel
- Diese Spalte zeigt den Namen des Channels an, der die Datei enthält, oder zeigt (System-Override) für Dateien, die nur diesem System zur Verfügung stehen.
- Overrides
- Falls diese Konfigurationsdatei eine andere ersetzt (override), wird die ersetzte Datei in dieser Spalte aufgelistet, zusammen mit ihrem Host-Channel.
Anmerkung
4.4.2.10.3.3. System-Details ⇒ Konfiguration ⇒ Dateien vergleichen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.2.10.3.4. System-Details ⇒ Konfiguration ⇒ Konfigurations-Channels verwalten Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
httpd.conf, die Vorrang vor derselben Datei in einem niedriger eingestuften Channel hat).
4.4.2.10.3.5. System-Details ⇒ Konfiguration ⇒ Lokale Overrides Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.2.10.3.6. System-Details ⇒ Konfiguration ⇒ Sandbox Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.2.10.4. System-Details ⇒ Provisioning Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.2.10.4.1. System-Details ⇒ Provisioning ⇒ Kickstart Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
Anmerkung
IPADDR=192.168.0.28 GATEWAY=192.168.0.1
IPADDR=192.168.0.28
GATEWAY=192.168.0.1
Netzwerk-Abschnitt einer Kickstart-Datei könnte zum Beispiel wie folgt aussehen:
network --bootproto=static --device=eth0 --onboot=on --ip=$IPADDR --gateway=$GATEWAY
network --bootproto=static --device=eth0 --onboot=on --ip=$IPADDR
--gateway=$GATEWAY
$IPADDR wird zu 192.168.0.28, und das $GATEWAY wird zu 192.168.0.1
Anmerkung
4.4.2.10.4.2. System-Details ⇒ Provisioning ⇒ Snapshots Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
Anmerkung
- Gruppen-Mitgliedschaften
- Channel-Subskriptionen
- installierte Pakete
- Konfigurations-Channel-Subskriptionen
- Konfigurationsdateien
- Snapshot-Tags
4.4.2.10.4.3. System-Details ⇒ Provisioning ⇒ Snapshot-Tags Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.2.10.5. System-Details ⇒ Virtualisierung Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.2.10.5.1. System-Details ⇒ Virtualisierung ⇒ Details Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Status
- Dieses Feld zeigt an, ob das virtuelle System läuft, pausiert, angehalten ist oder abgestürzt ist.
- Updates
- Dieses Feld zeigt an, ob auf den Gast anwendbare Errata noch angewendet werden müssen.
- Basis-Software-Channel
- Dieses Feld zeigt den Basis-Channel an, den der Gast subskribiert hat.
Anmerkung
4.4.2.10.5.2. System-Details ⇒ Monitoring Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.2.10.5.3. System-Details ⇒ Gruppen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.2.10.5.3.1. System-Details ⇒ Gruppen ⇒ Auflisten/Verlassen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.2.10.5.3.2. System-Details ⇒ Gruppen ⇒ Beitreten Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.2.10.5.4. System-Details ⇒ Ereignisse Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.2.10.5.4.1. System-Details ⇒ Ereignisse ⇒ Ausstehend Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
— Paket-Ereignis
— Errata-Ereignis
— Präferenzen-Ereignis
— System-Ereignis
4.4.2.10.5.4.2. System-Details ⇒ Ereignisse ⇒ Verlauf Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.3. Systemgruppen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Systemgruppen erstellen. (Siehe Abschnitt 4.4.3.1, »Gruppen erstellen«.)
- Systeme zu Systemgruppen hinzufügen. (Siehe Abschnitt 4.4.3.2, »Systeme zu Gruppen hinzufügen und von Gruppen entfernen«.)
- Systeme von Systemgruppen entfernen. (Siehe Abschnitt 4.4.2.10, »Systemdetails«.)
- Systemgruppenberechtigungen an Benutzer vergeben. (Siehe Abschnitt 4.9, »Benutzer«.)
- Auswählen — Diese Auswahlkästchen ermöglichen es Ihnen, Systeme in Gruppen zum System Set Manager hinzuzufügen. Um Gruppen auszuwählen, markieren Sie die jeweiligen Auswahlkästchen und klicken Sie auf die Schaltfläche unter der Spalte. Alle Systeme in den ausgewählten Gruppen werden dem System Set Manager hinzugefügt. Sie können dann den System Set Manager dazu benutzen, Aktionen simultan darauf durchzuführen. Es ist möglich, nur solche Systeme auszuwählen, die Mitglied in allen ausgewählten Gruppen sind, und jene Systeme auszuschließen, die Mitglied nur bei einer oder einigen der ausgewählten Gruppen sind. Wählen Sie dazu die Gruppen aus und klicken auf die Schaltfläche . Um alle Systeme in allen ausgewählten Gruppen hinzuzufügen, klicken Sie auf die Schaltfläche . Jedes System erscheint nur einmal, unabhängig von der Anzahl von Gruppen, zu denen es gehört. Werfen Sie einen Blick auf Abschnitt 4.4.4, »System Set Manager« für Details diesbezüglich.
- Updates — Zeigt, welcher Typ von Errata-Meldungen auf diese Gruppe zutrifft oder bestätigt, dass die Gruppe auf dem neuesten Stand ist. Wenn Sie auf das Statussymbol einer Gruppe klicken, gelangen Sie zum Errata-Reiter der jeweiligen Systemgruppen-Details-Seite. Werfen Sie einen Blick auf Abschnitt 4.4.3.3, »Systemgruppen-Details« für weitere Informationen.Die Statussymbole beanspruchen einen unterschiedlichen Grad an Aufmerksamkeit:
— Alle Systeme innerhalb der Gruppe sind auf dem neuesten Stand
— Kritische Errata verfügbar, Update dringend empfohlen
— Updates verfügbar und empfohlen
- Gruppenname — Der Name der Gruppe, wie er während deren Erstellung konfiguriert wurde. Der Name sollte aussagekräftig genug sein, um leicht zwischen dieser und anderen Gruppen unterscheiden zu können. Indem Sie auf den Namen einer Gruppen klicken, gelangen Sie zum Details-Reiter der jeweiligen Systemgruppen Details-Seite. Werfen Sie einen Blick auf Abschnitt 4.4.3.3, »Systemgruppen-Details« für weitere Informationen.
- Systeme — Gesamtanzahl aller Systeme der Gruppe. Indem Sie auf die Anzahl klicken, gelangen Sie zum Systeme-Reiter der Systemgruppen-Details Seite für die Gruppe. Werfen Sie einen Blick auf Abschnitt 4.4.3.3, »Systemgruppen-Details« für weitere Informationen.
- In SSM verwenden — Indem Sie auf die Schaltfläche in dieser Spalte klicken, wird die Gruppe von dieser Reihe geladen und der System Set Manager umgehend gestartet. Werfen Sie einen Blick auf Abschnitt 4.4.4, »System Set Manager« für weitere Informationen.
4.4.3.1. Gruppen erstellen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.3.2. Systeme zu Gruppen hinzufügen und von Gruppen entfernen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.3.3. Systemgruppen-Details Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.3.3.1. Systemgruppen-Details ⇒ Details Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.3.3.2. Systemgruppen-Details ⇒ Systeme Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.3.3.3. Systemgruppen-Details ⇒ Zielsysteme Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.3.3.4. Systemgruppen-Details ⇒ Errata Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.3.3.5. Systemgruppen-Details ⇒ Admins Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.3.3.6. Systemgruppen-Details ⇒ Probes Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.4. System Set Manager Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Errata-Updates anwenden
- Upgrade-Pakete sind für die neuesten Versionen erhältlich
- Hinzufügen/Entfernen von Systemen zu/von Systemgruppen
- Anmelden/Abmelden von Systemen für/von Channels
- Systemprofile aktualisieren
- System-Präferenzen modifizieren, wie beispielsweise geplantes Herunterladen und Installation von Paketen
- Mehrere Provisioning-berechtigte Systeme auf einmal kickstarten
- Die Subskription und den Rang von Konfigurations-Channels für Provisioning-berechtigte Systeme festlegen
- Die neuesten Snapshots Ihrer ausgewählten Provisioning-berechtigten Systeme markieren (taggen)
- Provisioning-berechtigte Systeme auf vorherige Snapshots zurücksetzen
- Remote-Befehle auf Provisioning-berechtigten Systemen ausführen
- Klicken Sie auf den System Set Manager Link links in der grauen Navigationsfläche.
- Klicken Sie auf die Schaltfläche Gruppe verwenden in der System Gruppen-Liste.
- Klicken Sie auf den Mit Gruppe arbeiten-Link auf der Systemgruppen-Details-Seite.
4.4.4.1. System Set Manager ⇒ Überblick Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.4.2. System Set Manager ⇒ Systeme Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.4.3. System Set Manager ⇒ Errata Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.4.4. System Set Manager ⇒ Pakete Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.4.4.1. System Set Manager ⇒ Pakete ⇒ Upgrade Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.4.4.2. System Set Manager ⇒ Pakete ⇒ Installation Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.4.4.3. System Set Manager ⇒ Pakete ⇒ Entfernen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.4.5. System Set Manager ⇒ Verifizieren Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
rpm --verify für das angegebene Paket aus. Wenn es irgendwelche Diskrepanzen gibt, werden diese auf der System-Details-Seite für jedes einzelne System angezeigt.
4.4.4.6. System Set Manager ⇒ Patches Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.4.7. System Set Manager ⇒ Patch-Cluster Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.4.8. System Set Manager ⇒ Gruppen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.4.9. System Set Manager ⇒ Channels Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.4.9.1. System Set Manager ⇒ Channels ⇒ Channel-Subskriptionen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.4.10. System Set Manager ⇒ Konfiguration Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
rhncfg*-Pakete installiert werden. Werfen Sie einen Blick auf Abschnitt 4.7.1, »Systeme für das Konfigurationsmanagement vorbereiten« für eine Anleitung zum Aktivieren und Deaktivieren von geplanten Aktionen für ein System.
4.4.4.10.1. System Set Manager ⇒ Konfiguration ⇒ Dateien einsetzen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.4.10.2. System Set Manager ⇒ Konfiguration ⇒ Dateien abgleichen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.4.10.3. System Set Manager ⇒ Konfiguration ⇒ Channels subskribieren Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.4.10.4. System Set Manager ⇒ Konfiguration ⇒ Channels abbestellen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.4.10.5. System Set Manager ⇒ Konfiguration ⇒ Konfiguration aktivieren Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.4.11. System Set Manager ⇒ Provisioning Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.4.11.1. System Set Manager ⇒ Provisioning ⇒ Kickstart Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.4.11.2. System Set Manager ⇒ Provisioning ⇒ Systeme taggen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.4.11.3. System Set Manager ⇒ Provisioning ⇒ Rollback Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.4.11.4. System Set Manager ⇒ Provisioning ⇒ Remote-Befehl Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
run-Datei auf den Client-Systemen erstellen, um dieses Feature nutzen zu können. Werfen Sie einen Blick auf die Beschreibung des Konfiguration-Unterreiters des Channels-Reiters für weitere Instruktionen. Sie können dann einen spezifischen Benutzer, eine Gruppe und Timeout-Periode sowie das Skript auf dieser Seite auswählen. Wählen Sie ein Datum und den Zeitpunkt aus, wann mit der Ausführung des Befehls begonnen werden soll und klicken Sie .
4.4.4.12. System Set Manager ⇒ Sonstiges Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.4.12.1. System Set Manager ⇒ Verschiedenes ⇒ Systemprofil-Aktualisierung Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.4.12.2. System Set Manager ⇒ Verschiedenes ⇒ Angepasste Systeminformationen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.4.12.3. System Set Manager ⇒ Verschiedenes ⇒ Systeme neu starten Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.4.12.4. System Set Manager ⇒ Verschiedenes ⇒ Systeme sperren Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.4.12.5. System Set Manager ⇒ Verschiedenes ⇒ Systeme löschen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.4.12.6. System Set Manager ⇒ Verschiedenes ⇒ Zusatzberechtigungen hinzufügen oder entfernen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.4.12.7. System Set Manager ⇒ Verschiedenes ⇒ Systempräferenzen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Benachrichtigungen über Updates/Errata erhalten — Diese Einstellung hält Sie über alle Advisorys auf dem Laufenden, die Ihre Systeme betreffen. Wann immer ein Update für eines von Ihnen verwalteten Systeme herausgegeben wird, wird Ihnen eine Benachrichtigung via E-Mail zugesandt.
- System in täglicher Zusammenfassung einbeziehen — Diese Einstellung bezieht die ausgewählten Systeme in einer täglichen Zusammenfassung von Systemereignissen mit ein. (Standardmäßig werden alle Management- und Provisioning-Systeme in die Zusammenfassung miteinbezogen.) Diese Systemereignisse sind Aktionen, die Pakete betreffen, wie beispielsweise geplante Errata-Updates, System-Neustarts oder lange Zeitspannen ohne Anmeldung. Zusätzlich dazu müssen Sie ebenfalls auf der Seite Ihre Präferenzen der Überblick-Kategorie die Benachrichtigung via E-Mail auswählen. Siehe Abschnitt 4.3.2, »Die Seite "Ihre Präferenzen"« für Instruktionen. Beachten Sie bitte, dass RHN diese Zusammenfassungen nur an verifizierte E-Mail-Adressen sendet.
- Automatische Anwendung relevanter Errata — Diese Einstellung ermöglicht es, dass alle Errata-Updates automatisch auf Systeme angewandt werden. Dies bedeutet, dass Pakete in Verbindung mit Errata ohne jeglichen Benutzereingriff aktualisiert werden. Kunden sollten dabei beachten, dass Red Hat die Verwendung des Auto-Update Features für Produktionssysteme nicht empfiehlt, da Konflikte zwischen Paketen und Umgebungen zu einer Betriebsstörung führen kann.
4.4.5. Erweiterte Suche Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- DMI Info — Das Desktop Management Interface (DMI) ist ein Standard zum Verwalten von Komponenten auf Computersystemen. Sie können nach RHN Satellite Systemen suchen mittels der folgenden DMI-Abfragemethoden:
- System — Produktnamen oder -nummern, Herstellernamen, Seriennummern und andere Informationen, die für ein System eindeutig sein könnten
- BIOS — BIOS Support-Informationen wie z.B. BIOS Anbietername und Version, Hardware-Support aktiviert im BIOS, und weitere
- Objekt-Tag — Eine eindeutige Kennung, von einer IT-Abteilung (oder einem Anbieter) einem System zugeordnet für bessere Nachverfolgung, Verwaltung und Inventur
- Ort — Der physische Standort eines Systems, einschließlich u. a.:
- Adresse — Die Adresse des Systems oder Systemsets
- Gebäude — Das Gebäude oder die Örtlichkeit an einer Adresse
- Raum — Der Server- oder Systemraum innerhalb eines Gebäudes
- Rack — Die designierte Stelle innerhalb eines Serverraums, wo sich das System befindet.
- Details — Die eindeutigen Kennungen, die einem System durch Systemadministratoren und insbesondere Satellite-Administratoren zugewiesen wurden, einschließlich:
- Name/Beschreibung — Der Name, der einem System beim Hinzufügen zum RHN Satellite Server vom Satellite-Administrator zugewiesen wird.
- ID — Eine Kennung, die eindeutig für dieses System oder Systemset ist.
- Angepasste Info — Informationen über das System, die einzigartig für dieses eine System sind.
- Snapshot-Tag — Der Name, der einem neuen oder früheren System-Snapshots zugewiesen wurde.
- Laufender Kernel — Der aktuell laufende Kernel auf einem System, das beim Satellite registriert ist.
- Hardware — Systeme können nach bestimmten Komponenten im System durchsucht werden, inklusive der folgenden:
- CPU Modell — Der CPU-Modellname (wie z.B. Pentium oder Athlon)
- CPU MHz weniger als — Sucht Systeme mit einem Prozessor mit einer geringeren Geschwindigkeit in Megahertz als vom Benutzer angegeben.
- CPU MHz mehr als — Sucht Systeme mit einem Prozessor mit einer höheren Geschwindigkeit in Megahertz als vom Benutzer angegeben.
- Anzahl CPUs weniger als — Sucht Systeme mit einer Anzahl von Prozessoren geringer als vom Benutzer angegeben.
- Anzahl CPUs mehr als — Sucht Systeme mit einer Anzahl von Prozessoren höher als vom Benutzer angegeben.
- RAM weniger als — Sucht Systeme mit einer Speichergröße in Megabyte geringer als vom Benutzer angegeben.
- RAM mehr als — Sucht Systeme mit einer Speichergröße in Megabyte höher als vom Benutzer angegeben.
- Pakete — Systeme können nach auf dem System installierten (sowie noch nicht installierten) Paketen durchsucht werden.
- Installierte Pakete — Filtert Systeme hinsichtlich bestimmter installierter Pakete
- Benötigte Pakete — Filtert Systeme hinsichtlich bestimmter Paketer, die noch nicht installiert wurden
- Aktivität — Systeme können durchsucht werden nach der Zeitspanne, seit zum ersten oder oder zum letzten Mal eine Systemanmeldung (Check-In) beim RHN Satellite stattgefunden hat.
- Tage seit letzter System-Anmeldung — Die Zeitspanne (in Tagen), seit Systeme sich zum letzten Mal beim RHN Satellite angemeldet haben.
- Tage seit erster System-Anmeldung — Die Zeitspanne (in Tagen), seit Systeme sich zum ersten Mal bei RHN Satellite angemeldet haben.
- Netzwerk-Info — Systeme können hinsichtlich bestimmter Netzwerkdetails durchsucht werden, wie z.B. IP Adresse.
- Hostname — Der Name eines Systems, das beim RHN Satellite registriert ist
- IP-Adresse — Die Netzwerkadresse des Systems, das beim RHN Satellite registriert ist
- Hardware-Geräte — Systeme können hinsichtlich bestimmter Hardware-Details wie z.B. Treibernamen und Geräte- oder Anbieter-IDs durchsucht werden.
- Beschreibung — Zusammenfassende Gerätebeschreibung wie Marke oder Modellname/-nummer (z.B.
Intel 82801HBM/HEM) - Treiber — Der Kernel-Treiber oder Modulname (wie z.B.
tulip.ooderiwl3945) - Geräte-ID — Die Hexadezimal-Nummer des auf dem System installierten Geräts
- Anbieter-ID — Die Hexadezimal-Nummer vom Anbieter des auf dem System installierten Geräts
4.4.6. Aktivierungsschlüssel Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
rhnreg_ks zu subskribieren.
Anmerkung
4.4.6.1. Aktivierungsschlüssel verwalten Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Wählen Sie Systeme => Aktivierungsschlüssel von der oberen und linken Navigationsleiste aus.
- Klicken Sie den Neuen Schlüssel erstellen-Link oben rechts.
Warnung
Zusätzlich zu den unten aufgelisteten Feldern können RHN Satellite Kunden auch das Schlüssel-Feld selbst ausfüllen. Diese vom Benutzer frei definierte Zeichenfolge kann sodann gemeinsam mitrhnreg_ksdazu benutzt werden, Client-Systeme für Satellite zu registrieren. Fügen Sie keine Kommas in den Schlüssel ein. Alle anderen Zeichen sind zulässig. Kommas sind deshalb problematisch, da diese zum Trennen von zwei oder mehreren Aktivierungsschlüsseln verwendet werden können. Siehe Abschnitt 4.4.6.2, »Verwenden mehrerer Aktivierungsschlüssel gleichzeitig« für nähere Details. - Geben Sie folgende Informationen ein:
- Beschreibung — Vom Benutzer eingegebene Beschreibung zur genauen Bestimmung des Aktivierungsschlüssels.
- Gebrauchs-Limit — Die maximale Anzahl an registrierten Systemen, die für den Aktivierungsschlüssel auf einmal registriert werden können. Für unbegrenzte Benutzung freilassen. Durch das Löschen eines System-Profils wird die Anzahl um 1 vermindert. Das Registrieren eines Systems mit dem Schlüssel erhöht die Anzah um 1.
- Basis-Channel — Der hauptsächliche Channel für den Schlüssel. Indem Sie keine Auswahl treffen, können Sie von allen Sub-Channels auswählen, obwohl Systeme nur passende Channels subskribieren können.
- Zusatzberechtigungen — Die zusätzlichen Berechtigungen für den Schlüssel, inklusive Monitoring, Provisioning, Virtualisierung und Virtualisierungsplattform. Alle Systeme erhalten diese Berechtigungen mit dem Schlüssel.
- Allgemeingültiger Standard — Der Schlüssel wird als der hauptsächliche Aktivierungsschlüssel für Ihre Organisation betrachtet.
Klicken Sie .
Abbildung 4.6. Aktivierungsschlüssel
4.4.6.2. Verwenden mehrerer Aktivierungsschlüssel gleichzeitig Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Basis-Software-Channels — Registrierung fehlgeschlagen
- Berechtigungen — Registrierung fehlgeschlagen
- Konfig Flag aktivieren — Konfigurationsmanagement ist eingerichtet
rhnreg_ks oder in einem Kickstart-Profil innerhalb des Post-Reiters der Kickstart-Details-Seite. Siehe Abschnitt 4.4.9.3, »Neues Kickstart-Profil erstellen« für weitere Instruktionen.
4.4.7. Gespeicherte Profile Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.8. Angepasste Systeminfo Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
Inventar-Schlüssel auf der Angepasste Systeminfo-Seite erzeugen.
Inventar und Genauer Standort eines jeden Systems und klicken Sie die Schaltfläche . Der Schlüssel erscheint dann in der Liste.
4.4.8.1. rhn-custom-info Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
rhn-custom-info, das dieselben Aktionen an einem Shell-Prompt durchführt, falls Administratoren keinen Zugang zur Weboberfläche haben.
rhn-custom-info wird wie folgt angewendet:
rhn-custom-info options key1 value1
rhn-custom-info options key1 value1
rhn-custom-info --username=admin --password=f00b4rb4z --server-url=satellite.example.com --list-values
rhn-custom-info --username=admin --password=f00b4rb4z --server-url=satellite.example.com --list-values
rhn-custom-info -h.
4.4.9. Kickstart-Datei Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
Wichtig
/var/www/html/pub/ auf dem Proxy platzieren. RHN Satellite besitzen bereits einen Baum für jede Red Hat Distribution und benötigen daher keine separaten Bäume. Auch wenn das System sich via RHN Proxy Server mit dem Satellite verbindet, stehen diese Bäume zum Kickstart zur Verfügung. Werfen Sie einen Blick auf Abschnitt 4.4.9.6, »Kickstart ⇒ Distributionen« für Anweisungen zur Einrichtung von Installationsbäumen.
Abbildung 4.7. Kickstart-Überblick
4.4.9.1. Einführung zum Kickstart Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
http://satellite.example.com/ks/dis/ks-rhel-i386-es-4-u5 lauten, gefolgt von dem Namen des Pakets, das Sie herunterladen möchten, wie z.B. http://satellite.example.com/ks/dis/ks-rhel-i386-es-4-u5/GPL.
4.4.9.1.1. Kickstart erklärt Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Nach der Anbindung an das Netzwerk und dem Anschalten sendet die PXE-Logik des Rechners die MAC-Adresse und eine Erkennungsanfrage.
- Falls keine statische IP-Adresse genutzt wird, erkennt der DHCP-Server die Erkennungsanfrage und sendet Netzwerkinformationen, die für den neuen Rechner zum Booten erforderlich sind. Dazu gehört eine IP-Adresse, das zu verwendende Standard-Gateway, die Netzmaske des Netzwerks, die IP-Adresse des TFTP- oder HTTP-Server, der das Bootlader-Programm besitzt, sowie den vollständigen Pfad und Dateinamen dieses Programms (relativ zum Root-Verzeichnis des Servers).
- Der Rechner wendet diese Netzwerkinformationen an und initiiert eine Sitzung mit dem Server, um das Bootlader-Programm abzurufen.
- Sobald der Bootlader geladen ist, sucht er nach dessen Konfigurationsdatei auf dem Server, von dem er selbst geladen wurde. Diese Datei gibt vor, welcher Kernel und welche Kerneloptionen, wie z.B. das Initial RAM Disk (initrd) Image, auf der bootenden Maschine ausgeführt werden sollen. Angenommen, das Bootloader-Programm ist SYSLINUX, dann befindet sich diese Datei im Verzeichnis
pxelinux.cfgauf dem Server und erhält den Namen, der mit dem hexadezimalen Wert der IP-Adresse der neuen Maschine übereinstimmt. So sollte die Bootloader-Konfigurationsdatei für Red Hat Enterprise Linux AS 2.1 Folgendes enthalten:Copy to Clipboard Copied! Toggle word wrap Toggle overflow - Die Maschine akzeptiert und entpackt das Init-Image und den Kernel, bootet den Kernel und initiiert eine Kickstart-Installation mit den in der Bootlader-Konfigurationsdatei gelieferten Optionen, inklusive des Servers, der die Kickstart-Konfigurationsdatei enthält.
- Im Gegenzug verweist diese Kickstart-Konfigurationsdatei die Maschine zum Ort der Installationsdateien.
- Die neue Maschine wird auf der Basis der in der Kickstart-Konfigurationsdatei festgelegten Parameter erstellt.
4.4.9.1.2. Kickstart-Voraussetzungen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Einen DHCP-Server. Zwar ist ein DHCP-Server nicht zum Kickstarten erforderlich, erleichtert jedoch die Konfiguration der Netzwerkeinstellungen in der Kickstart-Datei. Sie können auch vom Netzwerk booten. Falls Sie keinen DHCP-Server haben und Sie statische IP-Adressen verwenden, sollten Sie eine statische IP wählen, während Sie Ihr Kickstart-Profil entwicklen.
- Einen FTP-Server. Ein FTP-Server kann statt HTTP verwendet werden, um die Kickstart-Distributionsbäume zu hosten.
- Konfigurieren Sie DHCP, um die erforderlichen Netzwerkparameter und den Speicherort des Bootloader-Programms zuzuweisen.
- Spezifizieren Sie den zu verwendenden Kernel und die gewünschten Kernel-Optionen innerhalb der Bootloader-Konfigurationsdatei.
4.4.9.1.3. Erstellen von bootbaren Kickstart-ISOs Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
/isolinux auf der ersten CD-ROM der Ziel-Distribution. Bearbeiten Sie anschließend die Datei isolinux.cfg so, dass Sie standardmäßig 'ks' ist. Ändern Sie den Abschnitt 'ks' gemäß der nachfolgenden Vorlage:
label ks
kernel vmlinuz
append text ks={url} initrd=initrd.img lang= devfs=nomount ramdisk_size=16438 \
{ksdevice}
label ks
kernel vmlinuz
append text ks={url} initrd=initrd.img lang= devfs=nomount ramdisk_size=16438 \
{ksdevice}
http://my.sat.server/kickstart/ks/mode/ip_range
http://my.sat.server/kickstart/ks/mode/ip_range
ksdevice=eth0
ksdevice=eth0
isolinux.cfg besser an Ihre Anforderungen anpassen und zum Beispiel mehrere Kickstart-Optionen, verschiedene Boot-Meldungen, kürzere Timeout-Perioden, etc. hinzufügen.
mkisofs -o file.iso -b isolinux.bin -c boot.cat -no-emul-boot -boot-load-size 4 \ -boot-info-table -R -J -v -T isolinux/
mkisofs -o file.iso -b isolinux.bin -c boot.cat -no-emul-boot -boot-load-size 4 \
-boot-info-table -R -J -v -T isolinux/
isolinux/ der relative Pfad zum Verzeichnis mit den Isolinux-Dateien von der Distributions-CD ist, während file.iso die Ausgabe-ISO-Datei ist, die im aktuellen Verzeichnis platziert wird.
4.4.9.1.4. Die Integration von Kickstart mit PXE Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
Anmerkung
4.4.9.2. Kickstart-Profile Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
Abbildung 4.8. Kickstart-Profile
4.4.9.3. Neues Kickstart-Profil erstellen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Geben Sie in der ersten Zeile ein Kickstart-Profil-Label ein. Dieses Label darf keine Leerzeichen enthalten, verwenden Sie daher Bindestriche (-) oder Unterstriche (_) als Trennzeichen.
- Wählen Sie einen Basis-Channel für dieses Profil, der aus Paketen besteht basierend auf einer spezifischen Architektur und Red Hat Enterprise Linux Version, wie z.B. Red Hat Enterprise Linux (v.5 for 32-bit x86).
- Wählen Sie einen kickstartbaren Baum für dieses Profil. Das Dropdown-Menü des kickstartbaren Baums wird nur dann gefüllt, wenn eine oder mehrere Distributionen für den gewählten Basis-Channel erstellt wurden.
- Wählen Sie den Virtualisierungstyp aus dem Dropdown-Menü aus. Für weitere Informationen über Virtualisierung, siehe Kapitel 7, RHN Satellite und virtualisierte Client-Systeme.
Anmerkung
Falls Sie nicht beabsichtigen, das Kickstart-Profil zur Erstellung von virtuellen Gastsystemen zu verwenden, wählen Sie KVM Virtualisierter Gast. - Wählen Sie auf der zweiten Seite die URL des Kickstart-Baums (oder geben Sie diese ein).
- Wählen Sie auf der dritten Seite ein Root-Passwort für das System. Vergewissern Sie sich, dass Sie den Passwort-Empfehlungen im Abschnitt Passwortsicherheit des Red Hat Enterprise Linux Sicherheitshandbuch, erhältlich unter http://www.redhat.com/docs/manuals/enterprise/, folgen.
pyOpenSSL, rhnlib, libxml2-python, und spacewalk-koan sowie dazugehörige Pakete.
- Vergewissern Sie sich, dass Ihrer Organisation der rhn-tools Sub-Software-Channel vom Basis-Channel des Kickstart-Profils zur Verfügung steht. Ist dies nicht der Fall, müssen Sie Berechtigungen für den rhn-tools Software-Channel beim Satellite-Administrator anfragen.
- Vergewissern Sie sich, dass Ihrem RHN Satellite der rhn-tools Sub-Channel vom Basis-Channel des Kickstart-Profils zur Verfügung steht. Ist dies nicht der Fall, setzen Sie sich mit dem Satellite-Administrator in Verbindung und fragen einen
satellite-syncder rhn-tools an. - Vergewissern Sie sich, dass
rhn-kickstartund dazugehörige Pakete für diesen Kickstart in dem Kickstart rhn-tools-Sub-Channel verfügbar sind. Ist dies nicht der Fall, müssen Sie diese verfügbar machen, damit dieses Kickstart-Profil richtig funktionieren kann.
http://my.satellite.server/ks/dist/ks-rhel-<ARCH>-<VARIANT>-<VERSION>
http://my.satellite.server/ks/dist/ks-rhel-<ARCH>-<VARIANT>-<VERSION>
client oder server, und VERSION ist die Release von Red Hat Enterprise Linux, die mit der Kickstart-Datei verknüpft ist.
4.4.9.3.1. Kickstart Details ⇒ Details Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
Abbildung 4.9. Kickstart-Details
- Das Profil umbenennen
- Das Betriebssystem, das es installiert, durch einen Klick auf Ändern ändern
- Den Virtualisierungstyp ändern
Anmerkung
Eine Änderung des Virtualisierungstyps kann Änderungen am Bootlader des Kickstart-Profils und den Partitionsoptionen erforderlich machen, wodurch möglicherweise Anpassungen von Benutzern überschrieben werden. Konsultieren Sie den Partitionierung-Reiter, um etwaige neue oder veränderte Einstellungen zu verifizieren. - Die Größe des Virtuellen Speichers (in Megabyte RAM) ändern, der virtuellen Gästen zugewiesen wird, die mit diesem Profil gekickstartet werden
- Die Anzahl virtueller CPUs für jeden virtuellen Gast ändern
- Den Virtuellen Speicherpfad vom Standard in
/var/lib/xen/ändern - Die Größe des Virtuellen Plattenplatzes (in Gigabytes) ändern, der jedem virtuellen Gast zugewiesen ist
- Die Virtuelle Bridge für das Netzwerk des virtuellen Gasts ändern
- Das Profil durch Entfernen des Häkchens Aktiv deaktivieren, so dass es nicht dazu verwendet werden kann, einen Kickstart zu planen
- Überprüfen, ob Protokollierung für angepasste
%post-Skripte in die/root/ks-post.log-Datei aktiviert ist - Überprüfen, ob Protokollierung für angepasste
%pre-Skripte in die/root/ks-pre.log-Datei aktiviert ist - Auswählen, ob die
ks.cfg-Datei samt aller%include-Fragmente im/root/-Verzeichnis aller Systeme bewahrt werden soll, die mit diesem Profil gekickstartet werden. - Auswählen, ob dieses Profil als Standardprofil für alle Kickstarts Ihrer Organisation gelten soll, durch Aktivieren bzw. Deaktivieren des Kontrollkästchens.
- Etwaige Kernel-Optionen in dem entsprechenden Textfeld hinzufügen.
- Etwaige Post-Kernel-Optionen in dem entsprechenden Textfeld hinzufügen.
- Anmerkungen eingeben, die für Sie hilfreich zur Unterscheidung dieses Profils von anderen sind
4.4.9.3.2. Kickstart-Details ⇒ Betriebssystem Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Den Basis-Channel ändern
- Wählen Sie einen der verfügbaren Basis-Channels, wie z.B. Red Hat Enterprise Linux v.5 für 32-bit x86. Satellite-Administratoren sehen eine Liste aller Basis-Channels, die derzeit mit ihrem Satellite abgeglichen werden.
- Sub-Channels
- Subskribieren Sie jegliche verfügbaren Sub-Channels des Basis-Channels, wie z.B. den rhn-tools* Channel.
- Verfügbare Bäume
- Benutzen Sie das Dropdown-Menü, um die verfügbaren Bäume auszuwählen, die mit dem Basis-Channel assoziiert sind.
- Dateiort
- Die exakte Position, von der der Kickstart-Baum eingehängt wird. Der Wert wird beim Erstellen des Profils bestimmt. Sie können ihn auf dieser Seite sehen, jedoch nicht ändern.
4.4.9.3.3. Kickstart-Details ⇒ Variablen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
IPADDR=192.168.0.28 GATEWAY=192.168.0.1
IPADDR=192.168.0.28
GATEWAY=192.168.0.1
Netzwerk-Abschnitt einer Kickstart-Datei sieht zum Beispiel wie folgt aus:
network --bootproto=static --device=eth0 --onboot=on --ip=$IPADDR --gateway=$GATEWAY
network --bootproto=static --device=eth0 --onboot=on --ip=$IPADDR --gateway=$GATEWAY
$IPADDR wird zu 192.168.0.28, und das $GATEWAY wird zu 192.168.0.1
Anmerkung
4.4.9.3.4. Kickstart-Details ⇒ Erweiterte Optionen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.9.3.5. Kickstart-Details ⇒ Bare-Metal-Kickstart Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.9.3.6. System-Details ⇒ Details Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
Abbildung 4.10. Systemdetails
- Zwischen DHCP und statischer IP wählen, abhängig von Ihrem Netzwerk
- Das SELinux-Level wählen, das auf den gekickstarteten Systemen konfiguriert ist
- Das Konfigurationsverwaltung oder die Ausführung von Remote-Befehlen auf gekickstarteten Systemen aktivieren
- Das Root-Passwort ändern, das mit diesem Profil verknüpft ist
4.4.9.3.7. System-Details ⇒ Gebietsschema Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.9.3.8. System-Details ⇒ Partitionierung Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
partition /boot --fstype=ext3 --size=200 partition swap --size=2000 partition pv.01 --size=1000 --grow volgroup myvg pv.01 logvol / --vgname=myvg --name=rootvol --size=1000 --grow
partition /boot --fstype=ext3 --size=200
partition swap --size=2000
partition pv.01 --size=1000 --grow
volgroup myvg pv.01 logvol / --vgname=myvg --name=rootvol --size=1000 --grow
4.4.9.3.9. System-Details ⇒ Dateierhaltung Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.9.3.10. System-Details ⇒ GPG und SSL Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
Anmerkung
4.4.9.3.11. System-Details ⇒ Suche und Bereinigung von Fehlern Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Bootloader
- Für einige Systeme ohne Bildschirm ist es besser, den nicht-grafischen LILO-Bootlader zu wählen.
- Kernel-Parameter
- Geben Sie hier die Kernel-Parameter ein, die ggf. bei der Einschränkung der Ursachen der Hardware-Fehler behilflich sind.
4.4.9.3.12. Software ⇒ Paketgruppen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
Abbildung 4.11. Software
@office oder @admin-tools, die Sie auf dem gekickstarteten System installieren möchten, in dem großen Textfeld auf dieser Seite ein. Falls Sie erfahren möchten, welche Paketgruppen zur Verfügung stehen und welche Pakete sie enthalten, werfen Sie einen Blick auf die Dateien in RedHat/base/ in Ihrem Kickstart-Baum. Satellite-Kunden finden diese Datei höchstwahrscheinlich hier: /var/www/satellite/rhn/kickstart/<kickstart label>/RedHat/base/comps.xml.
4.4.9.3.13. Software ⇒ Paketprofile Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.9.3.14. Aktivierungsschlüssel Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
Abbildung 4.12. Aktivierungsschlüssel
4.4.9.3.15. Skripte Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
Abbildung 4.13. Skripte
- Klicken Sie auf den Link Neues Kickstart-Skript hinzufügen in der rechten oberen Ecke
- Geben Sie den Pfad zur Skripting-Sprache an, die zur Erstellung des Skripts verwendet wird, z.B. /usr/bin/perl
- Geben Sie das gesamte Skript in der großen Text-Box ein
Anmerkung
Das Drop-Down-Menü dient zur Syntaxhervorhebung der gewählten Skriptsprache, nicht zur Definition der Skripting-Sprache. - Geben Sie an, ob das Skript im %pre- oder %post-Abschnitt des Kickstart-Prozesses ausgeführt werden soll
- Geben Sie an, ob das Skript außerhalb der chroot-Umgebung ausgeführt werden soll. Werfen Sie einen Blick auf den Abschnitt Post-Installationsskript im Red Hat Enterprise Linux Systemadministrationshandbuch für weitere Erklärungen zur Option
nochroot
Anmerkung
/tmp/part-include. Anschließend können Sie diese Datei aufrufen, indem Sie die folgende Zeile innerhalb des Feldes 'Partitionsdetails' des Reiters System-Details ⇒ Partitionierung einbinden:
%include /tmp/part-include
%include /tmp/part-include
4.4.9.3.16. Kickstart-Datei Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
Abbildung 4.14. Kickstart-Datei
4.4.9.4. Kickstart ⇒ Bare-Metal Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.4.9.5. Kickstart ⇒ GPG- und SSL-Schlüssel Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
Anmerkung
Wichtig
4.4.9.6. Kickstart ⇒ Distributionen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
Anmerkung
Wichtig
satellite-sync importierte Channels automatisch verfügbar gemacht werden und keine Erstellung eines separaten Installationsbaumes erfordern. Diese Bäume stehen Client-Systemen zur Verfügung, die via Satellite kickstarten. Auch wenn Sie ggf. in der Lage sind, auf die Dateien von einem nicht-kickstartenden Client zuzugreifen, wird diese Funktionalität nicht unterstützt und kann zukünftig jederzeit wieder abgeschafft werden.
my-orgs-rhel-as-5. Geben Sie im Baumpfad-Feld den lokalen Festplattenpfad auf Ihrem RHN Satellite Server ein. Der Pfad sollte den gesamten Kickstart-Baum für eine Distribution enthalten, einschließlich Kernel, initrd, und Repository-Informationen, jedoch ohne RPMs.
Red Hat Enterprise Linux (v. 5 für 32-bit x86) bzw.Red Hat Enterprise Linux 5. Wenn Sie damit fertig sind, klicken Sie auf die Schaltfläche .
4.4.9.6.1. Kickstart ⇒ Distributionen ⇒ Variablen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
IPADDR=192.168.0.28 GATEWAY=192.168.0.1
IPADDR=192.168.0.28
GATEWAY=192.168.0.1
Netzwerk-Abschnitt einer Kickstart-Datei sieht zum Beispiel wie folgt aus:
network --bootproto=static --device=eth0 --onboot=on --ip=$IPADDR --gateway=$GATEWAY
network --bootproto=static --device=eth0 --onboot=on --ip=$IPADDR --gateway=$GATEWAY
$IPADDR wird zu 192.168.0.28, und das $GATEWAY wird zu 192.168.0.1
Anmerkung
4.4.9.7. Kickstart ⇒ Dateierhaltung Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
Wichtig
/dev/hda1 und /dev/sda1 nicht unterstützt. Außerdem dürfen nur Datei- und Verzeichnisnamen eingegeben werden, es können keine reguläre Ausdrücke als Platzhalter eingebunden werden.
4.5. Errata Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
Anmerkung
— Sicherheits-Updates verfügbar, Aktualisierung dringend empfohlen
— Bugfix-Updates verfügbar und empfohlen
— Erweiterungs-Updates verfügbar
4.5.1. Relevante Errata Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
Abbildung 4.15. Errata-Liste
4.5.2. Alle Errata Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.5.2.1. Errata-Updates anwenden Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Um ein spezifisches Errata-Update auf einem oder mehreren Systemen anzuwenden, können Sie das Update innerhalb der Errata-Liste finden. In der Tabelle klicken Sie auf die Anzahl der betroffenen Systeme, wodurch Sie auf den Reiter Betroffene Systeme auf der Errata-Details-Seite gelangen. Wählen Sie dann die individuell zu aktualisierenden Systeme aus und klicken Sie die Schaltfläche . Überprüfen Sie die zu aktualisierenden Systeme auf der Bestätigungsseite und klicken Sie die -Schaltfläche.
- Um mehr als ein Errata-Update für ein oder mehrere Systeme anzuwenden, wählen Sie die Systeme von einer Systeme-Liste aus und klicken auf die -Schaltfläche. Klicken Sie auf den System Set Manager-Link in der linken Navigationsleiste und klicken dann auf den Systeme-Reiter. Nachdem Sie überprüft haben, dass die entsprechenden Systeme ausgewählt sind, klicken Sie auf den Errata-Reiter, wählen Sie die Errata-Updates aus, die Sie anwenden möchten, und klicken dann die Schaltfläche . Sie können dann auswählen, ob Sie das Update so bald wie möglich anwenden möchten (das nächste Mal, wenn der Red Hat Network Daemon auf den Client-Systemen sich mit RHN verbindet) oder ein Datum und einen Zeitpunkt einplanen, wann die Updates stattfinden sollen. Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche . Sie können den Fortschritt der Errata-Updates in der Ausstehende Aktionen Liste nachverfolgen. Siehe Abschnitt 4.8, »Plan« für nähere Details.
Wichtig
- Jedes Paket ist ein Mitglied von einem oder mehreren Channels. Wenn ein ausgewähltes System keinen Channel subskribiert, der das Paket enthält, wird das Paket nicht auf diesem System installiert werden.
- Wenn eine neuere Version des Paketes sich bereits auf dem System befindet, wird das Paket nicht auf dem System installiert.
- Wenn eine ältere Version des Paketes installiert ist, wird das Paket aktualisiert.
4.5.2.2. Errata-Details Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.5.2.2.1. Errata-Details ⇒ Details Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.5.2.2.2. Errata-Details ⇒ Pakete Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.5.2.2.3. Errata-Details ⇒ Betroffene Systeme Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.5.3. Erweiterte Suche Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
Abbildung 4.16. Erratum-Suche
- Alle Felder — Sucht Errata anhand von Zusammenfassung, Beschreibung, Thema, oder Lösung.
- Erratum-Hinweis — Die Art und Weise, wie das Red Hat Security Response Team die Hinweise kodiert, wie z.B.:
RHBA-2007:0530
RHBA-2007:0530Copy to Clipboard Copied! Toggle word wrap Toggle overflow Suchen können nach Jahr durchgeführt werden (wie z.B. 2007), nach Typ des Hinweises (RHBA für Bugfixes, RHEA für Verbesserungen und RHSA für Sicherheitshinweise) oder mit dem vollständigen Hinweisnamen, wie im obigen Beispiel. - Paketname — Benutzer auf der Suche nach bestimmten Paketen können nach Paketnamen suchen, wie z.B.:
kernel
kernelCopy to Clipboard Copied! Toggle word wrap Toggle overflow Die Paketsuche kann von Vorteil sein, da Suchergebnisse je nach Hinweis gruppiert werden. Dies Suche nach kernelbezogenen Bugs führt beispielsweise zu Ergebnissen, bei denen alle Pakete mit dem Terminuskernelin dem Hinweis gruppiert erscheinen, mit dem der Bug zusammenhängt. - CVE Name — Der Name, der dem Sicherheitshinweis (RHSA) zugeordnet wurde durch das "Common Vulnerabilities and Exposures"-Projekt unter http://cve.mitre.org. Zum Beispiel:
CVE-2006-4535
CVE-2006-4535Copy to Clipboard Copied! Toggle word wrap Toggle overflow
- Bugfix-Hinweis — Errata, die Fehlerbehebungen enthalten für Probleme, die von Benutzern gemeldet wurden oder während der Entwicklung oder Testphase entdeckt wurden.
- Sicherheitshinweis — Errata zum Schließen von Sicherheitslücken, die während der Entwicklung oder Testphase entdeckt wurden, oder von Benutzern oder einem Software Security Clearing House gemeldet wurden. Ein Sicherheitshinweis hat in der Regel einen oder mehrere CVE Namen, die zu jeder Schwachstelle zugeordnet sind, die in einem Erratum gefunden wird.
- Produktverbesserungshinweis — Errata, die neue Features, verbesserte Funktionalität, oder erhöhte Leistung in die Software des Pakets einbringen.
4.6. Channels Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.6.1. Software-Channels Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.6.1.1. Basis-Channels Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.6.1.1.1. Extended-Update-Support (EUS) Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.6.1.2. Sub-Channels Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
Anmerkung
rhncfg (anhand dessen der rhn-tools-Channel identifiziert wird) und libvirt (anhand dessen der rhel-vt-Channel identifiziert wird).
4.6.1.3. Alle Channels Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
Abbildung 4.17. Alle Channels
4.6.1.4. Red Hat Channels Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.6.1.5. Beliebte Channels Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.6.1.6. Meine Channels Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.6.1.8. Stillgelegte Channels Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.6.1.9. Software-Channel-Details Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.6.1.9.1. Software-Channel-Details ⇒ Details Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Kunden mit einem angepassten Basis-Channel können das System diesem Basis-Channel zuordnen.
- Kunden können System-Subskriptionen von einem angepassten Channel auf den entsprechenden Distributions-basierten Channel zurücksetzen.
Anmerkung
4.6.1.9.2. Software-Channel Details ⇒ Errata Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.6.1.9.3. Software-Channel Details ⇒ Pakete Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
ks eintippen, könnte der Filter ksconfig, krb5-workstation und links ausgeben. Der Filter beachtet die Groß-/Kleinschreibung.
4.6.1.9.4. Software-Channel Details ⇒ Subskribierende Systeme Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.6.1.9.5. Software-Channel-Details ⇒ Ziel-Systeme Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.6.2. Paketsuche Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
Abbildung 4.18. Paketsuche
- Freitext — Eine allgemeine Suche nach Stichwörtern für Benutzer, die die Details eines bestimmten Pakets und dessen Inhalts nicht genau kennen.
- Nur Name — Zielgerichtete Suche für Benutzer, die ein spezielles Paket finden müssen und sich nicht durch allgemeinere Suchergebnisse durcharbeiten möchten.
- Name und Beschreibung — Spezielle Suche nach einem bestimmten Paket- oder Programmnamen, der sich auch in der einzeiligen Beschreibung befinden kann, statt im Namen des Pakets (zum Beispiel, Suche nach dem "Apache HTTP Server", während der Name des tatsächlichen Red Hat Enterprise Linux Pakets
httpdist.) - Name und Zusammenfassung — Ähnlich der Suche Name und Beschreibung wird im Rahmen dieser Suchkriterien nach Paketnamen und der längeren Zusammenfassung für das Paket gesucht. Eine Suche nach "web browser" könnte demnach zu mehreren Treffern führen, die sowohl grafische, als auch textbasierte Browser umfassen.
java in der Beschreibung und der Zusammenfassung suchen möchten, geben Sie Folgendes in das Freitext-Feld ein:
summary:java and description:java
summary:java and description:java
name— Sucht nach einem bestimmten Stichwort in den Paketnamen.version— Sucht nach einer bestimmten Version von Paketen.filename— Sucht nach einem bestimmten Stichwort in den Dateinamen der Pakete.description— Sucht nach einem bestimmten Stichwort in dem Feld mit der detaillierten Beschreibung der Pakete.summary— Sucht nach einem bestimmten Stichwort in der kurzen Zusammenfassung der Pakete.arch— Sucht Pakete nach deren Architektur (z.B. x86, x86_64, oder s390)
4.6.3. Software-Channels verwalten Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.6.3.1. Software-Channels verwalten ⇒ Channel-Details Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.6.3.1.1. Software-Channels verwalten ⇒ Channel-Details ⇒ Channel-Details Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.6.3.1.2. Software-Channels verwalten ⇒ Channel-Details ⇒ Manager Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.6.3.1.3. Software-Channels verwalten ⇒ Channel-Details ⇒ Errata Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.6.3.1.4. Software-Channels verwalten ⇒ Channel-Details ⇒ Pakete Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.6.3.2. Software-Channels verwalten ⇒ Software-Pakete verwalten Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.6.3.3. Software-Channels verwalten ⇒ Repositorys verwalten Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
yum-Repositorys.
fedora-13-i386) sowie einer Repository-URL (z.B. http://customrepo.example.com). Sie können auch eine URL angeben, die auf eine Liste mit Spiegelservern verweist, sowie URLs zum direkten Download. Klicken Sie nach Abschluss auf die Schaltfläche .
spacewalk-repo-sync-Befehls ausführen. Zum Beispiel:
spacewalk-repo-sync --channel=<CHANNEL_NAME> --url=<http://FQDN>
spacewalk-repo-sync --channel=<CHANNEL_NAME> --url=<http://FQDN>
spacewalk-repo-sync --channel=fedora-13-i386 --url=https://mirrors.fedoraproject.org/metalink?repo=updates-released-f13&arch=i386
spacewalk-repo-sync --channel=fedora-13-i386 --url=https://mirrors.fedoraproject.org/metalink?repo=updates-released-f13&arch=i386
4.7. Konfiguration Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.7.1. Systeme für das Konfigurationsmanagement vorbereiten Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
config-enable installiert sein. Diese Tools sind ggf. bereits auf Ihrem System installiert, insbesondere, wenn Sie das System mit der Funktion "Konfigurationsmanagement" gekickstartet haben. Falls nicht, finden Sie sie im RHN-Tools-Sub-Channel zur Distribution. Laden Sie sich die neuesten rhncfg*-Pakete herunter und installieren sie. Sie bestehen aus:
rhncfg— Die Basis-Bibliotheken und -Funktionen, die von allenrhncfg-*Paketen benötigt werden.rhncfg-actions— Der Code, der benötigt wird, um Aktionen rund um die Konfiguration auszuführen, die via RHN-Webseite geplant sind.rhncfg-client— Eine Befehlszeilenoberfläche für die Client-Features des RHN Konfigurationsverwaltungssystems.rhncfg-management— Eine Befehlszeilenoberfläche, die zur Verwaltung der RHN-Konfiguration verwendet wird.
rhn-actions-control auf dem Client-System erreicht. Er ist Bestandteil des RPMs rhncfg-actions. RHN Actions Control (rhn-actions-control) aktiviert, bzw. deaktiviert bestimmte Methoden für zulässige Aktionen. Werfen Sie einen Blick auf Abschnitt B.1, »Red Hat Network Actions Control« für weitere Anweisungen.
4.7.2. Überblick Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Konfigurationsüberblick
- Dieses Bedienfeld liefert einen schnellen Verweis auf Informationen zu Ihren Konfigurationsdateien. Ein Klick auf einen beliebigen blauen Text rechts zeigt eine entsprechende Liste entweder von relevanten Systemen, Channel-Details oder Konfigurationsdateien.
- Konfigurationsaktionen
- Dieses Bedienfeld liefert einen direkten Zugriff auf die gebräuchlichsten Aufgaben bezüglich der Verwaltung von Konfigurationen. Sie können Dateien oder Channels ansehen oder erstellen, oder das Konfigurationsmanagement auf Ihren Systemen aktivieren.
- Kürzlich modifizierte Konfigurationsdateien
- Die hier dargestellte Liste zeigt an, welche Dateien sich verändert haben, zu welchem Channel sie gehören und wann sie geändert wurden. Falls keine Dateien kürzlich geändert wurden, wird keine Liste angezeigt. Klicken Sie auf den Namen der Datei, die auf die Seite Details aufgenommen werden soll. Klicken Sie auf den Channel-Namen, der auf die Seite Channel-Details für diesen Channel aufgenommen werden soll.
- Kürzlich geplante Konfigurationsimplementierungen
- Jede Aktion, die geplant wurde, wird hier zusammen mit dem Status der Aktion aufgelistet. Jede Konfigurationsaufgabe, die geplant ist - von der Aktivierung der Konfigurationsverwaltung auf einem System zur Implementierung einer bestimmten Konfigurationsdatei - wird hier angezeigt. Dies erlaubt Ihnen einen schnellen Überblick, ob Ihre Aufgaben erfolgreich durchgeführt wurden, und ermöglicht Ihnen, Probleme schnell zu beheben. Ein Klick auf einen beliebigen blauen Text rechts zeigt die System-Details ⇒ Plan Seite für das jeweilige System.
4.7.3. Konfigurations-Channels Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Klicken Sie auf den Link Neuen Konfigurations-Channel erstellen in der oberen rechten Ecke des Bildschirms.
- Geben Sie einen Namen für den Channel ein.
- Geben Sie ein Label für den Channel ein. Dieses Feld darf lediglich alphanumerische Zeichen enthalten, "-", "_", und "."
- Geben Sie eine Beschreibung für den Channel ein. Sie müssen eine Beschreibung eingeben, jedoch gibt es hier keine Einschränkung der Zeichen. Dieses Feld kann beliebige kurze Informationen enthalten, mit deren Hilfe Sie diesen Channel von anderen unterscheiden können.
- Drücken Sie auf die Schaltfläche , um den neuen Channel zu erstellen.
4.7.3.1. Konfiguration ⇒ Konfigurations-Channels ⇒ Konfigurations-Channel-Details Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Überblick
- Dieser Unterreiter ist ähnelt der Seite Konfigurationsüberblick sehr. Der Bereich Channel-Information liefert Statusinformationen für den Inhalt dieses Channels. Der Bereich Konfigurationsaktionen bietet Zugriff auf die meisten gebräuchlichsten Konfigurationsaufgaben. Der Hauptunterschied ist der Bereich Channel-Eigenschaften. Durch einen Klick auf den Link Eigenschaften bearbeiten können Sie den Namen, das Label und die Beschreibung des Channels bearbeiten.
- Dateien auflisten/entfernen
- Dieser Reiter, der nur erscheint, wenn Dateien im Konfigurations-Channel existieren, listet die Dateien auf, die dieser Konfigurations-Channel enthält. Die können eine Datei oder Dateien entfernen oder die aktuellste Version in ein Set lokaler "Overrides" kopieren oder in andere zentrale Konfigurations-Channel. Aktivieren Sie das Kästchen neben einer beliebigen Datei, die Sie verändern möchten und klicken Sie auf eine der Schaltflächen, die mit der gewünschten Aktion zusammenhängen, am Ende des Bildschirms.
- Dateien hinzufügen
- Der Unterreiter Dateien hinzufügen besitzt selbst drei Unterreiter, welche Ihnen das Hochladen, das Importieren oder das Erstellen von Konfigurationsdateien, die in diesem Channel beinhaltet sein sollen, erlaubt.
- Datei hochladen
- Um eine Datei in den Konfigurations-Channel hochzuladen, durchsuchen Sie Ihr lokales System nach der Datei, füllen alle Felder aus und klicken auf die Schaltfläche . Das Feld Dateiname/Pfad ist der absolute Pfad, wo die Datei implementiert wird.Sie können zusätzlich den Besitzer (den Benutzernamen und Gruppennamen) sowie Berechtigungen angeben, die dieser Datei bei der Implementierung zugewiesen werden sollen.Falls der Client SELinux aktiviert hat, können Sie SELinux-Kontexte konfigurieren, um die nötigen Dateiattribute (z.B. Benutzer, Rolle und Dateityp) zu definieren, die diese Datei zur Verwendung auf dem System zulassen. Weitere Informationen über die Konfiguration von SELinux-Dateikontexten finden Sie im Red Hat Enterprise Linux Security-Enhanced Linux Benutzerhandbuch.Zu guter Letzt geben Sie das Symbol ein, das den Anfang und das Ende eines Makros markiert, falls die Konfigurationsdatei Makros enthält.
- Dateien importieren
- Auf dieser Seite können Sie Dateien von anderen Konfigurations-Channels importieren, inklusive aller lokal verwalteten Channels. Aktivieren Sie das Kästchen links neben einer beliebigen Datei, die Sie importieren möchten, und drücken Sie auf die Schaltfläche .
Anmerkung
Ein Sandbox-Icon zeigt an, dass die aufgelistete Datei sich derzeit in einem lokalen Sandbox-Channel befindet. Dateien in einem Sandbox-Channel eines Systems werden als experimentell angesehen und sind möglicherweise nicht stabil. Seien Sie vorsichtig, wenn Sie diese für einen zentralen Konfigurations-Channel wählen. - Datei erstellen
- Auf dieser Seite können Sie eine Konfigurationsdatei, ein Verzeichnis oder einen symbolischen Link erzeugen, der im Konfigurations-Channel enthalten sein soll.Wählen Sie zunächst im Dateityp-Abschnitt, ob Sie eine Textdatei, ein Verzeichnis oder einen symbolischen Link erzeugen möchten. Geben Sie im
Dateiname/Pfad-Textfeld den absoluten Pfad an, in dem die Datei implementiert werden soll. Falls Sie einen symbolischen Link erstellen, geben Sie die Zieldatei und den Pfad imZiel-Dateiname/Pfad für Symlink-Textfeld an.Geben Sie im Besitzer-Abschnitt den Benutzernamen und Gruppennamen für die Datei an, sowie den Dateiberechtiungsmodus für die Datei.Falls der Client SELinux aktiviert hat, können Sie SELinux-Kontexte konfigurieren, um die nötigen Dateiattribute (z.B. Benutzer, Rolle und Dateityp) zu definieren, die diese Datei zur Verwendung auf dem System zulassen. Weitere Informationen über die Konfiguration von SELinux-Dateikontexten finden Sie im Red Hat Enterprise Linux Security-Enhanced Linux Benutzerhandbuch.Geben Sie das Symbol ein, das den Anfang und das Ende eines Makros markiert, falls die Konfigurationsdatei Makros enthält. Geben Sie anschließend die Inhalte der Konfigurationsdatei im Dateiinhalte-Feld an, und wählen Sie aus dem Dropdown-Menü die richtige Scripting-Sprache aus. Klicken Sie abschließend auf die Schaltfläche , um die neue Datei zu erstellen.
- Dateien implementieren
- Dieser Unterreiter erscheint nur, wenn Dateien in dem Channel vorhanden sind. Sie können alle Dateien implementieren, indem Sie auf die Schaltfläche klicken, oder Sie können ausgewählte Dateien markieren und die Schaltfläche klicken. Sie werden anschließend gebeten auszuwählen, auf welchen Systemen die Dateien angewendet werden sollen. Die aufgelisteten Systeme sind diejenigen, die diesen Channel subskribiert haben. Falls Sie die Datei auf einem System anwenden möchten, das hier nicht aufgelistet wird, subskribieren Sie erst den Channel für dieses System. Klicken Sie nach Abschluss auf die Schaltfläche , um die Dateien zu implementieren.
- Systeme
- Dieser Reiter, der aus zwei Unterreitern besteht, ermöglicht Ihnen die Verwaltung von Systemen, die den Konfigurations-Channel subskribiert haben.
- Subskribierende Systeme
- Dieser Unterreiter zeigt eine Liste aller Systeme an, die den aktuellen Channel subskribiert haben. Ein Klick auf den Namen eines Systems führt Sie zur Seite System-Details für dieses System.
- Zielsysteme
- Dieser Unterreiter zeigt eine Liste von Systemen an, die für das Konfigurationsmanagement aktiviert wurden und die den Channel noch nicht subskribiert haben. Um ein System zu dem Konfigurations-Channel hinzuzufügen, aktivieren Sie das Kästchen links neben dem Namen des Systems und drücken auf die Schaltfläche .
4.7.4. Konfigurationsdateien Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
Anmerkung
/etc/rhn/default/rhn_web.conf:
web.maximum_config_file_size=128
web.maximum_config_file_size=128
/etc/rhn/default/rhn_server.conf-Datei finden und auf denselben Wert ändern:
maximum_config_file_size=131072
maximum_config_file_size=131072
131072 auf den gewünschten Wert in Bytes.
4.7.4.1. Zentral verwaltete Dateien Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.7.5. Lokal verwaltete Dateien Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.7.5.1. Einbinden von Makros in Ihren Konfigurationsdateien Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- rhn.system.sid
- rhn.system.profile_name
- rhn.system.description
- rhn.system.hostname
- rhn.system.ip_address
- rhn.system.custom_info(key_name)
- rhn.system.net_interface.ip_address(eth_device)
- rhn.system.net_interface.netmask(eth_device)
- rhn.system.net_interface.broadcast(eth_device)
- rhn.system.net_interface.hardware_address(eth_device)
- rhn.system.net_interface.driver_module(eth_device)
server.conf, inklusive der Makros für IP-Adressen und Hostname, in etwa so:
hostname={| rhn.system.hostname |}
ip_address={| rhn.system.net_interface.ip_address(eth0) |}
hostname={| rhn.system.hostname |}
ip_address={| rhn.system.net_interface.ip_address(eth0) |}
rhncfg-client) - werden die Variablen durch den Hostnamen und die IP-Adresse des Systems ersetzt, wie im Systemprofil von RHN festgehalten. In der oben aufgeführten Konfigurationsdatei sieht die implementierte Version beispielsweise wie folgt aus:
hostname=test.example.domain.com ip_address=177.18.54.7
hostname=test.example.domain.com
ip_address=177.18.54.7
asset={@ rhn.system.custom_info(asset) @}
asset={@ rhn.system.custom_info(asset) @}
asset=Example#456
asset=Example#456
asset={@ rhn.system.custom_info(asset) = 'Asset #' @}
asset={@ rhn.system.custom_info(asset) = 'Asset #' @}
rhncfg-manager) werden keine Dateien übersetzt oder geändert, da das Tool keine Kenntnis vom System hat — rhncfg-manager hängt nicht von Systemeinstellungen ab. Binärdateien können nicht interpoliert werden.
4.7.6. Systeme Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.7.6.1. Verwaltete Systeme Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.7.6.2. Zielsysteme Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
Anmerkung
4.8. Plan Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Paketänderung (Installation, Upgrade und Entfernung)
- Rollback-Paketaktionen
- Systemneustarts
- Errata-Updates
- Konfigurationsdateiänderung (implementieren, laden und diff)
- Hardwareprofil-Updates
- Paketlistenprofil-Updates
- Kickstart-Einleitung
- Remote-Befehle
4.8.1. Ausstehende Aktionen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
Abbildung 4.19. Plan - Ausstehende Aktionen
4.8.2. Fehlgeschlagene Aktionen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.8.3. Abgeschlossene Aktionen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.8.4. Archivierte Aktionen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.8.5. Aktionsliste Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Auswählen — Benutzen Sie die Kontrollkästchen in dieser Spalte, um Aktionen auszuwählen. Nachdem Sie diese ausgewählt haben, können Sie diese entweder zu Ihrer Auswahlliste hinzufügen oder auch zur Liste Archivierte Aktionen verschieben. Wenn Sie eine ausstehende Aktion archivieren, wird diese nicht gelöscht. Diese wird lediglich von der Liste Ausstehende Aktionen zur Liste Archivierte Aktionen verschoben.
- Aktion — Art der Aktion, die durchgeführt werden soll, wie z.B. Errata-Update oder Paketinstallation. Indem Sie den Namen einer Aktion anklicken, gelangen Sie zu deren Aktionsdetails-Seite. Siehe Abschnitt 4.8.5.1, »Aktionsdetails« für weitere Informationen.
- Frühestens — Der früheste Tag und Zeitpunkt, an dem die Aktion stattfindet.
- Erfolgreich — Anzahl von Systemen, auf denen diese Aktion erfolgreich war.
- Fehlgeschlagen — Anzahl von Systemen, auf denen diese Aktion fehlgeschlagen hat.
- In Ausführung — Anzahl von Systemen, auf denen diese Aktion stattfindet.
- Gesamt — Gesamtanzahl von Systemen, auf denen diese Aktion geplant wurde.
4.8.5.1. Aktionsdetails Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.8.5.1.1. Aktionsdetails ⇒ Details Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.8.5.1.2. Aktionsdetails ⇒ Abgeschlossene Systeme Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.8.5.1.3. Aktionsdetails ⇒ In Ablauf befindliche Systeme Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.8.5.1.4. Aktionsdetails ⇒ Fehlgeschlagene Systeme Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.9. Benutzer Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.9.1. Benutzerliste ⇒ Aktiv Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Benutzername — Login-Name des Benutzers. Wenn Sie auf einen Benutzernamen klicken, wird die Seite Benutzerdetails für den Benutzer angezeigt. Siehe Abschnitt 4.9.1.1, »Benutzerliste ⇒ Aktiv ⇒ Benutzerdetails« für weitere Informationen.
- Name — Der vollständige Name des Benutzers (beginnend mit dem Nachnamen)
- Rollen — Liste der Benutzerprivilegien, wie zum Beispiel Organisationsadministrator, Channel-Administrator und normaler Benutzer. Benutzer können mehrere Rollen haben.
- Letzte Anmeldung — Zeigt an, wann sich der Benutzer das letzte Mal bei RHN angemeldet hat.
Abbildung 4.20. Benutzerliste
4.9.1.1. Benutzerliste ⇒ Aktiv ⇒ Benutzerdetails Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
Warnung
- Gehen Sie zum Reiter Benutzerdetails des Benutzers.
- Vergewissern Sie sich, dass es sich beim Benutzer nicht um einen Satellite-Administrator handelt. Wenn dies der Fall ist, dann heben Sie die Auswahl des Kästchens links neben der Rolle auf und klicken Sie auf die Schaltfläche rechts unten auf dem Bildschirm.
- Klicken Sie auf die Verknüpfung Benutzer deaktivieren ganz rechts oben auf dem Bildschirm.
- Klicken Sie zur Bestätigung auf die Schaltfläche rechts unten.
- Gehen Sie zum Reiter Benutzerdetails des Benutzers.
- Überprüfen Sie, dass der Benutzer kein Satellite-Administrator ist und entfernen Sie gegebenenfalls diese Rolle.
- Klicken Sie den Link Benutzer löschen ganz oben rechts.
- Klicken Sie die Schaltfläche , um den Benutzer permanent zu löschen.
4.9.1.1.1. Benutzerliste ⇒ Aktiv ⇒ Benutzerdetails ⇒ Details Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Benutzer — Auch als Systemgruppen-Benutzer bekannt, ist dies die Standardrolle jedes neu erstellten Benutzers. Dieser Person kann Zugang zur Verwaltung von Systemgruppen und Software-Channels gewährt werden. Die Systeme müssen sich in Systemgruppen befinden, zu denen der Benutzer entsprechende Berechtigungen besitzt. Bedenken Sie, dass alle allgemein subskribierbaren Channels von jedermann verwendet werden können.
- Aktivierungsschlüssel-Administrator — Diese Rolle dient der Verwaltung aller Aktivierungsschlüssel für Ihre Organisation. Diese Person kann jeden Schlüssel innerhalb Ihres übergeordneten Accounts erzeugen, verändern oder löschen.
- Channel-Administrator — Diese Rolle verfügt über vollständigen Zugriff auf die Software-Channels samt zugehöriger Verknüpfungen innerhalb Ihrer Organisation. Sie erfordert einen RHN Satellite oder RHN Proxy Server. Diese Person darf die Basis-Channels von Systemen ändern, Channels global subskribierbar machen, und ganz neue Channels erstellen.
- Konfigurations-Administrator — Diese Rolle ermöglicht es dem Benutzer, die Konfiguration von Systemen innerhalb der Organisation unter Verwendung der webbasierten RHN-Oberfläche oder des Red Hat Network Configuration Managers zu verwalten.
- Monitoring-Administrator — Diese Rolle ermöglicht das Einplanen von Probes und die Übersicht über andere Monitoring-Infrastruktur. Diese Rolle ist nur für die Monitoring-fähige RHN Satellite Version 3.6 oder höher verfügbar.
- Satellite-Administrator — Diese Rolle kann jegliche Tätigkeit innerhalb von Red Hat Network ausführen. Als Haupt- oder sogenannter Masteraccount in Ihrer Organisation kann die Person in dieser Rolle die Privilegien aller anderer Accounts ändern sowie auch alle Aufgaben ausführen, die in allen anderen Rollen ausgeführt werden können. Wie auch bei den anderen Rollen kann es mehrere Satellite-Administratoren geben.
- Systemgruppen-Administrator — Diese Rolle steht eine Stufe unter dem Satellite-Administrator und verfügt über umfassende Befugnis über die Systeme und Systemgruppen, zu denen ihr Zugang gewährt wurde. Diese Person kann neue Systemgruppen erstellen, jegliche zugeordnete Systemgruppen löschen, Systeme zu Gruppen hinzufügen und Benutzerzugangsrechte zu Gruppen verwalten.
4.9.1.1.2. Benutzerliste ⇒ Aktiv ⇒ Benutzerdetails ⇒ Systemgruppen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.9.1.1.3. Benutzerliste ⇒ Aktiv ⇒ Benutzerdetails ⇒ Systeme Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.9.1.1.4. Benutzerliste ⇒ Aktiv ⇒ Benutzerdetails ⇒ Channel-Berechtigungen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.9.1.1.4.1. Benutzerliste ⇒ Aktiv ⇒ Benutzerdetails ⇒ Channel-Berechtigungen ⇒ Subskription Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.9.1.1.4.2. Benutzerliste ⇒ Aktiv ⇒ Benutzerdetails ⇒ Channel-Berechtigungen ⇒ Management Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.9.1.1.5. Benutzerliste ⇒ Aktiv ⇒ Benutzerdetails ⇒ Präferenzen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- E-Mail-Benachrichtigung — Legen Sie fest, ob diese Benutzer jedes mal ein E-Mail erhalten soll, wenn eine Errata-Meldung ausgegeben wird, die auf eines oder mehrere Systeme im RHN-Account zutrifft. Dies trifft auch auf tägliche Zusammenfassungen von Systemereignissen zu.
- RHN-Listenumfang — Maximale Anzahl von Einträgen, die in einer Liste auf einer einzigen Seite angezeigt werden. Wenn sich mehr Einträge in der Liste befinden, wird durch das Klicken der Weiter-Schaltflächen die nächste Gruppe an Einträgen angezeigt. Diese Präferenz bezieht sich auf die Ansicht von Systemlisten, Errata-Listen, Paketlisten, etc.
- Zeitzone — Stellen Sie die Zeitzone des Benutzers so ein, dass die geplanten Aktionen gemäß der Zeit in der relevanten Zeitzone ausgerichtet werden.
- Red Hat Kontaktmöglichkeiten — Legen Sie fest, auf welche Art (E-Mail, Telefon, Fax oder Post) Red Hat den Benutzer kontaktieren soll.
4.9.1.1.6. Benutzerliste ⇒ Aktiv ⇒ Benutzerdetails ⇒ Adressen —
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4.9.1.1.7. Benutzerliste ⇒ Aktiv ⇒ Benutzerdetails ⇒ Benachrichtigungsmethoden Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.9.2. Benutzerliste ⇒ Deaktiviert Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.9.3. Benutzerliste ⇒ Alle Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.10. Monitoring Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.10.1. Probe-Status Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
— Kritisch - Der Probe hat den KRITISCH-Grenzwert überschritten.
— Warnung - Der Probe hat den WARNUNG-Grenzwert überschritten.
— Unbekannt - Der Probe ist unfähig, Messdaten oder Statusinformationen korrekt zu berichten.
— Ausstehend - Der Probe wurde geplant, lief aber bisher nicht, bzw. ist nicht in der Lage zu laufen.
— OK - Der Probe wird erfolgreich ausgeführt.
- Probe-Status
- Alle Probes in einem vorgegebenen Status (OK, WARNUNG, UNBEKANNT, KRITISCH, AUSSTEHEND)
- Ein Probe-Ereignisverlauf
4.10.1.1. Probe-Status ⇒ Kritisch Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.10.1.2. Probe-Status ⇒ Warnung Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.10.1.3. Probe-Status ⇒ Unbekannt Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.10.1.4. Probe-Status ⇒ Ausstehend Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.10.1.5. Probe-Status ⇒ OK Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.10.1.6. Probe-Status ⇒ Alle Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.10.1.7. Aktueller Status Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
NO DATA SELECTED TIME PERIOD AND METRIC (Keine Daten wurden für den festgelegten Zeitraum und die Metriken gefunden).
4.10.2. Benachrichtigung Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.10.2.1. Benachrichtigung ⇒ Filter Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.10.2.1.1. Benachrichtigung ⇒ Benachrichtigungsfilter ⇒ Aktive Filter Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Beschreibung: Geben Sie einen Wert ein, der es Ihnen ermöglicht, diesen Filter von allen anderen Filtern zu unterscheiden.
- Typ: Legen Sie fest, welche Aktionen der Filter ausführen soll: umleiten, Empfang bestätigen, aussetzen oder die eingehende Benachrichtigung ergänzen.
- Senden an: Die Optionen Benachrichtigung umleiten und Ergänzende Benachrichtigung erfordern die Angabe einer E-Mail-Adresse. Die verbleibenden Optionen benötigen keine E-Mail-Adressangabe.
- Anwendungsbereich: Legen Sie fest, welche Überwachungskomponenten gefiltert werden sollen.
- Organisation/Scout/Probe: Diese Option ermöglicht es Ihnen, die Organisation, Scout(s) oder Probe(s) auszuwählen, auf die dieser Filter zutrifft. Halten Sie die Strg-Taste gedrückt, um mehrere Positionen gleichzeitig auswählen zu können. Halten Sie die Umschalt-Taste gedrückt, wenn Sie eine aufeinanderfolgende Reihe von Einträgen markieren möchten.
- Probes in Status: Wählen Sie aus, welche Probe-Status sich auf den Filter beziehen. Beispielsweise können Sie festlegen, dass ergänzende Benachrichtigungen lediglich für kritische Probes erstellt werden sollen. Wenn Sie möchten, dass der Filter einen Status ignoriert, dann heben Sie die Auswahl des Kästchens links von jeweiligen Status auf.
- Benachrichtigungen gesendet an: Dies ist die Methode, an welche die Benachrichtigung gesendet würde, wenn kein Filter vorhanden wäre. Sie können beispielsweise Benachrichtigungen, die normalerweise an einen Benutzer gesendet werden, während dieser im Urlaub ist umleiten. Dabei bleiben alle anderen Benachrichtigungen vom Probe unverändert.
- Übereinstimmung mit Ausgabe: Wählen Sie präzise Benachrichtigungsresultate aus, indem Sie hier einen regulären Ausdruck eingeben. Wenn die Ausgabe der Benachrichtigung nicht dem regulären Ausdruck entspricht, dann findet der Filter keine Anwendung.
- Wiederholt: Wählen Sie aus, ob ein Filter durchgehend oder wiederholt abläuft. Ein sich wiederholender Filter läuft mehrmals während einer bestimmten Zeitspanne ab, die geringer ist, als die Dauer des Filters. Beispielsweise könnte ein sich wiederholender Filter jede Stunde 10 Minuten lang zwischen den Anfangs- und Endzeiten des Filters ablaufen. Ein sich nicht wiederholender Filter läuft ohne Unterbrechung zwischen den Start- und Endzeiten des Filters ab.
- Beginnt: Geben Sie Datum und Uhrzeit für den Beginn des Einsatzes des Filters ein.
- Endet: Geben Sie Enddatum und -zeit für den Filter ein.
- Dauer jeder Wiederholung: Wie lange der sich wiederholende Filter aktiv ist. Dieses Feld, das nur bei sich wiederholenden Filtern ausgefüllt werden muss, beginnt zur oben angegebenen Beginnt-Zeit. Alle Benachrichtigungen, die außerhalb der festgelegten Zeiträume generiert werden, werden nicht gefiltert.
- Häufigkeit: Wie oft der Filter aktiviert wird.
4.10.2.1.2. Benachrichtigung ⇒ Benachrichtigungsfilter ⇒ Abgelaufene Filter Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.10.3. Probe-Suites Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Auf der Monitoring ⇒ Probe-Suites Seite wählen Sie den Link Neue Probe-Suite erstellen aus. Geben Sie einen einfach zu unterscheidenden Namen ein. Sie können auch eine kurze Beschreibung der Suite eingeben. Klicken Sie die Schaltfläche , um fortzufahren.
- Sie müssen nun die Probes hinzufügen und konfigurieren, aus denen die Suite besteht. Klicken Sie Neuen Probe erstellen-Link ganz oben rechts.
- Konfigurieren Sie den Probe wie in Abschnitt 4.4.2.10.5.2, »System-Details ⇒ Monitoring« beschrieben, und klicken Sie die -Schaltfläche rechts unten. Wiederholen Sie dies solange, bis alle gewünschten Probes hinzugefügt wurden.
Anmerkung
Sendmail muss richtig auf Ihrem RHN Satellite konfiguriert sein und auf jedem Client-System, auf dem die Probe-Suite angewendet wird, muss derrhnmdDaemon installiert sein und laufen. Werfen Sie einen Blick auf das RHN Satellite Installationshandbuch für zusätzliche Informationen. - Sie müssen nun die Systeme hinzufügen, auf welche die Probe-Suite angewendet werden soll. Klicken Sie den Link Systeme zur Probe-Suite hinzufügen oben rechts auf dem Bildschirm, um fortzufahren.
- Die nächste Seite zeigt eine Liste aller Systeme mit Monitoring-Berechtigung an. Markieren Sie das Kästchen links von den Systemen, die Sie mit der Probe-Suite verknüpfen möchten, wählen den Monitoring-Scout aus, den Sie verwenden möchten und klicken die Schaltfläche , um die Erstellung der Probe-Suite abzuschließen.
- Klicken Sie auf der Monitoring ⇒ Probe-Suites-Seite auf den Titel der Probe-Suite, die Sie ändern möchten.
- Wählen Sie den Probes-Unterreiter aus.
- Wählen Sie das Kästchen neben dem Probe aus, den Sie entfernen möchten.
- Klicken Sie die Schaltfläche .
- Auf der Monitoring ⇒ Probe-Suites-Seite klicken Sie auf den Titel der Probe-Suite, die Sie ändern möchten.
- Wählen Sie den Systeme-Unterreiter.
- Markieren Sie die Auswahlkästchen neben den Systemen, die Sie entfernen möchten.
- Klicken Sie den -Button.
Anmerkung
- Klicken Sie auf der Monitoring ⇒ Probe-Suites-Seite auf den Titel der Probe-Suite, die Sie ändern möchten.
- Wählen Sie den Systeme-Unterreiter.
- Markieren Sie die Auswahlkästchen neben den Systemen, die Sie entfernen möchten.
- Klicken Sie die Schaltfläche .
4.10.4. Scout Config Push Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.10.5. Allgemeine Konfiguration Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.11. Die "Admin"-Seite Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.11.1. Admin ⇒ Organisationen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.11.2. Admin ⇒ Satellite-Konfiguration ⇒ Allgemein Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.11.2.1. Admin ⇒ Satellite-Konfiguration ⇒ Allgemein Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.11.2.2. Admin ⇒ Satellite-Konfiguration ⇒ Monitoring Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.11.2.3. Admin ⇒ Satellite-Konfiguration ⇒ Zertifikat Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.11.2.4. Admin ⇒ Satellite-Konfiguration ⇒ Bootstrap-Skript Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
/var/www/html/pub/bootstrap/ des Satellites platziert werden muss, reduziert den Aufwand, der mit der Neukonfigurierung aller Systeme verbunden ist, erheblich, da diese standardmäßig Pakete von den zentralen RHN Servern erhalten. Die erforderlichen Felder sind mit vordefinierten Werten ausgefüllt, die von vorherigen Installationsschritten abgeleitet wurden. Stellen Sie sicher, dass diese Informationen korrekt sind.
4.11.2.5. Admin ⇒ Satellite-Konfiguration ⇒ Organisationen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.11.2.6. Admin ⇒ Satellite-Konfiguration ⇒ Neustart Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.12. Die "Hilfe"-Seiten Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.12.1. Referenzhandbuch Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.12.2. Satellite-Installationshandbuch Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.12.3. Proxy-Handbuch Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.12.4. Client-Konfigurationshandbuch Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.12.5. Channel-Managementhandbuch Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Ein Channel kann Pakete einer bestimmten Red Hat Enterprise Linux Version enthalten.
- Ein Channel kann Pakete für eine Applikation oder Applikationsfamilie enthalten.
- Benutzer können Channels auch für ihre eigenen Bedürfnisse anlegen, so dass beispielsweise ein Channel die Pakete für alle Laptops der Organisation enthält.
4.12.6. Versionshinweise Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.12.7. Programmierschnittstelle Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
4.12.8. Suche Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
Abbildung 4.21. Dokumentationssuche
- Inhalt & Titel — Sucht sowohl im Titel als auch im Inhalt aller verfügbaren Dokumente.
- Freitext — Sucht in Dokumenten und Indizes nach jeglichen Übereinstimmungen mit einem Stichwort, was die Suchergebnisse ausweitet.
- Inhalt — Sucht nur im Inhalt der Dokumentationen, für genauere Übereinstimmungen.
- Titel — Sucht nur in den Titeln der Dokumentationen, für zielgerichtete, genaue Ergebnisse.
Virtualisierung im Titel und nach Kickstart im Inhalt durchsuchen möchten, geben Sie Folgendes im Freitext-Feld ein:
title:Virtualisierung and content:Kickstart
title:Virtualisierung and content:Kickstart
url— Sucht in der URL nach einem bestimmten Stichworttitle— Sucht im Titel nach einem bestimmten Stichwortcontent— Sucht im Inhalt der Dokumentation nach einem bestimmten Stichwort
Kapitel 5. Monitoring Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
5.1. Voraussetzungen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Monitoring-Berechtigungen — Diese Berechtigungen sind für alle Systeme erforderlich, die überwacht werden sollen. Monitoring wird nur auf Red Hat Enterprise Linux Systemen unterstützt.
- RHN Satellite mit Monitoring — Monitoring-Systeme müssen mit einem Satellite verbunden sein, auf dem das Basisbetriebssystem Red Hat Enterprise Linux AS 4, Red Hat Enterprise Linux 5 oder höher läuft. Werfen Sie einen Blick auf das RHN Satellite Installationshandbuch innerhalb der Hilfe für Instruktionen zur Installation.
- Monitoring-Administrator — Diese Rolle muss an Benutzer vergeben werden, die Probes installieren, Benachrichtigungsmethoden festlegen oder die Monitoring-Infrastruktur in jeglicher Art verändern. (Bitte beachten Sie, dass der Satellite-Administrator automatisch die Fähigkeiten aller anderen Rollen/Funktionen innerhalb einer Organisation übernimmt und deshalb diese Aufgaben ausführen kann.) Vergeben Sie diese Rolle mittels der Benutzerdetails-Seite.
- Red Hat Network Monitoring-Daemon — Dieser Daemon ist gemeinsam mit dem SSH-Schlüssel für den Scout auf Systemen erforderlich, die überwacht werden, damit die internen Prozess-Monitore ausgeführt werden können. Sie können diese Probes unter Umständen jedoch auch unter Verwendung des bestehenden SSH-Daemons (
sshd) ausführen. Siehe Abschnitt 5.2, »Red Hat Network Monitoring-Daemon (rhnmd)« für Installationshinweise und für eine Liste von Probes, die diese sichere Verbindung erfordern. Siehe Anhang D, Probes für eine vollständige Liste an verfügbaren Probes.
Monitoring aktivieren
- Melden Sie sich als Benutzer mit Satellite-Administrator-Rechten an und gehen Sie zu → → . Klicken Sie auf , um die Änderung zu übernehmen.
- Starten Sie die Dienste neu, damit die Änderungen wirksam werden. Klicken Sie auf den -Reiter, um den Satellite neu zu starten. Der Satellite wird dadurch für einige Minuten offline sein.
- Sie können leicht überprüfen, dass Monitoring jetzt aktiviert ist, denn unter sollte nun der -Reiter erscheinen.
- Um den Monitoring-Scout zu aktivieren, gehen Sie zu → → +. Klicken Sie zum Speichern auf .
Anmerkung
5.2. Red Hat Network Monitoring-Daemon (rhnmd) Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
rhnmd dem RHN Satellite, sicher mit dem Client-System zu kommunizieren, um auf interne Prozesse zugreifen und den Probe-Status abfragen zu können.
sshd verwenden. Siehe Abschnitt 5.2.3, »Konfiguration von SSH« für Details dazu.
5.2.1. Probes, die den Daemon erfordern Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
sshd, ist auf Client-Systemen erforderlich, um folgende Probes auszuführen:
- Linux::CPU Usage
- Linux::Disk IO Throughput
- Linux::Disk Usage
- Linux::Inodes
- Linux::Interface Traffic
- Linux::Load
- Linux::Memory Usage
- Linux::Process Counts by State
- Linux::Process Count Total
- Linux::Process Health
- Linux::Process Running
- Linux::Swap Usage
- Linux::TCP Connections by State
- Linux::Users
- Linux::Virtual Memory
- LogAgent::Log Pattern Match
- LogAgent::Log Size
- Network Services::Remote Ping
- Oracle::Client Connectivity
- General::Remote Program
- General::Remote Program with Data
5.2.2. Installation des Red Hat Network Monitoring-Daemons Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
sshd zu verwenden, um sichere Verbindungen zwischen der RHN Monitoring-Infrastruktur und den überwachten Systemen zu ermöglichen. Siehe Abschnitt 5.2.3, »Konfiguration von SSH« für Instruktionen.
rhnmd-Paket befindet sich im RHN Tools-Channel für alle Red Hat Enterprise Linux Distributionen. Um es zu installieren:
- Subskribieren Sie für die zu überwachenden Systeme den RHN Tools-Channel (der dem System zugeordnet ist), falls dies noch nicht der Fall ist. Dies kann individuell mittels dem System-Details ⇒ Channels ⇒ Software-Untereiter oder für mehrere Systeme auf einmal mittels dem Channel-Details ⇒ Zielsysteme-Reiter durchgeführt werden.
- Sobald Sie diesen Channel subskribiert haben, öffnen Sie den Channel-Details ⇒ Pakete-Reiter und suchen das
rhnmd-Paket (unter 'R'). - Klicken Sie den Paketnamen, um die Paket-Details-Seite zu öffnen. Gehen Sie zum Zielsysteme-Reiter, wählen die gewünschten Systeme aus und klicken auf .
- Installieren Sie den öffentlichen SSH-Schlüssel auf allen Client-Systemen, die überwacht werden sollen, wie im Abschnitt 5.2.4, »Installation des SSH-Schlüssels« beschrieben.
- Starten Sie den Red Hat Network Monitoring-Daemon auf allen Client-Systemen mittels dem Befehl:
service rhnmd start
service rhnmd startCopy to Clipboard Copied! Toggle word wrap Toggle overflow - Wenn Sie Probes hinzufügen, die den Daemon erfordern, übernehmen Sie die Standardwerte für RHNMD-Benutzer und RHNMD-Port:
nocpulse, bzw.4545.
5.2.3. Konfiguration von SSH Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
sshd konfigurieren, um die verschlüsselte Verbindung zwischen den Systemen und RHN bereitzustellen. Dies kann insbesondere dann gewünscht sein, wenn sshd bereits sowieso läuft. Um den Daemon für die Monitoring-Verwendung zu konfigurieren:
- Stellen Sie sicher, dass das SSH-Paket auf den zu überwachenden Systemen installiert ist.
rpm -qi openssh-server
rpm -qi openssh-serverCopy to Clipboard Copied! Toggle word wrap Toggle overflow - Legen Sie den Benutzer fest, der mit dem Daemon verknüpft wird. Dies kann jeder auf dem System verfügbare Benutzer sein, solange der erforderliche SSH-Schlüssel in der
~/.ssh/authorized_keys-Datei des Benutzers abgelegt werden kann. - Installieren Sie den öffentlichen SSH-Schlüssel auf allen Client-Systemen, die überwacht werden sollen, wie im Abschnitt 5.2.4, »Installation des SSH-Schlüssels« beschrieben.
- Starten Sie
sshdauf allen Client-Systemen mit dem Befehl:service sshd start
service sshd startCopy to Clipboard Copied! Toggle word wrap Toggle overflow - Wenn Sie Probes hinzufügen, die den Daemon erfordern, geben Sie die aus Schritt 2 und Schritt 3 abgeleiteten Werte in die Felder RHNMD-User und RHNMD-Port ein.
5.2.4. Installation des SSH-Schlüssels Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
rhnmd oder sshd verwenden - Sie müssen den öffentlichen SSH-Schlüssel des Red Hat Network Monitoring-Daemons auf den zu überwachenden Systemen installieren, um die sichere Verbindung fertigzustellen. Um den Schlüssel zu installieren:
- Kopieren Sie den Zeichenstring (beginnend mit
ssh-dssund mit dem Hostnamen des RHN Servers am Ende). - Wählen Sie, an welche Systeme der Schlüssel gesendet werden soll. Klicken Sie dazu auf Systeme aus dem Menü links und markieren Sie das Auswahlkästchen derjenigen Systeme, an die Sie den SSH-Schlüssel senden möchten. Klicken Sie oben auf der Seite auf den Link , um den Vorgang abzuschließen.
- Im System Set Manager, klicken Sie auf Remote-Befehle ausführen, und geben Sie anschließend im Skript-Textfeld die folgende Zeile ein:
#!/bin/sh cat <<EOF >> ~nocpulse/.ssh/authorized_keys
#!/bin/sh cat <<EOF >> ~nocpulse/.ssh/authorized_keysCopy to Clipboard Copied! Toggle word wrap Toggle overflow Drücken Sie danach die Eingabe-Taste und fügen den SSH-Schlüssel ein. Das Ergebnis sollte etwa wie folgt aussehen:Copy to Clipboard Copied! Toggle word wrap Toggle overflow - Legen Sie das Datum und die Uhrzeit fest, wann die Aktion durchgeführt werden soll, und klicken Sie anschließend auf .
ssh-Verbindungen zwischen der Monitoring-Infrastruktur und dem überwachten System zulassen. Sie können dann damit beginnen, Probes, die den Monitoring-Daemon benötigen, auf den neu konfigurierten Systemen ablaufen zu lassen.
5.3. mysql-Paket Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
mysql-Paket auf dem RHN Satellite konfigurieren. Siehe Anhang D, Probes für eine Liste aller verfügbaren Probes.
mysql-Paket entweder mittels up2date, yum oder RHN Hosted.
5.4. Benachrichtigungen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
5.4.1. Erstellen von Benachrichtigungsmethoden Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Melden Sie sich auf der RHN-Website entweder als ein Satellite-Administrator oder Monitoring-Administrator an.
- Gehen Sie zu Benutzerdetails ⇒ Benachrichtigungsmethoden und klicken Sie Neue Methode erstellen.
- Geben Sie ein intuitives, beschreibendes Label für den Namen der Methode ein, wie beispielsweise
DBA E-Mail tagsüberund geben Sie die richtige E-Mail- oder Pager-Adresse ein. Denken Sie daran, dass die Labels für alle Benachrichtigungsmethoden während der Probe-Erstellung in einer einzigen Liste angezeigt werden, und diese Labels daher eindeutig in Ihrer Organisation sein sollten. - Wählen Sie das Kontrollkästchen aus, um gekürzte Mitteilungen an den Pager gesendet zu bekommen. Dieses kürzere Format beinhaltet lediglich den Probe-Status, den System-Hostnamen, Probe-Namen, den Zeitpunkt der Mitteilung und die Sende-ID. Das standardmäßige, längere Format zeigt zusätzlich einen Nachrichtenkopf, System- und Probe-Details und Anleitungen für eine Rückantwort an.
- Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf . Die neue Methode erscheint in Benutzerdetails ⇒ Benachrichtigungsmethoden und auf der Benachrichtigung-Seite unter der obersten Monitoring-Kategorie. Klicken Sie ihren Namen, um sie zu bearbeiten oder zu löschen.
- Während Sie Probes hinzufügen, wählen Sie das Probe-Benachrichtigungen-Auswahlkästchen aus und wählen Sie die neue Benachrichtigungsmethode vom daraus resultierenden Pulldown-Menü aus. Benachrichtigungsmethoden, die Probes zugeordnet sind, können nur dann gelöscht werden, wenn diese Verbindung nicht mehr besteht.
5.4.2. Erhalten von Benachrichtigungen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
01dc8hqw.
CRITICAL: [hostname]: Satellite: Users at 21:42 PST, notification 01dc8hqw
CRITICAL: [hostname]: Satellite: Users at 21:42 PST, notification 01dc8hqw
5.4.3. Umleiten von Benachrichtigungen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
/etc/aliases öffnen und die folgende Zeile hinzufügen.
rogerthat01: "| /etc/smrsh/ack_enqueuer.pl"
rogerthat01: "| /etc/smrsh/ack_enqueuer.pl"
- ACK METOO — Sendet die Benachrichtigung an das Umleitungsziel, sowie zusätzlich an das standardmäßige Ziel.
- ACK SUSPEND — Setzt die Benachrichtigungsmethode für einen angegebenen Zeitraum aus.
- ACK AUTOACK — Ändert nicht das Ziel der Benachrichtigung, erkennt jedoch automatisch zusammenpassende Warnhinweise, sobald diese gesendet werden.
- ACK REDIR — Sendet die Benachrichtigung an das Umleitungsziel, anstatt an das standardmäßige Ziel.
check oder host steht, duration für die Dauer der Umleitung und email_address für den beabsichtigten Empfänger steht. Zum Beispiel:
ACK METOO host 1h boss@domain.com
ACK METOO host 1h boss@domain.com
email ack redirect by user@domain.com, wobei user der Sender der E-Mail ist.
Anmerkung
ack suspend host antworten. Sie können jedoch keine Satellite Probe-Benachrichtigungen anhalten, indem Sie auf den Probe mit ack suspend host antworten oder Antworten umleiten. Bei diesen Probes müssen Sie die Benachrichtigungen auf der Satellite-Weboberfläche umändern.
5.4.4. Filtern von Benachrichtigungen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
5.4.5. Löschen von Benachrichtigungsmethoden Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Melden Sie sich auf der RHN-Website als ein Satellite-Administrator oder Monitoring-Administrator an.
- Gehen Sie zur Monitoring ⇒ Benachrichtigungen-Seite und klicken Sie auf den Namen der Methode, die entfernt werden soll.
- Auf dem Benutzerdetails ⇒ Benachrichtigungsmethoden-Reiter klicken Sie Methode löschen. Wenn die Methode nicht mit irgendwelchen Probes in Beziehung steht, erhalten Sie eine Bestätigungsseite. Klicken Sie . Die Benachrichtigungsmethode ist damit entfernt.
Anmerkung
Da sowohl Name als auch Adresse der Benachrichtigungsmethode bearbeitet werden können, sollten Sie lieber das Aktualisieren der Methode erwägen, als das Löschen. Dadurch werden Benachrichtigungen aller Probes, die diese Methode nutzen, umgeleitet, ohne dass jeder Probe eigens bearbeitet und eine neue Benachrichtigungsmethode angelegt werden muss. - Wenn die Methode mit einem oder mit mehreren Probes verknüpft ist, dann erhalten Sie anstelle der Bestätigungsseite eine Liste der Probes, die diese Methode verwenden sowie die damit verknüpften Systeme. Klicken Sie den Probe-Namen, um direkt zum System-Details ⇒ Probes-Reiter zu gelangen.
- Wählen Sie auf dem System-Details ⇒ Probes-Reiter eine andere Benachrichtigungsmethode aus und klicken Sie .
- Sie können nun zur Monitoring ⇒ Benachrichtigungen-Seite zurückkehren und die Benachrichtigungsmethode löschen.
5.5. Probes Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
5.5.1. Verwalten von Probes Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Melden Sie sich auf der RHN-Website entweder als Satellite-Administrator oder als Systemgruppenadministrator für das System an.
- Gehen Sie zum System-Details ⇒ Probes-Reiter und klicken Sie Neuen Probe anlegen.
- Füllen Sie auf der System-Probe-Erstellung-Seite alle erforderlichen Felder aus. Wählen Sie zuerst die Probe-Befehlsgruppe. Dies ändert die Liste verfügbarer Probes und anderer Felder und Anforderungen. Siehe Anhang D, Probes für die komplette Liste von Probes nach Befehlsgruppe gegliedert. Beachten Sie, dass für einige Probes der Red Hat Network Monitoring-Daemon auf dem Client-System installiert sein muss.
- Wählen Sie den gewünschten Probe-Befehl und den Monitoring-Scout, normalerweise
RHN Monitoring Satellite, aber unter Umständen auch einen RHN Proxy Server. Geben Sie eine kurze und eindeutige Beschreibung für den Probe ein. - Markieren Sie das Auswahlkästchen Probe-Benachrichtigungen, um Benachrichtigungen zu erhalten, sobald der Probe seinen Status ändert. Benutzen Sie das Probe-Testintervall-Pulldown-Menü, um festzulegen, wie oft Benachrichtigungen gesendet werden sollen. Wenn Sie
1 Minuteauswählen (und das Auswahlkästchen Probe-Benachrichtigung), bedeutet dies, dass Sie jede Minute eine Benachrichtigung erhalten, sobald der Probe dessen KRITISCH- oder WARNUNG-Grenzwert übersteigt. Siehe Abschnitt 5.4, »Benachrichtigungen« um herauszufinden, wie Benachrichtigungsmethoden angelegt werden können und wie Sie deren Empfang bestätigen können. - Benutzen Sie die RHNMD Benutzer- und RHNMD Port Felder, falls diese erscheinen, um den Probe zur Kommunikation via
sshdund nicht via dem Red Hat Network Monitoring-Daemon zu zwingen. Siehe Abschnitt 5.2.3, »Konfiguration von SSH« für nähere Details. Übernehmen Sie andernfalls die Standardwertenocpulsebzw.4545. - Wenn das Timeout-Feld erscheint, überprüfen Sie den Standardwert und passen ihn ggf. Ihren Bedürfnissen an. Die meisten Timeouts, jedoch nicht alle, haben den Status UNBEKANNT zur Folge. Wenn die Metriken des Probes auf Zeit basieren, dann gehen Sie sicher, dass die Timeout-Periode nicht kürzer als die Zeitspanne ist, die für die Grenzwerte festgelegt wurde. Ansonsten erfüllen die Metriken keinen Zweck, da der Probe durch das Timeout unterbrochen wird, noch bevor irgendwelche Grenzwerte überschritten werden können.
- Benutzen Sie die verbleibenden Felder dazu, die Warngrenzwerte des Probes festzulegen, sofern zutreffend. Diese KRITISCH- und WARNUNG-Werte legen fest, an welchem Punkt der Probe dessen Status ändert. Siehe Abschnitt 5.5.2, »Festlegen von Grenzwerten« für die optimalen Verfahrensweisen in Bezug auf diese Grenzwerte.
- Klicken Sie zum Abschluss auf . Vergessen Sie nicht, Ihre Monitoring-Konfigurationsänderung auf der Scout-Konfig-Push-Seite einzureichen, damit die Aktualisierung wirksam wird.
5.5.2. Festlegen von Grenzwerten Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
5.5.3. Monitoring des RHN Servers Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
Satellite-Probe-Befehlsgruppe aus. Füllen Sie danach die anderen Felder aus, wie Sie dies auch für jeden anderen Probe tun würden. Siehe Abschnitt 5.5.1, »Verwalten von Probes« für nähere Instruktionen.
Anmerkung
5.6. Suche und Bereinigung von Fehlern Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
nocpulse-Benutzer auf dem RHN Server zu werden, von wo aus die Überwachung durchgeführt wird.
nocpulse-Benutzer, indem Sie folgenden Befehl ausführen:
su - nocpulse
su - nocpulse
5.6.1. Probes mit rhn-catalog untersuchen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
rhn-catalog auf dem RHN Server als der nocpulse-Benutzer aus. Die Ausgabe sieht etwa wie folgt aus:
2 ServiceProbe on example1.redhat.com (199.168.36.245): test 2 3 ServiceProbe on example2.redhat.com (199.168.36.173): rhel2.1 test 4 ServiceProbe on example3.redhat.com (199.168.36.174): SSH 5 ServiceProbe on example4.redhat.com (199.168.36.175): HTTP
2 ServiceProbe on example1.redhat.com (199.168.36.245): test 2
3 ServiceProbe on example2.redhat.com (199.168.36.173): rhel2.1 test
4 ServiceProbe on example3.redhat.com (199.168.36.174): SSH
5 ServiceProbe on example4.redhat.com (199.168.36.175): HTTP
5 dem Probe mit dem Namen HTTP.
--commandline (-c) und --dump (-d) gemeinsam mit der Probe-ID und rhn-catalog ermöglichen es Ihnen, zusätzliche Details über den Probe zu erhalten:
rhn-catalog --commandline --dump 5
rhn-catalog --commandline --dump 5
--commandline liefert die gesetzten Befehlsparameter für den Probe, wogegen --dump alle anderen Informationen einholt, wie u.a. Grenzwerte, Benachrichtigungsintervalle und -methoden.
rhn-runprobe verwenden, um die Ausgabe des Probes zu untersuchen. Siehe Abschnitt 5.6.2, »Die Ausgabe von rhn-runprobe untersuchen« für Instruktionen diesbezüglich.
5.6.2. Die Ausgabe von rhn-runprobe untersuchen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
rhn-catalog erhalten haben, können Sie diese in Verbindung mit rhn-runprobe verwenden, um die gesamte Ausgabe des Probes zu untersuchen. Beachten Sie, dass standardmäßig rhn-runprobe im Testmodus abläuft, was bedeutet, dass keine Ergebnisse in die Datenbank aufgenommen werden. Hier finden Sie einige Optionen:
| Option | Beschreibung |
|---|---|
--help | Listet die verfügbaren Optionen auf und beendet. |
--probe=PROBE_ID | Führt den Probe mit dieser ID aus. |
--prob_arg=PARAMETER | Setzt jegliche Probe-Parameter aus der Datenbank außer Kraft. |
--module=PERL_MODULE | Paketname von alternativem auszuführendem Code. |
--log=all=LEVEL | Setzt die Protokollierungsebene für ein Paket oder Paket-Präfix. |
--debug=LEVEL | Setzt numerischen Debugging-Level. |
--live | Führt den Probe aus, reiht Daten ein und sendet Benachrichtigungen aus (falls erforderlich). |
--probe- und die --log-Option sowie die jeweiligen Werte einfügen. Die --probe-Option akzeptiert die Probe-ID als Wert und die --log-Option akzeptiert den Wert "all" (für alle Runlevel) und einen numerischen Verbositäts-Level als Werte. Hier ist ein Beispiel:
rhn-runprobe --probe=5 --log=all=4
rhn-runprobe --probe=5 --log=all=4
rhn-catalog abgeleiteten Befehlsparameter verwenden, wie z.B.:
rhn-runprobe 5 --log=all=4 --sshuser=nocpulse --sshport=4545
rhn-runprobe 5 --log=all=4 --sshuser=nocpulse --sshport=4545
Kapitel 6. Multiple Organisationen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
6.1. Einrichten Ihres Satellites zur Verwendung von multiplen Organisationen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
6.1.1. Zentral verwalteter Satellite für eine Organisation mit multiplen Abteilungen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
Abbildung 6.1. Zentrale Satellite-Verwaltung für Organisationen mit multiplen Abteilungen
6.1.2. Dezentrale Verwaltung von mehreren Dritt-Organisationen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
Abbildung 6.2. Dezentrale Satellite-Verwaltung für Organisationen mit multiplen Abteilungen
6.1.3. Allgemeine Tipps zum Gebrauch von Multi-Org Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Die administrative Organisation wird im Hinblick auf Berechtigungen als Sonderfall gehandhabt. Sie können dieser Organisation Berechtigungen indirekt hinzufügen oder entziehen, indem Sie diese Berechtigungen anderen Organisationen auf dem Satellite hinzufügen oder entziehen.
- Die administrative Organisation ist als Staging-Bereich für Subskriptionen und Berechtigungen vorgesehen. Wenn Sie den Satellite mit einem neuen Zertifikat verknüpfen, werden dieser Organisation standardmäßig jegliche neue Berechtigungen gewährt. Um diese neuen Berechtigungen anderen Organisationen auf dem Satellite zur Verfügung zu stellen, müssen Sie diese Berechtigungen ausdrücklich von der administrativen Organisation aus den anderen Organisationen zuweisen.
6.1.3.1. Zertifikat hat weniger Berechtigungen, als ich verwende Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
rhn-satellite-activate-Befehls. Sie werden eine Fehlermeldung erhalten, die besagt, dass das Zertifikat ungenügende Berechtigungen enthält.
- Setzen Sie in der
/etc/rhn/rhn.conf-Datei web.force_unentitlement=1 - Starten Sie den Satellite neu
- Verringern Sie die zugewiesenen Berechtigungen der gewünschten Organisationen entweder über den Subskriptionen-Reiter einer jeden Organisation, oder über die Organisationen-Reiter der einzelnen Berechtigungen.
- Eine Anzahl von Systemen in der Organisation sollte sich nun in einem unberechtigt-Zustand befinden. Die Anzahl der unberechtigten Systeme in der Organisation entspricht der Differenz zwischen der Gesamtanzahl der von Ihnen der Organisation entzogenen Berechtigungen und der Anzahl von Berechtigungen, die die Organisation nicht auf die Systeme angewendet hatte.Wenn Sie z.B. in Schritt 3 der Organisation 10 Berechtigungen entzogen haben, und die Organisation 4 Berechtigungen besitzt, die nicht von Systemen verwendet wurden, dann werden letztendlich 6 Systeme in dieser Organisation unberechtigt sein.
web.force_unentitlement-Variablen nur nötig ist, um die einer Organisation zugewiesenen Berechtigungen unter die Anzahl der verwendeten zu verringern. Wenn eine Organisation mehr Berechtigungen besitzt, als aktiv verwendet werden, brauchen Sie diese Variable nicht zu setzen, um sie zu entziehen.
6.1.3.2. Zertifikat hat mehr Berechtigungen, als ich verwende Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
6.2. Admin ⇒ Organisationen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
Abbildung 6.3. Admin
6.2.1. Admin ⇒ Organisationen ⇒ Details Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Aktive Benutzer — Die Anzahl der Benutzer in der Organisation
- Systeme — Die Anzahl der Systeme, die bei der Organisation angemeldet sind
- Systemgruppen — Die Anzahl der Gruppen, die bei der Organisation angemeldet sind
- Aktivierungsschlüssel — Die Anzahl der Aktivierungsschlüssel, die der Organisation zur Verfügung stehen
- Kickstart-Profile — Die Anzahl der Kickstart-Profile, die der Organisation zur Verfügung stehen
- Konfigurations-Channels — Die Anzahl der Konfigurations-Channels, die der Organisation zur Verfügung stehen
6.3. Erstellen einer neuen Organisation Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
Abbildung 6.4. Erstellen einer neuen Organisation
- Geben Sie den Organisationsnamen im entsprechenden Textfeld ein. Der Name darf zwischen 3 und 128 Zeichen lang sein.
- Erstellen Sie einen Administrator für die Organisation:
- Geben Sie ein Gewünschtes Login für den Organisationsadministrator ein, das zwischen 3 und 128 Zeichen lang sein darf.
- Geben Sein ein Gewünschtes Passwort ein und Bestätigen es.
- Geben Sie die E-Mail-Adresse für den Organisationsadministrator ein.
- Geben Sie Vorname und Nachname des Organisationsadministrators ein.
- Klicken Sie auf die Schaltfläche , um den Vorgang abzuschließen.
Anmerkung
orgadmin-mktg oder eng-dept-admin), so dass Admin-Login-Namen der Organisation entsprechen.
6.4. Berechtigungen verwalten Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
rhn-virtualization-Paket, das nötig ist für die korrekte Zählung der Berechtigungen von Xen oder KVM virtuellen Gästen, entsprechend der Anzahl von Red Hat Enterprise Linux Subskriptionen, mit denen sie verknüpft sind.
6.4.1. Admin ⇒ Subskriptionen ⇒ Software-Channel-Berechtigungen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
Anmerkung
- Insgesamt — Die Anzahl der insgesamt verfügbaren Berechtigungen für den gesamten Satellite.
- Verfügbar — Die Anzahl an Berechtigungen, die derzeit zur Zuweisung verfügbar sind.
- Verbrauch — Die Anzahl an Berechtigungen, die derzeit von allen Organisationen in Gebrauch sind, im Vergleich zur Gesamtanzahl der zugewiesenen Berechtigungen.
6.4.2. Admin ⇒ Subskriptionen ⇒ Systemberechtigungen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Insgesamt zugewiesen — Die Anzahl der insgesamt verfügbaren Berechtigungen für den gesamten Satellite.
- Berechtigungsverbrauch — Die Anzahl der aktuell benutzten Berechtigungen.
- Organisationsverwendung zeigt die Anzahl der Organisationen, die Zugriff auf die Berechtigung besitzen.
6.5. Konfigurieren von Systemen in einer Organisation Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Registrierung mittels Benutzername und Passwort — Wenn Sie einen Benutzernamen und ein Passwort angeben, die für eine bestimmte Organisation erzeugt wurden, wird das System bei dieser Organisation registriert. Ist beispielsweise
user-123ein Mitglied der Central IT Organisation auf dem Satellite, so würde der folgende Befehl - ausgeführt auf einem beliebigen System - dieses System bei der Central IT Organisation auf Ihrem Satellite registrieren:rhnreg_ks --username=user-123 --password=foobaz
rhnreg_ks --username=user-123 --password=foobazCopy to Clipboard Copied! Toggle word wrap Toggle overflow Anmerkung
Die--orgid(für Red Hat Enterprise Linux 4 und 5) und--orgpassword(in RHEL 4) Parameter inrhnreg_kshaben keinen Bezug zur Satellite-Registrierung oder RHN Satellites Unterstützung für multiple Organisationen. - Registrierung mittels Aktivierungsschlüssel — Sie können ein System auch mithilfe eines Aktivierungsschlüssels der Organisation registrieren. Aktivierungsschlüssel registrieren Systeme bei derjenigen Organisation, in der dieser Aktivierungsschlüssel erzeugt wurde. Aktivierungsschlüssel sind eine gute Registrierungsmethode, wenn Sie Benutzern erlauben möchten, Systeme bei einer Organisation zu registrieren, ohne ihnen Zugriffsrechte auf diese Organisation zu gewähren. Wenn Sie Systeme zwischen Organisationen verschieben möchten, können Sie dies mithilfe von Skripten ebenfalls unter Verwendung der Aktivierungsschlüssel automatisieren.
Anmerkung
Aktivierungsschlüssel haben seit RHN Satellite 5.1.0 ein neues Format. Die ersten Zeichen des Aktivierungsschlüssels zeigen an, welche Organisation (nach ID-Nummer) Besitzer dieses Schlüssels ist.
6.6. Organisations-Trusts Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
Anmerkung
6.6.1. Einrichten eines Organisations-Trusts Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
Abbildung 6.5. Organisations-Trusts
6.6.2. Freigeben von Inhalts-Channels für Organisationen in einem Trust Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
Anmerkung
- Melden Sie sich beim Satellite mit dem Benutzernamen des Organisationsadministrators an.
- Klicken Sie auf den Channels-Reiter.
- Auf dem Seitenmenü, klicken Sie Software-Channels verwalten.
- Klicken Sie auf den angepassten Custom-Channel, den Sie mit den anderen Organisationen teilen möchten.
- Im Bereich Channel-Zugriffskontrolle der Details-Seite gibt es drei Auswahlmöglichkeiten für das gemeinsame Verwenden unter Organisationsfreigabe.
- Privat — Macht den Channel privat, so dass Zugriff von keiner anderen Organisation außer durch den Channel-Besitzer selbst möglich ist.
- Geschützt — Erlaubt Zugriff auf den Channel durch bestimmte, von Ihnen ausgewählte Organisationen im Trust.
Anmerkung
Die Auswahl Geschützt zeigt eine separate Seite an, auf der Sie dazu aufgefordert werden zu bestätigen, dass Sie für diese Organisationen Channel-Zugriff gewähren, durch Klicken von . - Öffentlich — Erlaubt allen Organisationen im Trust den Zugriff auf den angepassten Channel.
Klicken Sie den Radio-Button neben Ihrer Auswahl und klicken .
Anmerkung
6.6.3. Systeme migrieren von einer Organisation im Trust auf eine andere Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
migrate-system-profile-Dienstprogramms auch Systeme auf andere Organisationen im Trust migrieren.
migrate-system-profile wird von der Befehlszeile aus aufgerufen und verwendet die Parameter systemIDs und orgIDs, um das zu migrierende System und dessen Zielorganisation zu spezifizieren
migrate-system-profile-Befehl muss das spacewalk-utils-Paket installiert sein. Um migrate-system-profile zu verwenden, müssen Sie zwar nicht beim Satellite angemeldet sein, müssen dann jedoch den Hostnamen oder die IP-Adresse des Servers als Befehlszeilenschalter angeben.
Anmerkung
migrate-system-profile-Befehls ein System migriert, übernimmt das System keine der früheren Berechtigungen oder Channel-Subskriptionen von der Quellorganisation. Allerdings wird die Chronik des Systems bewahrt und kann vom neuen Organisationsadministrator eingesehen werden, um den Rest des Migrationsvorgangs zu vereinfachen, wie z.B. das Subskribieren eines Basis-Channels und das Zuweisen von Berechtigungen.
6.6.3.1. Verwenden von migrate-system-profile Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
migrate-system-profile --satellite {SATELLITE HOSTNAME OR IP} --systemId={SYSTEM ID} --to-org-id={DESTINATION ORGANIZATION ID}
migrate-system-profile --satellite {SATELLITE HOSTNAME OR IP} --systemId={SYSTEM ID} --to-org-id={DESTINATION ORGANIZATION ID}
migrate-system-profile --satellite satserver.example.com --systemId=10001020 --to-org-id=2
migrate-system-profile --satellite satserver.example.com --systemId=10001020 --to-org-id=2
--username= und --password= in der Befehlszeile angegeben).
Abbildung 6.6. Systemverlauf
Anmerkung
--csv zum Befehl migrate-system-profile verwenden, um den Vorgang mithilfe einer einfachen kommagetrennten Liste der zu migrierenden System zu automatisieren.
systemId,to-org-id
systemId,to-org-id
systemId könnte z.B. 1000010000 lauten, während die to-org-id 4 lauten könnte. Eine kompatible CSV-Datei würde also folgendermaßen aussehen:
1000010000,3 1000010020,1 1000010010,4
1000010000,3
1000010020,1
1000010010,4
migrate-system-profile werfen Sie bitte einen Blick auf die Handbuchseite durch Eingabe von man migrate-system-profile, oder durch Eingabe von migrate-system-profile -h für einen einfachen Hilfebildschirm.
6.7. Admin ⇒ Benutzer Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
Anmerkung
6.7.1. Admin ⇒ Organisationen ⇒ Details ⇒ Benutzer Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
Anmerkung
Kapitel 7. RHN Satellite und virtualisierte Client-Systeme Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Red Hat Enterprise Linux Server (v. 5 für 32-bit x86) — rhel-i386-server-5 (und alle Sub-Channels)
- Red Hat Network Tools für RHEL Server (v. 5 für 32-bit x86) — rhn-tools-rhel-i386-server-5
- Red Hat Enterprise Linux Server Virtualisierung (v. 5 für 32-Bit x86) — rhel-i386-server-vt-5 (und alle Sub-Channels)
- Red Hat Enterprise Linux Server (v. 6 für 64-bit x86_64) — rhel-x86_64-server-6 (und alle Sub-Channels)
- Red Hat Network Tools für RHEL Server (v. 6 für 32-bit x86) — rhn-tools-rhel-i386-server-6
7.1. Einrichten des Host-Systems für Ihre virtuelles Systeme Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
7.1.1. Erstellen eines Kickstart-Profils für die Gastsysteme Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Melden Sie sich auf der Weboberfläche des Satellite an. Navigieren Sie zum Bildschirm Kickstart-Überblick, indem Sie auf den Link Kickstarts verwalten im Widget Aufgaben in Überblick klicken, oder durch einen Klick auf den Reiter Systeme, gefolgt von einem Klick auf den Unterreiter Kickstart im linken Navigationsmenü.
- Klicken Sie auf der Seite Kickstart-Überblick auf den Link Neues Kickstart-Profil erstellen im Widget Kickstart-Aktionen in der oberen rechten Ecke.
- Geben Sie ein Label für Ihr Profil ein, das es Ihnen ermöglicht, dieses Profil von Ihren anderen Profilen zu unterscheiden. Für die folgende Anleitung gehen wir davon aus, dass das Label host-system-for-virtual-guests lautet.
- Wählen Sie Red Hat Enterprise Linux (v.5 oder 6 für $ARCH) für das Feld Basis-Channel (wobei $ARCH die Architektur Ihres Host-Systems ist).
Anmerkung
Sie können 32-Bit Red Hat Enterprise LInux auf einem 64-Bit Host-System installieren. Falls Sie dies beabsichtigen, seien Sie sich jedoch bewusst, dass auf Ihrem Gast-System ebenfalls eine 32-Bit Version von Red Hat Enterprise LInux laufen muss. - Wählen Sie im Feld Kickstartbarer Baum
ks-rhel-$ARCH-server-5 (oder 6), wobei $ARCH die Architektur Ihres Host-Systems ist. - Wählen Sie Paravirtualisierter Host für das Feld Virtualisierungstyp.
Anmerkung
Falls Sie den Virtualisierungstyp auf ein bereits existierendes Kickstart-Profil ändern möchten, kann es evtl. auch den Bootloader und Partitionsoptionen verändern. Stellen Sie sicher, dass Sie den Partitionierung-Reiter überprüfen, um diese Einstellungen zu verifizieren, wenn Sie den Virtualisierungstyp ändern. - Klicken Sie abschließend auf die Schaltfläche in der unteren rechten Ecke des Bildschirms, um mit dem nächsten Schritt fortzufahren.
Anmerkung
Falls für eines der Felder die oben genannten Optionen fehlen, haben Sie ggf. den Inhalt des Software-Channels nicht erfolgreich mit Ihrem Satellite von den Red Hat Servern synchronisiert.
- Wählen Sie den Speicherort der Distributionsdateien für die Installation Ihres Host-Systems. Es sollte bereits ein ausgefüllter Wert Standard-Download-Speicherort existieren und für Sie auf diesem Bildschirm ausgewählt sein. Klicken Sie auf , um mit Schritt 3 fortzufahren.
Anmerkung
Falls wie im vorherigen Schritt der Standard-Download-Speicherort nicht vorhanden ist, haben Sie den Inhalt des Software-Channels möglicherweise nicht erfolgreich mit Ihrem Satellite von den Red Hat Servers synchronisiert. - Wählen Sie ein Root-Passwort für das Host-System, das Sie provisionieren werden, und klicken auf , um das Erstellen des Profils abzuschließen.
- Sie sehen nun das neu erstellte Kickstart-Profil. Sie können die verschiedenen Reiter des Profils durchgehen und die Einstellungen entsprechend anpassen, falls nötig. Dies ist jedoch kaum notwendig, da die Standardeinstellungen für die meisten Fälle geeignet sein sollten.Um den Gast mithilfe der Satellite-Weboberfläche von Remote aus starten und stoppen zu können, muss das Paket
acpidenthalten sein.
7.1.2. Kickstarten Ihres Host-Systems Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
7.1.2.1. Auf Ihrem Host-System ist kein Red Hat Enterprise Linux installiert Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Sie finden ein ISO-Image, um eine Boot-CD für Ihren Host zu erstellen, indem Sie
sshverwenden, um sich bei Ihrem Satellite anzumelden. Es befindet sich an folgendem Speicherort auf Ihrem Satellite:/var/satellite/rhn/kickstart/ks-rhel-i386-server-5/images/boot.iso
/var/satellite/rhn/kickstart/ks-rhel-i386-server-5/images/boot.isoCopy to Clipboard Copied! Toggle word wrap Toggle overflow Anmerkung
Es ist möglich, einen USB-Stick mit Flash-Speicher für das Booten Ihres Systems zu verwenden, um dieses zu kickstarten. Werfen Sie einen Blick auf das Red Hat Enterprise Linux Systemadministrationshandbuch (erhältlich unter http://docs.redhat.com/docs/en-US/Red_Hat_Enterprise_Linux/index.html) für Tipps, um dies zu realisieren. Beachten Sie, dass die Hardware Ihres Hosts das Booten von diesen Geräten unterstützen muss. - Legen Sie die Boot-CD in das Laufwerk ein und starten Sie das System neu. Stellen Sie sicher, dass das CD-ROM-Laufwerk als primäres Boot-Gerät im BIOS des Systems eingestellt ist.
- Nach dem Neustart sollten Sie sich an einem Boot-Prompt wiederfinden. Geben Sie den folgenden Befehl an diesem Prompt ein, um Ihren Kickstart zu starten:
linux \ ks=http://your-satellite.example.com/ks/label/the profile label you created earlier
linux \ ks=http://your-satellite.example.com/ks/label/the profile label you created earlierCopy to Clipboard Copied! Toggle word wrap Toggle overflow Anmerkung
Bei einigen Systemen müssen Sie ggf. entwederksdevice=eth0an den oben aufgeführten Befehl anhängen, oder eine oder mehrere Netzwerkkarten im BIOS des Systems deaktivieren, um eine Verwechslung während des Kickstart-Prozesses zu vermeiden. - Der Kickstart für Ihr Host-System sollte nun beginnen. Er benötigt in etwa 15 Minuten bis zur Fertigstellung. Nach erfolgreichem Abschluss dieses Kickstarts haben Sie ein Host-System für Ihren virtuellen Gast provisioniert und bei Ihrem Satellite registriert.
7.1.2.2. Auf Ihrem Host-System ist Red Hat Enterprise Linux 6 installiert Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
kvm-Pakete auf dem System installiert sind. Ist dies nicht der Fall, installieren Sie sie mithilfe des Satellites.
Anmerkung
Anmerkung
xen-Virtualisierungshost wird derzeit unter Red Hat Enterprise Linux 6 nicht unterstützt.
- Registrieren Sie Ihr Host-System bei Ihrem Satellite. Verwenden Sie
ssh, um sich mit Ihrem Host-System zu verbinden. Registrieren Sie Ihr Host-System bei Ihrem Satellite, indem Sie den folgenden Befehl als Root ausführen:rhnreg_ks --serverUrl=http://your-satellite.example.com/XMLRPC \ --username=username --password=password
rhnreg_ks --serverUrl=http://your-satellite.example.com/XMLRPC \ --username=username --password=passwordCopy to Clipboard Copied! Toggle word wrap Toggle overflow Anmerkung
Falls Ihr Host-System bereits bei einem anderen Red Hat Network Server registriert ist, fügen Sie--forcezu dem oben aufgeführten Befehl hinzu. - Öffnen Sie als Nächstes das Systemprofil des Host-Systems auf der Weboberfläche des Satellites. Melden Sie sich auf der Weboberfläche Ihres Satellites unter https://your-satellite.example.com/ an. Klicken Sie auf den Reiter Systeme in der oberen Navigationsleiste. Sie sollten das eben registrierte Host-System sehen - klicken Sie auf dessen Profilnamen, um auf dessen Systemprofilseite zuzugreifen.
- Stellen Sie sicher, dass Ihr System Zugriff auf die Software-Channels besitzt, die es für den Zugriff auf die Software benötigt, die für das Hosten virtueller Gäste erforderlich ist. Klicken Sie auf der Systemprofilseite Ihres Hosts auf den Link Channel-Subskriptionen ändern auf der Profilseite unter der Überschrift Subskribierte Channels. Markieren Sie die Auswahlkästchen RHEL Virtualisierung und Red Hat Network Tools für RHEL-Server und klicken Sie auf die Schaltfläche unterhalb der Channel-Liste.
- Überprüfen Sie als Nächstes, ob Sie die erforderliche Software zum Hosten von virtuellen Gästen auf dem System installiert haben. Führen Sie auf dem Host-System den folgenden Befehl als Root aus:
rpm -q qemu-kvm rhn-virtualization-host python-virtinst
rpm -q qemu-kvm rhn-virtualization-host python-virtinstCopy to Clipboard Copied! Toggle word wrap Toggle overflow Fallsrpmanzeigt, dass diese Pakete nicht installiert sind, müssen Sie sie installieren, indem Sie den folgenden Befehl als Root auf dem System ausführen:yum install qemu-kvm rhn-virtualization-host python-virtinst
yum install qemu-kvm rhn-virtualization-host python-virtinstCopy to Clipboard Copied! Toggle word wrap Toggle overflow - Starten Sie den Rechner neu, damit die Änderungen wirksam werden, oder verwenden Sie den entsprechenden
modprobe-Befehl für Ihren Prozessor:modprobe kvm_intel
modprobe kvm_intelCopy to Clipboard Copied! Toggle word wrap Toggle overflow oder:modprobe kvm_amd
modprobe kvm_amdCopy to Clipboard Copied! Toggle word wrap Toggle overflow - Sie müssen zudem das
osad-Paket installieren und ausführen, damit das System auf Befehle, die vom Satellite gesendet werden, wie beispielsweise start, pause, resume und shutdown, reagieren kann. Um es nach der Systeminstallation zu installieren, gehen Sie wie folgt vor:yum install -y osad
yum install -y osadCopy to Clipboard Copied! Toggle word wrap Toggle overflow Starten Sie anschließend denosad-Prozess:/sbin/service osad restart
/sbin/service osad restartCopy to Clipboard Copied! Toggle word wrap Toggle overflow - Ihr Host-System sollte nun für das RHN-Provisioning von virtuellen Gästen bereit sein.
7.1.3. Auf Ihrem Host-System ist Red Hat Enterprise Linux 5 installiert Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
xen- oder kvm-Pakete auf dem System installiert sind. Ist dies nicht der Fall, installieren Sie sie mithilfe des Satellites.
- Registrieren Sie Ihr Host-System bei Ihrem Satellite. Verwenden Sie
ssh, um sich mit Ihrem Host-System zu verbinden. Registrieren Sie Ihr Host-System bei Ihrem Satellite, indem Sie den folgenden Befehl als Root ausführen:rhnreg_ks --serverUrl=http://your-satellite.example.com/XMLRPC \ --username=username --password=password
rhnreg_ks --serverUrl=http://your-satellite.example.com/XMLRPC \ --username=username --password=passwordCopy to Clipboard Copied! Toggle word wrap Toggle overflow Anmerkung
Falls Ihr Host-System bereits bei einem anderen Red Hat Network Server registriert ist, fügen Sie--forcezu dem oben aufgeführten Befehl hinzu. - Öffnen Sie als Nächstes das Systemprofil des Host-Systems auf der Weboberfläche des Satellites. Melden Sie sich auf der Weboberfläche Ihres Satellites unter https://your-satellite.example.com/ an. Klicken Sie auf den Reiter Systeme in der oberen Navigationsleiste. Sie sollten das eben registrierte Host-System sehen - klicken Sie auf dessen Profilnamen, um auf dessen Systemprofilseite zuzugreifen.
- Stellen Sie sicher, dass Ihr System Zugriff auf die Software-Channels besitzt, die es für den Zugriff auf die Software benötigt, die für das Hosten virtueller Gäste erforderlich ist. Klicken Sie auf der Systemprofilseite Ihres Hosts auf den Link Channel-Subskriptionen ändern auf der Profilseite unter der Überschrift Subskribierte Channels. Markieren Sie die Auswahlkästchen RHEL Virtualisierung und Red Hat Network Tools für RHEL-Server und klicken Sie auf die Schaltfläche unterhalb der Channel-Liste.
- Überprüfen Sie als Nächstes, ob Sie die erforderliche Software zum Hosten von virtuellen Gästen auf dem System installiert haben. Führen Sie auf dem Host-System den folgenden Befehl als Root aus:
rpm -q xen kernel-xen rhn-virtualization-host
rpm -q xen kernel-xen rhn-virtualization-hostCopy to Clipboard Copied! Toggle word wrap Toggle overflow Führen Sie fürkvmden folgenden Befehl als Root aus:rpm -q kvm kmod-kvm rhn-virtualization-host python-virtinst
rpm -q kvm kmod-kvm rhn-virtualization-host python-virtinstCopy to Clipboard Copied! Toggle word wrap Toggle overflow Fallsrpmanzeigt, dass diese Pakete nicht installiert sind, müssen Sie sie installieren, indem Sie den folgenden Befehl als Root auf dem System ausführen:yum install xen kernel-xen rhn-virtualization-host
yum install xen kernel-xen rhn-virtualization-hostCopy to Clipboard Copied! Toggle word wrap Toggle overflow Fürkvm-Benutzer führen Sie den folgenden Befehl als Root aus, um zu installieren:yum install kvm kmod-kvm rhn-virtualization-host python-virtinst
yum install kvm kmod-kvm rhn-virtualization-host python-virtinstCopy to Clipboard Copied! Toggle word wrap Toggle overflow Für Xen müssen Sie anschließend die Konfigurationsdatei/etc/grub.confbearbeiten, damit der neue Xen-Kernel standardmäßig gebootet wird. Wählen Sie hierfür die Zeilen ingrub.conf, die den Xen-Kernel betreffen, ab dertitle-Zeile bis zum Ende der Zeileinitrdaus, kopieren die Zeilen, löschen sie und fügen sie so ein, dass sie den ersten Kernel-Eintrag ingrub.confdarstellen. Stellen Sie weiterhin sicher, dass der Wert der Standardvariable am Anfang vongrub.confauf den Wert '0' gesetzt ist.Anmerkung
Falls Sie zukünftig einmal den Kernel auf dem Host-System aktualisieren, so wird beim Neustart standardmäßig der Standard-Kernel ausgewählt. Um sicherzustellen, dass der Xen-Kernel standardmäßig ausgewählt wird, ändern Sie den folgenden Wert in der/etc/sysconfig/kernel-Datei:DEFAULTKERNEL=kernel
DEFAULTKERNEL=kernelCopy to Clipboard Copied! Toggle word wrap Toggle overflow Ändern Sie diesen Wert aufkernel-xen:DEFAULTKERNEL=kernel-xen
DEFAULTKERNEL=kernel-xenCopy to Clipboard Copied! Toggle word wrap Toggle overflow - Starten Sie den Rechner neu, damit die Änderungen wirksam werden, oder verwenden Sie den entsprechenden
modprobe-Befehl für Ihren Prozessor:modprobe kvm_intel
modprobe kvm_intelCopy to Clipboard Copied! Toggle word wrap Toggle overflow oder:modprobe kvm_amd
modprobe kvm_amdCopy to Clipboard Copied! Toggle word wrap Toggle overflow - Starten Sie das System neu und booten Sie es mit dem Xen-Kernel. Das System sollte nach dem Neustart nicht automatisch den Xen-Kernel booten. Falls Sie zum Zweck der Problembehandlung sicher gehen möchten, dass das System dies getan hat, geben Sie
uname -rein, um zu sehen, ob es sich bei dem laufenden Kernel um einen Xen-Kernel handelt. Falls Sie denxen-String nicht im Namen des Kernels erkennen können, haben Sie nicht den korrekten Kernel gebootet.Anmerkung
Falls das System bereitsxenundkernel-xeninstalliert hat, müssen Sie nach der Installation vonrhn-virtualization-hostnicht neu starten. - Sie müssen zudem das
osad-Paket installieren und ausführen, damit das System auf Befehle, die vom Satellite gesendet werden, wie beispielsweise start, pause, resume und shutdown, reagieren kann. Um es nach der Systeminstallation zu installieren, gehen Sie wie folgt vor:yum install -y osad
yum install -y osadCopy to Clipboard Copied! Toggle word wrap Toggle overflow Starten Sie nach der Installation nun denosad-Prozess:/sbin/service osad restart
/sbin/service osad restartCopy to Clipboard Copied! Toggle word wrap Toggle overflow - Ihr Host-System sollte nun für das RHN-Provisioning von virtuellen Gästen bereit sein.
7.2. Einrichten Ihrer virtuellen Systeme Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
7.2.1. Erstellen eines Kickstart-Profils für die Gastsysteme Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Melden Sie sich auf der Weboberfläche des Satellites an. Navigieren Sie zum Bildschirm Kickstart-Überblick durch einen Klick auf den Link Kickstarts verwalten im Aufgaben-Widget in Überblick oder durch einen Klick auf Systeme in der oberen Navigationsleiste ⇒ Kickstart aus der linken Navigationsleiste.
- Klicken Sie auf der Seite Kickstart-Überblick auf den Link Neues Kickstart-Profil erstellen im Widget Kickstart-Aktionen in der oberen rechten Ecke.
- Die nächste angezeigte Seite ist Schritt 1 des Prozesses zur Erstellung eines Kickstart-Profils:
- Geben Sie ein Label für das Profil ein, dass es Ihnen ermöglicht, dieses von den anderen Profilen zu unterscheiden. Eine gute Wahl wäre guest-system.
- Wählen Sie für das Feld Basis-Channel Red Hat Enterprise Linux $PRODUCT (v.5 oder 6 für $ARCH), wobei $ARCH die Architektur des Betriebssystems Ihres Host-Systems und $PRODUCT entweder Server oder Client ist.
Anmerkung
Red Hat Enterprise Linux Client 5 oder 6 steht möglicherweise nicht zur Auswahl, wenn Sie die Client-Software-Channels nicht mit Ihrem Satellite synchronisiert haben.Anmerkung
Bitte beachten Sie, dass die Channel-Labels für Red Hat Enterprise Linux 5 oder 6 und Red Hat Enterprise Linux 5 oder 6 Desktop auf 'server' bzw. 'client' verweisen. - Für das Feld Kickstartbarer Baum sollten Sie ks-rhel-$ARCH-$PRODUCT-5 wählen, wobei $ARCH die Architektur des Betriebssystems Ihres Host-Systems und $PRODUCT entweder 'server' oder 'client' ist, abhängig von welchem Produkt, mit dem Sie auf Ihrem Gast das Provisioning durchführen möchten.
- Wählen Sie Paravirtualisierter Gast für das Feld Virtualisierungstyp.
Anmerkung
Falls Sie den Virtualisierungstyp auf ein bereits existierendes Kickstart-Profil ändern möchten, kann es evtl. auch den Bootloader und Partitionsoptionen verändern. Stellen Sie sicher, dass Sie den Partitionierung-Reiter überprüfen, um diese Einstellungen zu verifizieren, wenn Sie den Virtualisierungstyp ändern. - Klicken Sie abschließend auf die Schaltfläche in der unteren rechten Ecke des Bildschirms, um mit dem nächsten Schritt fortzufahren.
- Wählen Sie für den zweiten Schritt des Prozesses zur Erstellung des Kickstart-Profils den Ort der Distributionsdateien für die Installation Ihres Gastsystems. Es sollte auf diesem Bildschirm bereits ein Standard-Download-Speicherort eingetragen sein und für Sie ausgewählt sein. Klicken Sie auf , um mit Schritt 3 fortzufahren.
Anmerkung
Falls wie im vorherigen Schritt der standardmäßige Download-Speicherort fehlt, haben Sie den Inhalt der Software-Channel ggf. nicht erfolgreich mit Ihrem Satellite von den Red Hat Servern synchronisiert. - Wählen Sie für den dritten Schritt des Prozesses zur Erstellung des Kickstart-Profils ein Root-Passwort für das Gast-System, das Sie provisionieren und klicken Sie auf , um das Erstellen des Profils abzuschließen.
7.2.2. Provisioning Ihrer Gastsysteme Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Melden Sie sich auf der Weboberfläche des Satellites an. Gehen Sie zum Profil Ihres Hostsystems, indem Sie auf den Reiter Systeme in der oberen Navigationsleiste klicken und klicken auf den Namen des Systems.
- Um einen Kickstart für ein Gastsystem zu planen, gehen Sie zum Reiter Virtualisierung ⇒ Provisioning im Profil des Hostsystems. Wählen Sie für das Feld Gastname guest1. Für die Felder Speicherzuweisung, Virtuelle CPUs und Speicher sollten die Standardwerte in Ordnung sein. Machen Sie hier bei Bedarf ruhig Änderung, unter Beachtung der Hinweise für jedes Feld der Oberfläche. Wählen Sie für das Feld Kickstart-Profil das Profil des Gastsystems, das wir im letzten Schritt erstellt haben.
- Klicken Sie abschließend auf die Schaltfläche in der unteren rechten Ecke des Bildschirms. Sie gelangen dann zur Seite Kickstart-Status, auf der Sie den Fortschritt des Kickstart-Prozesses des Gasts verfolgen können. Nach zehn bis fünfzehn Minuten sollte der Status-Bildschirm den erfolgreichen Abschluss des Kickstarts anzeigen. Um Ihren neuen Gast anzusehen, klicken Sie auf den Reiter Virtualisierung des Profils des Host-Systems auf dem Satellite. Um eine Liste von virtuellen Host-Systemen anzusehen, navigieren Sie zu Systeme ⇒ Systeme ⇒ Virtuelle Systeme.
Anmerkung
Falls Sie die Gastmeldung Einen Kickstart für einen Xen starten auf der Seite Kickstart-Status nicht kurz nach dem Planen des Kickstarts von dem Gast sehen, fehlt Ihnen möglicherweiseosadauf Ihrem Host.Host-Systeme benötigen dasosad-Paket, um auf Befehle, die vom Satellite gesendet werden, wie beispielsweise start, pause, resume und shutdown reagieren zu können. Fallsosadnicht installiert ist und nicht läuft, erhält das System diese Befehle von der Weboberfläche nicht für die nächsten 2,5 Stunden oder bis zum nächsten Start des RHN-Daemons.Sie können überprüfen, obosadinstalliert ist und läuft, indem Sie das Feld OSA-Status im Profil des Host-Systems auf dem Satellite überprüfen. Falls das Feld nicht existiert oder eine Fehlermeldung in der Art anzeigt, dass das System den Satellite seit einigen Minuten nicht kontaktiert hat, dann müssen Sieosadinstallieren (mithilfe des Befehlsyum install -y osad), bevor Sie einen Gast erfolgreich auf einem Host provisionieren können.Anmerkung
Während des Kickstarts des Gasts erhalten Sie möglicherweise die folgende Meldung von der SeiteKickstart-Status:Copy to Clipboard Copied! Toggle word wrap Toggle overflow Machen Sie sich keine Sorgen, wenn Sie diese Nachricht erhalten und nicht mehr als zwanzig Minuten vergangen sind. Um zu überprüfen, ob der Kickstart vorangeht, untersuchen Sie die Protokolldatei der Installation um sicherzugehen, dass keine Fehler vorliegen, und dass das Feld 'Letzte Dateianfrage' kontinuierlich aktualisiert wird, während Sie die Seite 'Kickstart-Status' neu laden. - Wenn Sie zusätzliche Gäste bei Ihrem Gast registrieren möchten, wiederholen Sie die oben aufgeführten Schritte. Es ist wichtig zu bedenken, dass Sie jeweils nur einen Gast provisionieren können. Falls Sie versuchen, einen Gast-Kickstart zu planen, während ein weiterer gerade stattfindet, wird der aktuelle Gast-Kickstart-Prozess beendet und der neue Gast-Kickstart-Prozess beginnt.
- Betrachten Sie Ihr neu erstelltes virtuelles Gastsystem auf der Weboberfläche des Satellites durch einen Klick auf den Reiter Virtualisierung im Profil des Host-Systems. Klicken Sie anschließend auf den Profilnamen Ihres virtuellen Systems. Sie gelangen so zu dessen Satellite Systemprofil.
7.2.3. Verwalten Ihrer virtuellen Gast-Berechtigungen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
7.3. Arbeiten mit Ihren virtuellen Systemen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
Anmerkung
xen-Hosts. In Red Hat Enterprise Linux 6 wird xen derzeit nicht unterstützt und kvm ist die empfohlene Virtualisierungsmethode.
7.3.1. Direktes Anmelden bei virtuellen Systemen mit SSH Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Sie müssen dazu die IP-Adresse des virtuellen Systems kennen. Ermitteln Sie diese, indem Sie zum Reiter Systeme ⇒ Virtuelle Systeme navigieren und auf den Profilnamen des virtuellen Systems klicken.
- Auf der Profilseite des virtuellen Systems finden Sie die IP-Adresse in der linken Informationsspalte im Feld IP-Adresse.
- Verbinden Sie sich mit der IP-Adresse unter Verwendung von
sshals Root und verwenden das Passwort, dass Sie für das virtuelle System im diesbezüglich zuvor erstellten Kickstart-Profil gesetzt haben.
7.3.2. Konsolenzugriff via Host erlangen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Verbinden Sie sich mit dem Host-System und bestimmen Sie die ID-Nummer des Gasts, mit dem Sie arbeiten möchten. Verbinden Sie sich mittels
sshmit dem Host-System und führen den folgenden Befehl aus:xm list
xm listCopy to Clipboard Copied! Toggle word wrap Toggle overflow Dies sollte Ihnen eine Liste mit allen Gästen liefern, die Sie auf Ihrem Satellite erstellt haben, inklusive deren ID-Nummer. Suchen Sie in dieser Liste nach dem Gastguest1, den wir vorher erstellt hatten. Falls diesem Gast beispielsweise eine ID von 2 zugewiesen wurde, dann: - Führen Sie den folgenden Befehl aus, um auf die Konsole dieses virtuellen Systems zuzugreifen:
xm console 2
xm console 2Copy to Clipboard Copied! Toggle word wrap Toggle overflow Sie sollten umgehend in der Lage sein, einen Login-Prompt aufguest1zu sehen. - Melden Sie sich als Root bei
guest1an und verwenden dabei dasselbe Passwort, dass Sie beim Kickstart-Prozess, den Sie zum Provisioning des Systems verwendet haben, gesetzt haben.(Es existieren möglicherweise einige Meldungen auf dem Bildschirm. Drücken Sie in diesem Fall die Eingabe-Taste auf Ihrer Tastatur, um einen neuen Login-Prompt zu erhalten.) - Um die Gastkonsole zu beenden und zum Befehlsprompt des Host-Systems zurückzukehren, können Sie die Tasten Strg und ] auf Ihrer Tastatur gleichzeitig drücken.
7.3.3. Installation von Software via Weboberfläche des Satellite Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Browsen Sie zum Profil des virtuellen Systems auf der Weboberfläche Ihres Satellite, indem Sie sich anmelden und zu Systeme ⇒ Systeme ⇒ Virtuelle Systeme navigieren und auf den Namen des Profils Ihres virtuellen Systems klicken.
- Klicken Sie im Profil des virtuellen Systems auf den Reiter Software ⇒ Pakete.
- Klicken Sie auf Neue Pakete installieren im Reitermenü Pakete.
- Wählen Sie die Pakete, die Sie installieren möchten und klicken Sie auf die Schaltfläche Ausgewählte Pakete installieren in der unteren rechten Ecke des Bildschirms.
- Überprüfen Sie die Details zur Paketinstallation und klicken Sie auf die Schaltfläche in der unteren rechten Ecke des Bildschirms.
- Die Paketinstallation findet das nächste Mal statt, wenn das Gastsystem sich beim Satellite eincheckt. Um zu erzwingen, dass die Installation umgehend stattfindet, können Sie den Befehl
rhn_checkauf dem Gastsystem ausführen.
7.3.4. Installation von Software via yum vom virtuellen System aus Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
yum zur Installation und Aktualisierung von Software verwenden können. Führen Sie beispielsweise den folgenden Befehl ein, um den Texteditor vim zu installieren:
yum install -y vim-enhanced
yum install -y vim-enhanced
7.3.5. Neustart von Gästen nach Reboot des Hosts Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
rhn-virtualization-host-Dienst jedoch kann im Falle eines Neustarts des Host-Systems Gäste automatisch neu starten.
- Finden Sie die config-Datei des Gastes auf dem Host in
/etc/sysconfig/rhn/virt/. Diese ist nach der UUID benannt, aber die richtige Datei kann gefunden werden mithilfe desgrep-Befehls, um nach dem Gastnamen innerhalb der UUID-Dateien zu suchen. - Wenn Sie die Ihrem Gast-System zugehörige UUID-Datei gefunden haben, erstellen Sie einen symbolischen Link von der UUID-Datei zum
/etc/sysconfig/rhn/virt/auto/-Verzeichnis.ln -s /etc/sysconfig/rhn/virt/GUEST_UUID.xml /etc/sysconfig/rhn/virt/auto/
ln -s /etc/sysconfig/rhn/virt/GUEST_UUID.xml /etc/sysconfig/rhn/virt/auto/Copy to Clipboard Copied! Toggle word wrap Toggle overflow
7.3.6. Virtuelle Systeme löschen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Zunächst müssen Sie das virtuelle System, das Sie löschen möchten, herunterfahren. Sie können dies tun, indem Sie zum Profil des Hostsystems auf der Weboberfläche des Satellite gehen, auf den Virtualisierungs-Reiter klicken und die virtuellen Systeme, die Sie löschen möchten, markieren. Schließen Sie das Herunterfahren durch einen Klick auf die Schaltfläche am Ende des Bildschirms ab.
- Löschen Sie als Nächstes das virtuelle System vom Satellite. Entfernen Sie dazu das Häkchen im Auswahlkästchen des virtuellen Systems und klicken Sie auf die Schaltfläche unten auf dem Bildschirm.
Anmerkung
Bitte rechnen Sie mindestens zwei Minuten zwischen dem Herunterfahren eines virtuellen Systems und dem Löschen desselben ein. Ansonsten fährt das System ggf. nicht ordnungsgemäß herunter und Sie löschen es, während es läuft. Falls Sie ein laufendes virtuelles System von einem Satellite löschen, erscheint dieses wieder auf dem Satellite, wenn es sich das nächste Mal eincheckt. Falls dies passiert, fahren Sie einfach das System herunter, warten zwei Minuten ab und löschen es erneut. - Löschen Sie das Platten-Image für das virtuelle System, das Sie löschen möchten. Sie finden das Platten-Image für guest1 beispielsweise an folgendem Ort auf dem Host-System:
/var/lib/xen/disk-images/guest1.disk
/var/lib/xen/disk-images/guest1.diskCopy to Clipboard Copied! Toggle word wrap Toggle overflow Löschen Sie es mit dem folgenden Befehl:rm /var/lib/xen/disk-images/guest1.disk
rm /var/lib/xen/disk-images/guest1.diskCopy to Clipboard Copied! Toggle word wrap Toggle overflow - Abschließend müssen Sie die RHN-Konfigurationsdateien vom Host-System löschen. Um die RHN-Konfigurationsdatei für guest1 zu ermitteln, führen Sie den folgenden Befehl aus:
grep guest1 /etc/sysconfig/rhn/virt/*.xml
grep guest1 /etc/sysconfig/rhn/virt/*.xmlCopy to Clipboard Copied! Toggle word wrap Toggle overflow Löschen Sie anschließend die angezeigte Datei. Zum Beispiel:rm /etc/sysconfig/rhn/virt/14e5cfbf72342515236ad74b260c2f6b.xml
rm /etc/sysconfig/rhn/virt/14e5cfbf72342515236ad74b260c2f6b.xmlCopy to Clipboard Copied! Toggle word wrap Toggle overflow - Sie haben nun erfolgreich ein Gast-System von Ihrem Host-System und vom Satellite gelöscht.
Kapitel 8. Cobbler Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Analyse der Installationsumgebung mittels des
cobbler check-Befehls - Serverkonfiguration an mehreren Installationsstandorten mittels
cobbler replicate - Erstellung und Verwaltung von Kickstart-Templates mithilfe der Cheetah Template-Engine und Kickstart-Snippets
- Automatisierung der Gastinstallation auf virtuellen Maschinen mittels des clientseitigen
koan-Tools.
8.1. Cobbler-Anforderungen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Falls Sie beabsichtigen, Cobbler zur Installation von Systemen mittels PXE einzusetzen, muss
tftp-serverinstalliert und konfiguriert sein. - Falls Sie beabsichtigen, Cobbler zu verwenden, um Systeme per PXE für eine Installation zu booten, müssen Sie entweder als DHCP-Server für Cobbler PXE Booting fungieren können, oder auf Ihren Netzwerk-DHCP-Server
/etc/dhcp.confzugreifen, umnext-serverabzuändern auf den Hostnamen oder die IP-Adresse Ihres Cobbler-Servers.
8.1.1. Konfigurieren von Cobbler mit /etc/cobbler/settings Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
/etc/cobbler/settings-Datei. Die Datei enthält mehrere konfigurierbare Einstellungen und liefert detaillierte Erklärungen für jede Einstellung hinsichtlich der Auswirkungen auf die Funktionsweise von Cobbler, und ob Benutzern empfohlen wird, diese Einstellung für Ihre Umgebung zu ändern.
/etc/cobbler/settings-Datei, in der jede Einstellung detailliert dokumentiert ist.
8.1.2. Für Cobbler erforderliche Dienste Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
8.1.2.1. Konfigurieren von Cobbler mit DHCP Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
8.1.2.1.1. Konfiguration eines vorhandenen DHCP-Servers Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Der Administrator aktiviert Netzwerk-Booting mit dem
bootp-Protokoll. - Anschließend erstellt der Administrator eine Klasse namens
PXE. Falls ein System PXE zuoberst in seiner Boot-Priorität hat, identifiziert es sich alsPXEClient. - Danach leitet der DHCP-Server das System zum Cobbler-Server unter 192.168.2.1.
- Abschließend ruft der DHCP-Server die
pxelinux.0Bootloader-Datei ab.
8.1.2.2. Konfiguration von Xinetd und TFTP für Cobbler Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
/etc/xinetd.d/tftp-Datei als Root und ändern die Zeile disable = yes auf disable = no.
pxelinux.0-Boot-Image zu übertragen, müssen Sie den Xinetd-Dienst starten.
chkconfig --level 345 xinetd on /sbin/service xinetd start
chkconfig --level 345 xinetd on
/sbin/service xinetd start
chkconfig-Befehl aktiviert den xinetd-Dienst für alle Benutzer-Runlevel, während der /sbin/service-Befehl xinetd sofort startet.
8.1.2.3. Konfigurieren von SELinux und IPTables für Cobbler-Support Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
8.1.2.3.1. SELinux-Konfiguration Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
setsebool -P httpd_can_network_connect true
setsebool -P httpd_can_network_connect true
-P-Schalter ist entscheidend, denn dadurch werden HTTPD-Verbindungen persistent über alle System-Neustarts hinweg aktiviert.
8.1.2.3.2. IPTables-Konfiguration Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Für TFTP:
/sbin/iptables -A INPUT -m state --state NEW -m tcp -p tcp --dport 69 -j ACCEPT /sbin/iptables -A INPUT -m state --state NEW -m udp -p udp --dport 69 -j ACCEPT
/sbin/iptables -A INPUT -m state --state NEW -m tcp -p tcp --dport 69 -j ACCEPT /sbin/iptables -A INPUT -m state --state NEW -m udp -p udp --dport 69 -j ACCEPTCopy to Clipboard Copied! Toggle word wrap Toggle overflow - Für HTTPD:
/sbin/iptables -A INPUT -m state --state NEW -m tcp -p tcp --dport 80 -j ACCEPT /sbin/iptables -A INPUT -m state --state NEW -m tcp -p tcp --dport 443 -j ACCEPT
/sbin/iptables -A INPUT -m state --state NEW -m tcp -p tcp --dport 80 -j ACCEPT /sbin/iptables -A INPUT -m state --state NEW -m tcp -p tcp --dport 443 -j ACCEPTCopy to Clipboard Copied! Toggle word wrap Toggle overflow - Für Cobbler und Koan XMLRPC:
/sbin/iptables -A INPUT -m state --state NEW -m tcp -p tcp --dport 25151 -j ACCEPT
/sbin/iptables -A INPUT -m state --state NEW -m tcp -p tcp --dport 25151 -j ACCEPTCopy to Clipboard Copied! Toggle word wrap Toggle overflow
/sbin/iptables-save
/sbin/iptables-save
8.2. Synchronisation und Starten des Cobbler-Dienstes Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
cobbler check spezifizierten Voraussetzungen erfüllt wurden, können Sie nun den Cobbler-Dienst starten.
/usr/sbin/rhn-satellite start
/usr/sbin/rhn-satellite start
Warnung
cobblerd-Dienst nicht unabhängig vom Satellite-Dienst, da dies zu Fehlern und diversen Problemen führen kann.
/usr/sbin/rhn-satellite, um den RHN Satellite zu starten oder zu stoppen.
8.3. Hinzufügen einer Distribution zu Cobbler Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
cobbler für das Erstellen einer Distribution von der Befehlszeile aus sieht wie folgt aus:
cobbler distro add --name=string --kernel=path --initrd=path
cobbler distro add --name=string --kernel=path --initrd=path
--name=string-Schalter ist ein Label, das zur Unterscheidung der Distributionsauswahl dient (z.B. rhel5server)
--kernel=path-Schalter spezifiziert den Pfad zur Kernel-Image-Datei.
--initrd=path-Schalter legt den Pfad zur Initial Ramdisk (initrd) Image-Datei fest.
8.4. Hinzufügen eines Profils zu Cobbler Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
cobbler für das Erstellen von Profilen von der Befehlszeile aus sieht wie folgt aus:
cobbler profile add --name=string --distro=string [--kickstart=url] [--virt-file-size=gigabytes] [--virt-ram=megabytes]
cobbler profile add --name=string --distro=string [--kickstart=url] [--virt-file-size=gigabytes] [--virt-ram=megabytes]
--name=string handelt es sich um das eindeutige Label für das Profil, wie z.B rhel5webserver oder rhel4workstation.
--distro=string-Schalter spezifiziert die Distribution, die für dieses bestimmte Profil verwendet wird. Distributionen wurden hinzugefügt in Abschnitt 8.3, »Hinzufügen einer Distribution zu Cobbler«.
--kickstart=url-Option legt den Speicherort der Kickstart-Datei fest (falls verfügbar).
--virt-file-size=gigabytes-Option erlaubt Ihnen die Einstellung der Größe für das Datei-Image des virtuellen Gasts. Der voreingestellte Wert lautet 5 Gigabyte, sofern nichts anderes angegeben wird.
--virt-ram=megabytes-Option legt fest, wie viel Megabyte physischer RAM das virtuelle Gastsystem konsumieren kann. Der voreingestellte Wert lautet 512 Megabyte, sofern nichts anderes angegeben wird.
8.5. Hinzufügen eines Systems zu Cobbler Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
Anmerkung
koan und PXE-Menüs durchführen, ist es zwar nicht notwendig, Systemaufzeichnungen zu erstellen. Allerdings sind sie hilfreich, wenn systemspezifische Kickstart-Vorlagen erstellt werden müssen oder wenn festgelegt werden soll, dass ein bestimmtes System immer einen bestimmten installierten Inhalt erhalten soll. Falls eine spezifische Rolle für einen spezifischen Client vorgesehen ist, sollten dafür Systemaufzeichnungen erstellt werden.
cobbler system add --name=string --profile=string --mac=AA:BB:CC:DD:EE:FF
cobbler system add --name=string --profile=string --mac=AA:BB:CC:DD:EE:FF
--name=string handelt es sich um das eindeutige Label für das System, wie z.B. engineeringserver oder frontofficeworkstation.
--profile=string spezifiziert einen der Profilnamen, die in Abschnitt 8.4, »Hinzufügen eines Profils zu Cobbler« hinzugefügt wurden.
--mac=AA:BB:CC:DD:EE:FF-Option erlaubt Systemen mit der angegebenen MAC-Adresse, bei deren Kickstart automatisch mit dem Profil eingerichtet zu werden (Provisioning), das mit den Systemaufzeichnungen assoziiert ist.
man cobbler in einem Shell-Prompt.
8.6. Cobbler-Vorlagen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Robuste Features, die es Administratoren erlauben, große Mengen von Profilen oder Systemen zu erstellen und zu verwalten ohne erhöhten Aufwand, und ohne manuelles Erstellen von Kickstarts für jede einzelne Situation.
- Vorlagen können zwar sehr komplex werden und Schleifen, Bedingungen und weitere fortgeschrittene Features und Syntax enthalten, aber sie können auch sehr einfach zum Erstellen von Kickstart-Dateien ohne derartige Komplexität benutzt werden.
8.6.1. Verwenden von Vorlagen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
/etc/sysconfig/network-scripts/. Im Unterschied zu Standard-Kickstart-Dateien verwenden Vorlagen jedoch Variablen.
network --device=eth0 --bootproto=static --ip=192.168.100.24 --netmask=255.255.255.0 --gateway=192.168.100.1 --nameserver=192.168.100.2
network --device=eth0 --bootproto=static --ip=192.168.100.24 --netmask=255.255.255.0 --gateway=192.168.100.1 --nameserver=192.168.100.2
network --device=$net_dev --bootproto=static --ip=$ip_addr --netmask=255.255.255.0 --gateway=$my_gateway --nameserver=$my_nameserver
network --device=$net_dev --bootproto=static --ip=$ip_addr --netmask=255.255.255.0 --gateway=$my_gateway --nameserver=$my_nameserver
8.6.2. Kickstart-Snippets Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
$SNIPPET()-Funktion, die von Cobbler analysiert wird, und der Funktionsaufruf wird durch die Inhalte des Snippets ersetzt.
my_partition), und diese Datei in /var/lib/cobbler/snippets/ ablegen, so dass Cobbler darauf zugreifen kann.
$SNIPPET()-Funktion in Ihren Kickstart-Vorlagen verwenden. Zum Beispiel:
$SNIPPET('my_partition')
$SNIPPET('my_partition')
my_partition-Datei.
8.7. Verwenden von Koan Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
8.7.1. Verwenden von Koan zum Provisioning virtueller Systeme Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
koan dazu verwenden, die Installation eines virtuellen Gasts auf einem System zu initiieren.
cobbler add profile --name=virtualfileserver --distro=rhel-i386-server-5 --virt-file-size=20 --virt-ram=1000
cobbler add profile --name=virtualfileserver --distro=rhel-i386-server-5 --virt-file-size=20 --virt-ram=1000
koan aus:
koan --server=hostname --list=profiles
koan --server=hostname --list=profiles
cobbler profile add erstellt wurden.
koan --virt --server=cobbler-server.example.com --profile=virtualfileserver --virtname=marketingfileserver
koan --virt --server=cobbler-server.example.com --profile=virtualfileserver --virtname=marketingfileserver
virtualfileserver-Profils erstellt werden soll. Die virtname-Option legt ein Label für den virtuellen Gast fest, der standardmäßig mit der MAC-Adresse des Systems gekennzeichnet wird.
8.7.2. Verwenden von Koan zur Neuinstallation von laufenden Systemen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
koan kann Ihnen dabei behilflich sein, indem es ein laufendes System destruktiv durch eine neue Installation aus den verfügbaren Cobbler-Profilen ersetzt.
koan --replace-self --server=hostname --profile=name
koan --replace-self --server=hostname --profile=name
--profile=name auf dem Cobbler-Server, der in --server=hostname spezifiziert ist.
Kapitel 9. UNIX Support-Handbuch Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
9.1. Einleitung Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
9.1.1. Unterstützte UNIX-Varianten Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
| Solaris Version | sun4m | sun4d | sun4u | sun4v | sun4us | x86 |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Solaris 8 | ja | nein | ja | -- | nein | nein |
| Solaris 9 | ja | -- | ja | -- | nein | ja |
| Solaris 10 | -- | -- | ja | ja | nein | ja |
9.1.2. Voraussetzungen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- RHN Satellite 5.0 oder höher
- Ein Satellite-Zertifikat mit Management-Berechtigungen
- Management-Berechtigungen für jeden UNIX-Client
- RHN Pakete für UNIX, inklusive python, pyOpenSSL und die Red Hat Network Client Pakete.
- Sunfreeware-Pakete, die unterstützende Bibliotheken liefern. Einige dieser Pakete sind via RHN Satellite verfügbar. Siehe Abschnitt 9.3.1, »Herunterladen und Installation zusätzlicher Pakete« für eine vollständige Liste.
9.1.3. Enthaltene Features Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Der Red Hat Network Service Daemon (
rhnsd), welcherrhn_checkgemäß eines konfigurierbaren Intervalls auslöst - Der Red Hat Network Configuration Client (
rhncfg-client), welcher sämtliche vom Satellite eingeplante Konfigurationsaktionen ausführt - Der Red Hat Network Configuration Manager (
rhncfg-manager), welcher die Befehlszeilenverwaltung von RHN-Konfigurations-Channels ermöglicht - Das
rhn_check-Programm, welches sich beim Satellite anmeldet und alle vom Server aus geplanten Aktionen durchführt - Jegliche Funktionalität auf Management-Ebene, wie beispielsweise System-Gruppierung, Paket-Profil-Vergleich und die Verwendung des System-Set-Managers, um mehrere Systeme gleichzeitig zu betreuen
- Das Provisioning-Feature Remote-Befehl, welches Benutzern ermöglicht, Befehle auf Root-Ebene auf jedem verwalteten Client mittels der Website des Satellite einzuplanen, sofern der Client dies zulässt
9.1.4. Unterschiede in der Funktionalität Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Der Red Hat Update Agent für UNIX bietet weitaus weniger Optionen an als dessen Linux-Gegenstück und arbeitet mit dem betriebssystemeigenen Toolset für Paketinstallation statt mit
rpm- Siehe Abschnitt 9.4.2.4, »Von der Befehlszeile aus aktualisieren« für eine umfassende Liste der Optionen - Die RHN Push Applikation wurde auf ähnliche Weise modifiziert, um systemeigene UNIX-Dateitypen hochzuladen, wie u.a. Pakete, Patches und Patch-Cluster.Da Solaris Paket-, Patch- und Patch-Cluster-Dateien sich von rpm-Dateien unterscheiden, ist auch der Channel-Upload-Mechanismus etwas anders. Es gibt zwei Applikationen im
rhnpush-Paket für Solaris:- Der erste Befehl,
solaris2mpm, ist ein RHN Dienstprogramm, das eine MPM-Datei für jedes Solaris-Paket oder jeden Solaris-Patch erstellt. Das neutrale Format der MPM-Datei erlaubt es dem Satellite, hochgeladene Dateien zu verstehen und zu verwalten. - Der zweite Befehl,
rhnpush, wurde erweitert, so dass er sowohl MPM-, als auch RPM-Dateien verarbeiten kann. Ansonsten funktioniert er identisch zur Linux-Version vonrhnpush.
- Die Channels-Kategorie der RHN-Website wurde dahingehend erweitert, die Speicherung und Installation systemeigener UNIX-Dateitypen zuzulassen.
9.1.5. Ausgeschlossene Features Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Funktionalität auf Provisioning-Stufe, wie beispielsweise Kickstart und Paket-Rollback, mit der Ausnahme von Konfigurationsdatei-Management
- Alle Errata-bezogenen Optionen, da es das Konzept von Errata-Updates in UNIX nicht gibt
- Quelldateien für Pakete
RHAT*.pkg-Dateien an einen anderen Ort während der Installation noch nicht unterstützt.
9.2. Satellite Server Vorbereitung/Konfiguration Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Während der Satellite-Installation:Aktivieren Sie UNIX-Unterstützung auf dem Satellite, indem Sie das "Enable Solaris Support (Solaris Support aktivieren)"-Kästchen während des Installationsprozesses wie hier abgebildet auswählen:
Abbildung 9.1. UNIX-Unterstützung während der Satellite-Installation aktivieren
- Nachdem der Satellite installiert wurde:Aktivieren Sie UNIX-Support, indem Sie den Satellite nach dessen Installation konfigurieren. Dazu wählen Sie in der oberen Menüleiste aus und dann in der linken Navigationsleiste. Auf dem folgenden Bildschirm klicken Sie das Enable Solaris Support-Kästchen (siehe Abbildung):
Abbildung 9.2. UNIX-Unterstützung nach der Satellite-Installation aktivieren
Klicken Sie auf die Schaltfläche , um die Änderung zu bestätigen. - Abschließend müssen Sie einen Basis-Channel erstellen, den Ihr Client subskribieren kann. Dieser Schritt ist nötig, da RHN keinen UNIX-Inhalt liefert. Somit können Sie nicht
satellite-synczur Erstellung eines Channels verwenden.Um einen Solaris-Channel zu erstellen, melden Sie sich auf der Weboberfläche des Satellites entweder als Satellite-Administrator oder als Zertifizierungsstelle ein. Gehen Sie auf den Reiter Channel, gefolgt von Software-Channels verwalten in der linken Navigationsleiste. Klicken Sie auf den Link Neuen Channel erstellen im rechten oberen Bereich des daraufhin angezeigten Bildschirms. Geben Sie einen Namen und ein Label für Ihren neuen Channel ein und wählen Sie entweder Sparc Solaris oder i386 Solaris als Architektur aus, abhängig von der Architektur Ihres Clients.
9.3. Vorbereitung des Unix-Client-Systems Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Laden Sie
gzipund die erforderlichen Bibliotheken von Drittanbietern herunter und installieren diese. - Laden Sie sich den RHN Applikations-Tarball vom Satellite auf den Client herunter.
- Implementieren Sie als Nächstes die für eine sichere Verbindung benötigten SSL-Zertifikate.
- Konfigurieren Sie die Client-Applikationen zur Verbindung mit dem RHN Satellite.
9.3.1. Herunterladen und Installation zusätzlicher Pakete Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
up2date), der die Verbindung zwischen Ihren Client-Systemen und Red Hat Network darstellt. Die UNIX-spezifische Version des Red Hat Update Agent ist im Vergleich zu seinem Linux-Gegenstücken in seiner Funktionalität eingeschränkt, ermöglicht jedoch immer noch die Systemregistrierung und erleichtert die Installation von Paketen und Patches. Werfen Sie einen Blick auf Abschnitt 9.4, »Registrierung und Updates für Unix-Clients« für eine umfassende Beschreibung der Optionen des Tools.
Anmerkung
bash beim ersten Anmelden auf dem Solaris-Client auszuführen. Falls die BASH-Shell zur Verfügung steht, verhält sich das System so ähnlich wie Linux wie möglich.
9.3.1.1. Pakete von Drittanbietern installieren Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
gziplibgccopensslzlib
gzip wird vom Paket 'SUNWgzip' geliefert und kann unter http://www.sunfreeware.com heruntergeladen werden.
SUNWgccruntimeSUNWopenssl*SUNWzlib
SMClibgccoderSMCgccSMCosslSMCzlib
pkginfo, um zu überprüfen, ob ein Paket auf dem Client installiert ist. Um beispielsweise nach einem Paket zu suchen, das "zlib" im Namen enthält, führen Sie den folgenden Befehl aus:
pkginfo | grep zlib
# pkginfo | grep zlib
Anmerkung
libgcc<version>-sol<solaris-version>-sparc-local.gz nach der Installation zu SMClibgcc.
9.3.1.2. Suchpfad der Bibliothek konfigurieren Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
crle -c /var/ld/ld.config
# crle -c /var/ld/ld.config
-l den Wert zurücksetzt, anstatt ihn anzuhängen. Falls daher bereits Werte auf Ihrem System eingerichtet waren, stellen Sie diese dem -l-Parameter voran.
crle -c /var/ld/ld.config -l /other/existing/path:/lib:/usr/lib:/usr/local/lib
# crle -c /var/ld/ld.config -l /other/existing/path:/lib:/usr/lib:/usr/local/lib
crle -c /var/ld/ld.config -l /other/existing/path:/lib:/usr/lib:/usr/local/lib:/usr/sfw/lib
# crle -c /var/ld/ld.config -l /other/existing/path:/lib:/usr/lib:/usr/local/lib:/usr/sfw/lib
9.3.1.3. RHN-Client-Pakete herunterladen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
/var/www/html/pub/ Ihres Satellites herunter. Falls Sie keinen GUI-Webbrowser wie Mozilla verwenden können, navigieren Sie zum Verzeichnis /pub des Satellite und speichern den entsprechenden Tarball auf Ihrem Client:
http://your-satellite.example.com/pub/rhn-solaris-bootstrap-<version>-<solaris-arch>-<solaris-version>.tar.gz
http://your-satellite.example.com/pub/rhn-solaris-bootstrap-<version>-<solaris-arch>-<solaris-version>.tar.gz
ftp vom Satellite auf den Client zu übertragen.
gzip. Sie sollten jetzt die folgenden Pakete besitzen:
RHATposslRHATrcfgRHATrcfgaRHATrcfgcTHATrcfgmRHATrhncRHATrhnlRHATrpushRHATsmart
SMClibgcc und SMCosslg können ebenfalls im Tarball enthalten sein.
9.3.1.4. RHN-Pakete installieren Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
pkgadd. Beantworten Sie während der Paketinstallation jede Eingabeaufforderung mit "yes".
pkgadd -d RHATpossl-0.6-1.p24.6.pkg all pkgadd -d RHATpythn-2.4.1-2.rhn.4.sol9.pkg all pkgadd -d RHATrhnl-1.8-7.p23.pkg all ...
# pkgadd -d RHATpossl-0.6-1.p24.6.pkg all
# pkgadd -d RHATpythn-2.4.1-2.rhn.4.sol9.pkg all
# pkgadd -d RHATrhnl-1.8-7.p23.pkg all
...
Anmerkung
-n von pkgadd wählen, die den Befehl in einem nicht-interaktiven Modus ausführt. Dies könnte allerdings dazu führen, dass die Installation einiger Pakete unter Solaris 10 unbemerkt scheitert.
/opt/redhat/rhn/solaris/.
9.3.1.5. RHN-Pakete in PATH einbinden Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
# PATH=$PATH:/opt/redhat/rhn/solaris/bin # PATH=$PATH:/opt/redhat/rhn/solaris/usr/bin # PATH=$PATH:/opt/redhat/rhn/solaris/usr/sbin export PATH
# PATH=$PATH:/opt/redhat/rhn/solaris/bin
# PATH=$PATH:/opt/redhat/rhn/solaris/usr/bin
# PATH=$PATH:/opt/redhat/rhn/solaris/usr/sbin
# export PATH
# MANPATH=$MANPATH:/opt/redhat/rhn/solaris/man export MANPATH
# MANPATH=$MANPATH:/opt/redhat/rhn/solaris/man
# export MANPATH
man -M /opt/redhat/rhn/solaris/man <man page>
# man -M /opt/redhat/rhn/solaris/man <man page>
libgcc, openssl und zlib getan haben.
crle -c /var/ld/ld.config -l <current library paths>:/opt/redhat/rhn/solaris/lib
crle -c /var/ld/ld.config -l <current library paths>:/opt/redhat/rhn/solaris/lib
9.3.2. Implementieren der Client SSL-Zertifikate Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
/pub/ auf dem Web-Server des Satellites platziert wird.
- Laden Sie das SSL-Zertifikat aus dem Verzeichnis
/var/www/html/pub/des RHN Satellites auf das Client-System herunter. Das Zertifikat heißtRHN-ORG-TRUSTED-SSL-CERT, oder ähnlich. Es ist online unter der folgenden URL abrufbar:https://your-satellite.example.com/pub/RHN-ORG-TRUSTED-SSL-CERT. - Verschieben Sie das SSL-Zertifikat in das RHN-spezifische Verzeichnis für Ihre UNIX-Variante. Unter Solaris erreicht man dies durch einen Befehl ähnlich dem Folgenden:
mv /path/to/RHN-ORG-TRUSTED-SSL-CERT /opt/redhat/rhn/solaris/usr/share/rhn/
mv /path/to/RHN-ORG-TRUSTED-SSL-CERT /opt/redhat/rhn/solaris/usr/share/rhn/Copy to Clipboard Copied! Toggle word wrap Toggle overflow
9.3.3. Konfiguration der Clients Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Wechseln Sie als Root in das RHN-Konfigurationsverzeichnis für das System. Unter Solaris lautet der vollständige Pfad
/opt/redhat/rhn/solaris/etc/sysconfig/rhn/. - Öffnen Sie die
up2date-Konfigurationsdatei in einem Texteditor. - Suchen Sie den Eintrag
serverURLund setzen Sie dessen Wert auf den voll qualifizierten Domainnamen (FQDN) Ihres RHN Satellites:serverURL[comment]=Remote server URL serverURL=https://your-satellite.example.com/XMLRPC
serverURL[comment]=Remote server URL serverURL=https://your-satellite.example.com/XMLRPCCopy to Clipboard Copied! Toggle word wrap Toggle overflow - Stellen Sie sicher, dass die Applikation auch bei Deaktivierung von SSL auf den RHN Satellite verweist, indem Sie außerdem den Wert
noSSLServerURLauf den Satellite setzen:noSSLServerURL[comment]=Remote server URL without SSL noSSLServerURL=http://your-satellite.example.com/XMLRPC
noSSLServerURL[comment]=Remote server URL without SSL noSSLServerURL=http://your-satellite.example.com/XMLRPCCopy to Clipboard Copied! Toggle word wrap Toggle overflow - Suchen Sie bei noch geöffneter
up2date-Konfigurationsdatei den EintragsslCACertund setzen Sie dessen Wert auf den Namen und den Ort des SSL-Zertifikats, wie in Abschnitt 9.3.2, »Implementieren der Client SSL-Zertifikate« beschrieben. Zum Beispiel:sslCACert[comment]=The CA cert used to verify the ssl server sslCACert=/opt/redhat/rhn/solaris/usr/share/rhn/RHN-ORG-TRUSTED-SSL-CERT
sslCACert[comment]=The CA cert used to verify the ssl server sslCACert=/opt/redhat/rhn/solaris/usr/share/rhn/RHN-ORG-TRUSTED-SSL-CERTCopy to Clipboard Copied! Toggle word wrap Toggle overflow
9.4. Registrierung und Updates für Unix-Clients Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
9.4.1. Registrieren von Unix-Systemen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
rhnreg_ks verwenden; die Verwendung von Aktivierungsschlüsseln zur Registrierung Ihrer Systeme ist optional. Diese Schlüssel ermöglichen es Ihnen, Einstellungen in RHN vorzubestimmen, wie beispielsweise Basis-Channels und Systemgruppen und diese zum Zeitpunkt der Registrierung automatisch auf den entsprechenden Systemen anzuwenden.
- Melden Sie sich auf der RHN-Weboberfläche des Satellite an und klicken Sie den Systeme-Reiter in der oberen Navigationsleiste und danach Aktivierungsschlüssel in der linken Navigationsleiste. Klicken Sie dann den Link Neuen Schlüssel erstellen ganz rechts oben auf der Seite.
- Wählen Sie auf der folgenden Seite den Basis-Channel, den Sie erstellt haben am Ende von Abschnitt 9.2, »Satellite Server Vorbereitung/Konfiguration«.
- Nachdem Sie den Schlüssel erzeugt haben, klicken Sie auf dessen Name in der Aktivierungsschlüssel-Liste und erweitern dessen Einstellungen, indem Sie Software und Konfigurations-Channel und Systemgruppen verknüpfen.
- Öffnen Sie ein Terminal auf dem zu registrierenden Client-System und wechseln Sie zum Root-Benutzer.
- Verwenden Sie
rhnreg_kszusammen mit der Option--activationkey, um den Client beim Satellite zu registrieren. Die Zeichenkette, die den Schlüssel bildet, kann direkt von der Aktivierungsschlüssel-Liste auf der Website kopiert werden. Der Befehl sieht dann ungefähr so aus:rhnreg_ks --activationkey=b25fef0966659314ef9156786bd9f3af
rhnreg_ks --activationkey=b25fef0966659314ef9156786bd9f3afCopy to Clipboard Copied! Toggle word wrap Toggle overflow - Gehen Sie zurück auf die Website und klicken Sie auf den Namen des Aktivierungsschlüssels und überprüfen Sie, ob das neue System im Aktivierte Systeme-Reiter erscheint.
9.4.2. Beziehen von Updates Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
9.4.2.1. Hochladen der Pakete auf den Satellite Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
solaris2mpm um Solaris-Pakete, Patches und Patch-Cluster in ein Format zu übersetzen, das der Satellite verstehen kann.
9.4.2.1.1. solaris2mpm Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
solaris2mpm Teil von RHN Push für Solaris. Der Inhalt, der auf einen Solaris-Channel auf dem Satellite gepusht wird, muss zunächst im Format ".mpm" vorliegen.
Anmerkung
/tmp/ zu diesem Zweck verwendet. Mit der Option --tempdir kann jedoch ein anderes Verzeichnis angegeben werden, falls notwendig.
name-version-release.arch.mpm
name-version-release.arch.mpm
| Option | Beschreibung |
|---|---|
--version
|
Zeigt die Versionsnummer des Programms an und beendet sich
|
-h, --help
|
Zeigt diese Information an und beendet sich
|
-?, --usage
|
Gibt Informationen zur Verwendung des Programms an und beendet sich
|
--tempdir=<tempdir>
|
Temporäres Arbeitsverzeichnis
|
--select-arch=<arch>
|
Wählt die Architektur (i386 oder Sparc) für multi-arch-Pakete.
|
9.4.2.1.2. rhnpush mit .mpm-Dateien Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
rhnpush funktioniert wie ein Standard-Hilfsprogramm mit der zusätzlichen Fähigkeit, mit .mpm-Dateien umzugehen. Nachfolgend ist ein Anwendungsbeispiel aufgeführt:
Anmerkung
9.4.2.2. Durch die Website aktualisieren Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
9.4.2.3. rhnsd Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
rhnsd-Daemon, der die Client-Systeme anweist, sich bei RHN anzumelden, automatisch zum Zeitpunkt des Bootens. Auf Solaris-Systemen startet der rhnsd standardmäßig nicht automatisch zum Zeitpunkt des Bootens. Er kann wie folgt von der Befehlszeile aus gestartet werden:
rhnsd --foreground --interval=240
rhnsd --foreground --interval=240
rhnsd ist /opt/redhat/rhn/solaris/usr/sbin/rhnsd. Nachfolgend sind die verfügbaren Optionen für den rhnsd unter Solaris aufgeführt:
| Option | Beschreibung |
|---|---|
-f, --foreground
|
Im Vordergrund laufen
|
-i, --interval=MINS
|
Alle MINS Minuten mit dem Red Hat Network verbinden
|
-v, --verbose
|
Alle Aktionen im Syslog protokollieren
|
-h, --help
|
Diese Hilfeliste anbieten
|
-u, --usage
|
Diese Hilfeliste anbieten
|
-V, --version
|
Programmversion ausgeben
|
9.4.2.4. Von der Befehlszeile aus aktualisieren Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
up2date-Befehls durchgeführt werden. Der signifikanteste Unterschied ist das Fehlen aller Optionen in Bezug auf Quelldateien. Siehe Tabelle 9.4, »Befehlszeilenparameter des Update Agents« für eine genaue Liste der Optionen, die für UNIX-Systeme zur Verfügung stehen.
| Parameter | Beschreibung |
|---|---|
--version | Zeige Information zu Programmversion. |
-h, --help | Zeige Hilfe-Text und beende. |
-v, --verbose | Zeige zusätzlichen Output. |
-l, --list | Liste die neueste Version aller installierten Pakete. |
-p, --packages | Aktualisiere Pakete in Zusammenhang mit diesem System-Profil. |
--hardware | Aktualiesiere das Hardware-Profil dieses Systems auf RHN. |
--showall | Liste alle zum Herunterladen verfügbaren Pakete. |
--show-available | Liste alle verfügbaren Pakete, die derzeit nicht installiert sind. |
--show-orphans | Liste alle derzeit installierten Pakete, die sich nicht in Channels befinden, die das System subskribiert. |
--show-channels | Zeige die Channel-Namen gemeinsam mit den Paketnamen. |
--installall | Installiere alle verfügbaren Pakete. Verwende mit der --channel-Option. |
--channel=CHANNEL | Geben Sie an, von welchen Channels unter Verwendung von Channel-Labels aktualisiert werden soll. |
--get | Rufen Sie das festgelegte Paket ab, ohne dabei Abhängigkeiten aufzulösen. |
9.5. Remote-Befehle Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
9.5.1. Befehle aktivieren Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
script genannt werden, die Datei run, und beide müssen sich im /etc/sysconfig/rhn/allowed-actions/-Verzeichnis befinden (spezifisch zu Ihrer UNIX-Variante).
mkdir -p /opt/redhat/rhn/solaris/etc/sysconfig/rhn/allowed-actions/script
mkdir -p /opt/redhat/rhn/solaris/etc/sysconfig/rhn/allowed-actions/script
touch /opt/redhat/rhn/solaris/etc/sysconfig/rhn/allowed-actions/script/run
touch /opt/redhat/rhn/solaris/etc/sysconfig/rhn/allowed-actions/script/run
9.5.2. Befehle ausführen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
Anhang A. RHN Registration Client Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
A.1. Konfigurieren des RHN Registration Clients Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
rhn_register --configure
rhn_register --configure
Abbildung A.1. RHN Registration Client Konfiguration
rhn_register --nox --configure
rhn_register --nox --configure
0. enableProxyAuth No 1. noSSLServerURL http://xmlrpc.rhn.redhat.com/XMLRPC 2. oemInfoFile /etc/sysconfig/rhn/oeminfo 3. enableProxy No 4. networkSetup Yes 5. httpProxy 6. proxyUser 7. serverURL https://xmlrpc.rhn.redhat.com/XMLRPC 8. proxyPassword 9. debug No Enter number of item to edit <return to exit, q to quit without saving>:
0. enableProxyAuth No 1. noSSLServerURL http://xmlrpc.rhn.redhat.com/XMLRPC 2. oemInfoFile /etc/sysconfig/rhn/oeminfo 3. enableProxy No 4. networkSetup Yes 5. httpProxy 6. proxyUser 7. serverURL https://xmlrpc.rhn.redhat.com/XMLRPC 8. proxyPassword 9. debug No Enter number of item to edit <return to exit, q to quit without saving>:
enableProxy und httpProxy, um einen Proxy Server zu aktivieren. Um einen Proxy Server zu aktivieren, ändern Sie den Wert für enableProxy auf Yes und den Wert von httpProxy auf den Namen des Proxy Servers und der Portnummer im Format http://HOST:PORT. Um zum Beispiel den Proxy Server http://squid.mysite.org on port 3128 benutzen zu können, würden Sie den Wert auf squid.mysite.org:3128 ändern.
enableProxyAuth auf Yes, um Benutzername-/Passwort-Authentifizierung für den Proxy zu aktivieren und setzen proxyUser und proxyPassword auf den geigneten Benutzernamen und das jeweilige Passwort für den Proxy.
/etc/sysconfig/rhn/rhn_register das Protokoll für serverURL von https auf http um.
A.2. Starten des RHN Registration Clients Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
Wichtig
- Auf dem GNOME-Desktop gehen Sie zu => => =>
- Auf dem KDE-Desktop gehen Sie zu => =>
- Führen Sie den Befehl
rhn_registerin einem Shell-Prompt aus (zum Beispiel XTerm oder GNOME-Terminal) - Außerhalb des X-Window-Systems können Sie den Befehl
rhn_registerin einem Shell-Prompt ausführen. Siehe Abschnitt A.7, »RHN Registrierungs-Client im Textmodus« für weitere Details.
Warnung
rpm -q python. Es wird dringend empfohlen, Python 1.5.2-24 oder eine neuere Version zu verwenden.
Abbildung A.2. Benuzten Sie Python 1.5.2-24 oder neuere Version
/etc/sysconfig/rhn/systemid) und gleichzeitig ein anderes Systemprofil erzeugt. In Folge werden Sie Ihr vorheriges Systemprofil nicht mehr länger benutzen können — wählen Sie nur dann aus, wenn Sie dies auch wirklich beabsichtigen.
Abbildung A.3. Warnung: Dieses System ist bereits registriert
Abbildung A.4. Begrüßungsbildschirm
Abbildung A.5. Red Hat Datenschutzerklärung
A.3. Registrieren eines Benutzer-Accounts Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
Abbildung A.6. Fehler: Benutzername existiert bereits
Anmerkung
- Darf keine Leerzeichen beinhalten
- Darf nicht die Zeichen &, +, %, oder ' beinhalten
- Ist nicht an Groß-/Kleinschreibung gebunden, wobei die Möglichkeit identischer Benutzernamen ausgeschlossen wird, die sich nur durch deren Großschreibung unterscheiden.
- Müssen mindestens vier Zeichen lang sein
- Dürfen keine Tabulatoren enthalten
- Dürfen keine Zeilenvorschübe enthalten
Abbildung A.7. Erstellen Sie einen einzigartigen Benutzernamen und Passwort
A.4. Ein Systemprofil registrieren Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
A.4.1. Hardware-Systemprofil Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Red Hat Enterprise Linux Version
- Hostname
- IP-Adresse
- CPU-Model
- CPU-Geschwindigkeit
- Menge an RAM
- PCI-Geräte
- Plattengrößen
- Mountpunkte
E-Mail-Server für Support-Team, wenn dies für Sie hilfreicher ist. Optional dazu können Sie eine Computer-Seriennummer oder Identifikationsnummer für das System eingeben.
Abbildung A.8. Systemprofil - Hardware
A.4.2. Software-Systemprofil Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
A.4.2.1. Erfassen von RPM-Datenbankinformationen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
Abbildung A.9. Registrierungsassistent
Abbildung A.10. RPM-Paketinformation
A.4.2.2. Auswählen von RPM-Paketen, um diese vom System-Profil zu entfernen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
Abbildung A.11. Wählen Sie, welche RPM-Pakete Sie vom Systemprofil entfernen möchten
A.5. Registrierung fertigstellen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
Abbildung A.12. Sammeln von Informationen für das Systemprofil abgeschlossen
Abbildung A.13. Systemprofil an Red Hat Network senden
Abbildung A.14. Registrierung abgeschlossen
A.6. Ihrem System Berechtigungen erteilen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- eine Liste der Systeme, für die der Benutzer ein Berechtigungslevel wählen kann
- die aktuellen Berechtigungen, die für jedes dieser Systeme angewendet wird
- Anwendungsflächen, mit denen der Benutzer das Berechtigungslevel ändern kann
- ein Überblick über die Anzahl und die Typen der erworbenen Berechtigungen, die weiterhin für die Organisation zur Verfügung stehen
Anmerkung
A.7. RHN Registrierungs-Client im Textmodus Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
rhn_register --nox
rhn_register --nox
Abbildung A.15. Begrüßungsbildschirm im Textmodus
Anhang B. Befehlszeilentools zur Konfigurationsverwaltung Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
Anmerkung
/var/lib/rhncfg/backups/ auf dem betroffenen System gemacht. Das Backup behält den Dateinamen, bekommt aber eine .rhn-cfg-backup-Erweiterung hinzugefügt.
B.1. Red Hat Network Actions Control Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
rhn-actions-control) wird dazu verwendet, das Konfigurationsmanagement eines Systems zu aktivieren, bzw. zu deaktivieren. Client-Systeme können standardmäßig nicht auf diese Art verwaltet werden. Mit diesem Werkzeug können Satellite Administrators spezielle Verfahren aktivieren sowie auch deaktivieren, wie beispielsweise: eine Konfigurationsdatei auf dem System implementieren, eine Datei vom System hochladen, ein Diff erstellen von dem, was aktuell auf dem System verwaltet wird und dem, was erhältlich ist, oder remote Befehle durchführen. Diese unterschiedlichen Verfahren werden aktiviert/deaktiviert, indem Dateien und Verzeichnisse in das Verzeichnis /etc/sysconfig/rhn/allowed-actions/ platziert oder daraus entfernt werden. Aufgrund der Standardberechtigungen auf dem /etc/sysconfig/rhn/-Verzeichnis ist es sehr wahrscheinlich, dass RHN Actions Control von einem Benutzer mit Root-Zugriff ausgeführt werden muss.
B.1.1. Allgemeine Befehlszeilenoptionen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
man-Seite wie für die meisten Befehlszeilentools, wobei die Verwendung dieses Tools relativ einfach und kurz beschrieben werden kann. Entscheiden Sie einfach, welche durch RHN eingeplanten Aktionen für die Verwendung durch System-Administratoren freigegeben werden sollen. Die folgenden Optionen schalten die unterschiedlichen Verfahren für geplante Aktionen ein:
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| --enable-deploy | Erlaubt rhncfg-client, Dateien zu implementieren |
| --enable-diff | Erlaubt rhncfg-client, ein Diff von Dateien zu erstellen |
| --enable-upload | Erlaubt rhncfg-client, Dateien hochzuladen |
| --enable-mtime-upload | Erlaubt rhncfg-client, mtime hochzuladen |
| --enable-all | Erlaubt rhncfg-client, alles zu tun |
| --enable-run | Aktiviert script.run |
| --disable-deploy | Deaktiviert das Implementieren |
| --disable-diff | Deaktiviert diff |
| --disable-upload | Deaktiviert das Hochladen |
| --disable-mtime-upload | Deaktiviert mtime Hochladen |
| --disable-all | Deaktiviert alle Optionen |
| --disable-run | Deaktiviert script.run |
| --report | Berichtet, ob die Modi aktiviert oder deaktiviert sind |
| -f, --force | Erzwingt das Verfahren, ohne zuvor nachzufragen |
| -h, --help | Zeigt den Hilfebildschirm und beendet |
rhn-actions-control --enable-all gebräuchlich — ist ihr System nunmehr für die Konfigurationsverwaltung durch RHN bereit.
B.2. Red Hat Network Configuration Client Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
rhncfg-client) auf einem individuellen Client-System installiert werden und dort ablaufen. Sie können anhand dieses Tool feststellen, wie RHN Konfigurationsdateien auf einem bestimmten System implementiert.
B.2.1. Konfigurationsdateien auflisten Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
rhncfg-client list
rhncfg-client list
Config Channel File config-channel-17 /etc/example-config.txt config-channel-17 /var/spool/aalib.rpm config-channel-14 /etc/rhn/rhn.conf
Config Channel File config-channel-17 /etc/example-config.txt config-channel-17 /var/spool/aalib.rpm config-channel-14 /etc/rhn/rhn.conf
rhncfg-manager list config-channel-14
rhncfg-manager list config-channel-14
Files in config channel 'config-channel-14' /etc/example-config.txt /etc/rhn/rhn.conf
Files in config channel 'config-channel-14' /etc/example-config.txt /etc/rhn/rhn.conf
/etc/example-config.txt verschwunden ist. Der Rang der /etc/example-config.txt-Datei in config-channel-17 war höher als der Rang derselben Datei in config-channel-14. Daher wird die Version der Konfigurationsdatei in config-channel-14 nicht auf diesem System implementiert, obwohl sich die Datei noch immer im Channel befindet. Der rhncfg-client-Befehl listet die Datei nicht auf, da diese auf dem System keinen Einsatz findet.
B.2.2. Konfigurationsdateien abrufen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
rhncfg-client get /etc/example-config.txt
rhncfg-client get /etc/example-config.txt
Deploying /etc/example-config.txt
Deploying /etc/example-config.txt
less oder einem anderen Pager ansehen. Beachten Sie bitte dabei, dass die Datei als die relevanteste Datei basierend auf der Rangordnung des Konfigurations-Channels ausgewählt ist. Dies wird mittels dem Reiter Konfiguration der System-Details-Seite durchgeführt. Siehe Abschnitt 4.4.2.10, »Systemdetails« für nähere Instruktionen.
B.2.3. Konfigurations-Channels ansehen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
rhncfg-client channels
rhncfg-client channels
Config channels: Label Name ----- ---- config-channel-17 config chan 2 config-channel-14 config chan 1
Config channels: Label Name ----- ---- config-channel-17 config chan 2 config-channel-14 config chan 1
rhncfg-client get erhältlichen Optionen auf:
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| --topdir=TOPDIR | Führt alle Dateioperationen relativ zu diesem String aus. |
| -h, --help | Zeigt den Hilfebildschirm und beendet |
B.2.4. Unterschiede zwischen Konfigurationsdateien ermitteln Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
rhncfg-client diff
rhncfg-client diff
--- /tmp/@3603.0.rhn-cfg-tmp 2004-01-13 14:18:31.000000000 -0500 +++ /etc/example-config.txt 2003-12-16 21:35:32.000000000 -0500 @@ -1,3 +1,5 @@ +additional text
--- /tmp/@3603.0.rhn-cfg-tmp 2004-01-13 14:18:31.000000000 -0500 +++ /etc/example-config.txt 2003-12-16 21:35:32.000000000 -0500 @@ -1,3 +1,5 @@ +additional text
--topdir hinzufügen, um Konfigurationsdateien in RHN mit denjenigen zu vergleichen, die sich auf einem beliebigen und freien Platz auf dem Client-System befinden:
rhncfg-client diff --topdir /home/test/blah/ /usr/bin/diff: /home/test/blah/etc/example-config.txt: No such file or directory /usr/bin/diff: /home/test/blah/var/spool/aalib.rpm: No such file or directory
[root@ root]# rhncfg-client diff --topdir /home/test/blah/ /usr/bin/diff: /home/test/blah/etc/example-config.txt: No such file or directory /usr/bin/diff: /home/test/blah/var/spool/aalib.rpm: No such file or directory
B.2.5. Konfigurationsdateien verifizieren Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
rhncfg-client verify
rhncfg-client verify
modified /etc/example-config.txt /var/spool/aalib.rpm
modified /etc/example-config.txt /var/spool/aalib.rpm
example-config.txt wurde lokal modifiziert, aalib.rpm hingegen nicht.
rhncfg-client verify vorhandenen Optionen auf:
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| -v, --verbose | Erhöht die Ausführlichkeit der Bildschirmausgabe. Hierbei werden Unterschiede bezüglich Modus, Eigentümer und Gruppen-Berechtigungen für die angegebene Konfigurationsdatei angezeigt. |
| -h, --help | Zeigt den Hilfebildschirm und beendet |
B.3. Red Hat Network Configuration Manager Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
rhncfg-manager) dazu entworfen, das zentrale RHN Repository (Konfigurationsdateien und -Channels) zu pflegen. Dieses Tool stellt eine Befehlszeilen-Alternative zu den Konfigurationsverwaltungs-Features innerhalb der RHN-Website dar und ermöglicht ebenso das Erstellen eines Skripts für einige oder auch alle damit in Verbindung stehenden Wartungsaufgaben.
/etc/sysconfig/rhn/rhncfg-manager.conf oder im Abschnitt [rhncfg-manager] von ~/.rhncfgrc festgelegt werden.
~/.rhncfgrc-Datei durchführen. Die Sitzungsdatei ist in ~/.rhncfg-manager-session zwischengespeichert, um zu verhindern, dass für jeden Befehl neu angemeldet werden muss.
server.session_lifetime und einen neuen Wert der /etc/rhn/rhn.conf-Datei auf dem Server hinzu, auf dem der Manager läuft, wie z.B.:
server.session_lifetime = 120
server.session_lifetime = 120
rhncfg-manager mode --help
rhncfg-manager mode --help
rhncfg-manager diff-revisions --help
rhncfg-manager diff-revisions --help
rhncfg-manager add Optionen«.
B.3.1. Konfigurations-Channel erstellen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
rhncfg-manager create-channel channel-label
rhncfg-manager create-channel channel-label
Red Hat Network username: rhn-user Password: Creating config channel channel-label Config channel channel-label created
Red Hat Network username: rhn-user Password: Creating config channel channel-label Config channel channel-label created
B.3.2. Dateien zu einem Konfigurations-Channel hinzufügen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
rhncfg-manager add --channel=channel-label /path/to/file
rhncfg-manager add --channel=channel-label /path/to/file
--dest-file-Option zum Befehl hinzufügen:
rhncfg-manager add --channel=channel-label--dest-file=/new/path/to/file.txt/path/to/file
rhncfg-manager add --channel=channel-label--dest-file=/new/path/to/file.txt/path/to/file
Pushing to channel example-channel Local file >/path/to/file -> remote file /new/path/to/file.txt
Pushing to channel example-channel Local file >/path/to/file -> remote file /new/path/to/file.txt
rhncfg-manager add verfügbaren Optionen auf:
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| -cCHANNEL --channel=CHANNEL | Lädt Dateien in diesen Konfigurations-Channel hoch |
| -dDEST_FILE --dest-file=DEST_FILE | Lädt die Datei als diesen Pfad hoch |
| --delim-start=DELIM_START | Startet Delimiter für variable Interpolation. |
| --delim-end=DELIM_END | Beende Delimeter für varibale Interpolation. |
| -h, --help | Zeigt den Hilfebildschirm und beendet |
Anmerkung
/etc/rhn/default/rhn_web.conf:
web.maximum_config_file_size=128
web.maximum_config_file_size=128
/etc/rhn/default/rhn_server.conf-Datei:
maximum_config_file_size=128
maximum_config_file_size=128
B.3.3. Unterschiede zwischen neuesten Konfigurationsdateien ermitteln Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
rhncfg-manager diff --channel=channel-label --dest-file=/path/to/file.txt \ /local/path/to/file
rhncfg-manager diff --channel=channel-label --dest-file=/path/to/file.txt \ /local/path/to/file
/tmp/dest_path/example-config.txt /home/test/blah/hello_world.txt --- /tmp/dest_path/example-config.txt config_channel: example-channel revision: 1 +++ /home/test/blah/hello_world.txt 2003-12-14 19:08:59.000000000 -0500 @@ -1 +1 @@ -foo +hello, world
/tmp/dest_path/example-config.txt /home/test/blah/hello_world.txt --- /tmp/dest_path/example-config.txt config_channel: example-channel revision: 1 +++ /home/test/blah/hello_world.txt 2003-12-14 19:08:59.000000000 -0500 @@ -1 +1 @@ -foo +hello, world
rhncfg-manager diff verfügbaren Optionen auf:
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| -cCHANNEL, --channel=CHANNEL | Ruft Datei(en) von diesem Konfigurations-Channel ab |
| -rREVISION, --revision=REVISION | Verwendet diese Revision |
| -dDEST_FILE, --dest-file=DEST_FILE | Lädt die Datei als diesen Pfad hoch |
| -tTOPDIR, --topdir=TOPDIR | Macht alle Dateien relativ zu diesem String |
| -h, --help | Zeigt den Hilfebildschirm und beendet |
B.3.4. Unterschiede zwischen verschiedenen Versionen ermitteln Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
-r Option, um festzulegen, welche Revision der Datei verglichen werden soll und die -n Option, um die beiden Channels zu bestimmen, die überprüft werden sollen. Siehe Abschnitt B.3.11, »Die Anzahl der Datei-Revisionen ermitteln« für Instruktionen diesbezüglich. Beachten Sie, dass Sie hier nur einen Dateinamen festlegen, da Sie die Datei mit einer anderen Version derselben Datei vergleichen, wie beispielsweise:
rhncfg-manager diff-revisions -n=channel-label1-r=1-n=channel-label2-r=1/path/to/file.txt
rhncfg-manager diff-revisions -n=channel-label1-r=1-n=channel-label2-r=1/path/to/file.txt
--- /tmp/dest_path/example-config.txt 2004-01-13 14:36:41 \ config channel: example-channel2 revision: 1 --- /tmp/dest_path/example-config.txt 2004-01-13 14:42:42 \ config channel: example-channel3 revision: 1 @@ -1 +1,20 @@ -foo +blaaaaaaaaaaaaaaah +-----BEGIN PGP SIGNATURE----- +Version: GnuPG v1.0.6 (GNU/Linux) +Comment: For info see http://www.gnupg.org + +iD8DBQA9ZY6vse4XmfJPGwgRAsHcAJ9ud9dabUcdscdcqB8AZP7e0Fua0NmKsdhQCeOWHX +VsDTfen2NWdwwPaTM+S+Cow= +=Ltp2 +-----END PGP SIGNATURE-----
--- /tmp/dest_path/example-config.txt 2004-01-13 14:36:41 \ config channel: example-channel2 revision: 1 --- /tmp/dest_path/example-config.txt 2004-01-13 14:42:42 \ config channel: example-channel3 revision: 1 @@ -1 +1,20 @@ -foo +blaaaaaaaaaaaaaaah +-----BEGIN PGP SIGNATURE----- +Version: GnuPG v1.0.6 (GNU/Linux) +Comment: For info see http://www.gnupg.org + +iD8DBQA9ZY6vse4XmfJPGwgRAsHcAJ9ud9dabUcdscdcqB8AZP7e0Fua0NmKsdhQCeOWHX +VsDTfen2NWdwwPaTM+S+Cow= +=Ltp2 +-----END PGP SIGNATURE-----
rhncfg-manager diff-revisions verfügbaren Optionen auf:
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| -cCHANNEL, --channel=CHANNEL | Verwendet diesen Konfigurations-Channel |
| -rREVISION, --revision=REVISION | Verwendet diese Revision |
| -h, --help | Zeigt den Hilfebildschirm und beendet |
B.3.5. Alle Dateien eines Channels herunterladen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
rhncfg-manager download-channel channel-label --topdir .
rhncfg-manager download-channel channel-label --topdir .
Copying /tmp/dest_path/example-config.txt -> \ blah2/tmp/dest_path/example-config.txt
Copying /tmp/dest_path/example-config.txt -> \ blah2/tmp/dest_path/example-config.txt
rhncfg-manager download-channel verfügbaren Optionen auf:
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| -tTOPDIR, --topdir=TOPDIR | Verzeichnis, zu dem alle Dateipfade relativ sind. Diese Option muss eingestellt sein. |
| -h, --help | Zeigt den Hilfebildschirm und beendet |
B.3.6. Inhalte einer Datei abrufen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
rhncfg-manager get --channel=channel-label \ /tmp/dest_path/example-config.txt
rhncfg-manager get --channel=channel-label \ /tmp/dest_path/example-config.txt
B.3.7. Alle Dateien in einem Channel auflisten Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
rhncfg-manager list channel-label
rhncfg-manager list channel-label
Files in config channel `example-channel3': /tmp/dest_path/example-config.txt
Files in config channel `example-channel3': /tmp/dest_path/example-config.txt
rhncfg-manager get verfügbaren Optionen auf:
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| -cCHANNEL, --channel=CHANNEL | Ruft Datei(en) von diesem Konfigurations-Channel ab |
| -tTOPDIR, --topdir=TOPDIR | Macht alle Dateien relativ zu diesem String |
| -rREVISION, --revision=REVISION | Ruft diese Datei-Revision ab |
| -h, --help | Zeigt den Hilfebildschirm und beendet |
B.3.8. Alle Konfigurations-Channels auflisten Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
rhncfg-manager list-channels
rhncfg-manager list-channels
Available config channels: example-channel example-channel2 example-channel3 config-channel-14 config-channel-17
Available config channels: example-channel example-channel2 example-channel3 config-channel-14 config-channel-17
local_override oder server_import-Channels auflistet.
B.3.9. Eine Datei von einem Channel entfernen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
rhncfg-manager remove --channel=channel-label /tmp/dest_path/example-config.txt
rhncfg-manager remove --channel=channel-label /tmp/dest_path/example-config.txt
Red Hat Network username: rhn-user Password: Removing from config channel example-channel3 /tmp/dest_path/example-config.txt removed
Red Hat Network username: rhn-user Password: Removing from config channel example-channel3 /tmp/dest_path/example-config.txt removed
rhncfg-manager remove verfügbaren Optionen auf:
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| -cCHANNEL, --channel=CHANNEL | Entfernt Dateien von diesem Konfigurations-Channel |
| -tTOPDIR, --topdir=TOPDIR | Macht alle Dateien relativ zu diesem String |
| -h, --help | Zeigt den Hilfebildschirm und beendet |
B.3.10. Einen Konfigurations-Channel löschen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
rhncfg-manager remove-channel channel-label
rhncfg-manager remove-channel channel-label
Removing config channel example-channel Config channel example-channel removed
Removing config channel example-channel Config channel example-channel removed
B.3.11. Die Anzahl der Datei-Revisionen ermitteln Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
rhncfg-manager revisions channel-label /tmp/dest_path/example-config.txt
rhncfg-manager revisions channel-label /tmp/dest_path/example-config.txt
Analyzing files in config channel example-channel \ /tmp/dest_path/example-config.txt: 1
Analyzing files in config channel example-channel \ /tmp/dest_path/example-config.txt: 1
B.3.12. Eine Datei in einem Channel aktualisieren Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
rhncfg-manager update \ --channel=channel-label --dest-file=/path/to/file.txt /local/path/to/file
rhncfg-manager update \ --channel=channel-label --dest-file=/path/to/file.txt /local/path/to/file
Pushing to channel example-channel: Local file example-channel/tmp/dest_path/example-config.txt -> \ remote file /tmp/dest_path/example-config.txt
Pushing to channel example-channel: Local file example-channel/tmp/dest_path/example-config.txt -> \ remote file /tmp/dest_path/example-config.txt
rhncfg-manager update verfügbaren Optionen auf:
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| -cCHANNEL, --channel=CHANNEL | Lädt Dateien in diesen Konfigurations-Channel hoch |
| -dDEST_FILE, --dest-file=DEST_FILE | Lädt die Datei als diesen Pfad hoch |
| -tTOPDIR, --topdir=TOPDIR | Macht alle Dateien relativ zu diesem String |
| --delim-start=DELIM_START | Startet Delimiter für variable Interpolation. |
| --delim-end=DELIM_END | Beende Delimeter für varibale Interpolation. |
| -h, --help | Zeigt den Hilfebildschirm und beendet |
B.3.13. Mehrere Dateien gleichzeitig hochladen Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
rhncfg-manager upload-channel --topdir=topdir channel-label
rhncfg-manager upload-channel --topdir=topdir channel-label
Using config channel example-channel4 Uploading /tmp/ola_world.txt from blah4/tmp/ola_world.txt
Using config channel example-channel4 Uploading /tmp/ola_world.txt from blah4/tmp/ola_world.txt
rhncfg-manager upload-channel verfügbaren Optionen auf:
| Option | Beschreibung |
|---|---|
| -tTOPDIR, --topdir=TOPDIR | Verzeichnis, zu dem alle Dateipfade relativ sind |
| -cCHANNEL, --channel=CHANNEL | Liste von Channels, in welche die Konfigurationsinformationen hochgeladen werden. Channels werden durch ',' voneinander getrennt. Beispiel: --channel=foo,bar,baz |
| -h, --help | Zeigt den Hilfebildschirm und beendet |
Anhang C. RHN API-Zugang Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
C.1. Verwendung der auth-Klasse und Erhalt einer Sitzung Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
C.2. Ermitteln der system_id Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
system_id-Parameter. Dies ist ein eindeutiger alphanumerischer Wert, der jedem System bei der RHN-Registrierung zugeordnet wird. Er befindet sich in der Datei /etc/sysconfig/rhn/systemid auf jedem Rechner. Zusätzlich dazu können Sie die download_system_id-Methode innerhalb der Systemklasse verwenden, um den Wert zu erhalten.
C.3. Ermitteln der sid Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
sid-Parameter (die Server-ID). Beachten Sie, dass sich dieser Wert von der system_id unterscheidet. Sie können die sid eines Rechners auf zwei verschiedene Arten bestimmen:
- Melden Sie sich für die erste Möglichkeit auf der RHN-Website an und klicken Sie auf den Namen eines System, Sie sehen daraufhin die
sidam Ende der URL in der Adressleiste des Browsers. Sie befindet sich hinter dem "=" Symbol und ist Teil eines Strings, der etwa wie folgt aussieht: "systems/details/Overview.do?sid=1003486534". - Verwenden Sie für die zweite Möglichkeit die
list_user_systems-Methode innerhalb der Systemklasse, um eine Liste der Systeme samt zugehörigersids zu erhalten, die dem Benutzer zur Verfügung stehen.
C.4. Ermitteln der cid Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
cid ist ein erforderlicher Parameter für einige Methoden, wie beispielsweise set_base_channel und set_child_channels. Wie auch die sid können Sie die cid über die RHN-Website erhalten. Klicken Sie einfach auf den Namen eines Channels und sehen Sie sich das Ende der URL an. Sie folgt dem "=" Zeichen als Teil einer Zeichenkette, wie etwa "ChannelDetail.do?cid=54".
C.5. Ermitteln der sgid Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
sgid, ist beispielsweise ein erforderlicher Parameter beispielsweise für die set_group_membership-Methode. Wie auch die sid und cid, können Sie die sgid über die RHN-Website erhalten. Klicken Sie einfach auf den Namen einer Systemgruppe und sehen Sie sich das Ende der URL an. Sie folgt dem "=" Zeichen als Teil einer Zeichenkette, wie etwa "details.pxt?sgid=334958". Beachten Sie, dass der Member-Parameter in der set_group_membership-Methode lediglich yes oder no als Eingabe erfordert, um die Verknüpfung herzustellen.
C.6. Channel-Labels Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
| Channel-Label | Plattform |
|---|---|
| channel-i386-sun-solaris | i386 Solaris |
| channel-ia32 | IA-32 |
| channel-ia64 | IA-64 |
| channel-sparc | Sparc |
| channel-alpha | Alpha |
| channel-s390 | IBM S/390 |
| channel-s390x | IBM System z |
| channel-iSeries | IBM eServer System i |
| channel-pSeries | IBM eServer System p |
| channel-x86_64 | AMD64 und Intel EM64T |
| channel-ppc | PPC |
| channel-ppc64 | 64-bit PowerPC |
| channel-sparc-sun-solaris | Sparc Solaris |
C.7. Beispiel für API-Skript Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
Anmerkung
Anhang D. Probes Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
rhnmd). Diese Anforderung ist in der individuellen Probe-Referenz vermerkt.
Anmerkung
D.1. Probe-Richtlinien Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Unbekannt
- Diese Probes können die Messdaten nicht sammeln, die zur Bestimmung des Probe-Status benötigt werden. Die meisten Probes, wenn auch nicht alle, gehen in diesen Status über, wenn ihr Timeout-Wert überschritten wird. Probes mit diesem Status sind unter Umständen nicht korrekt konfiguriert.
- Ausstehend
- Für diese Probes hat der RHN Satellite noch keine Daten erhalten. Es ist normal, dass sich neue Probes in diesem Status befinden. Wenn jedoch alle Probes in diesen Status übergehen, kann es sein, dass Ihre Monitoring-Infrastruktur fehlerhaft ist.
- OK
- Diese Probes sind erfolgreich ohne Fehler abgelaufen. Dies ist der gewünschte Status für alle Probes.
- Warnung
- Diese Probes haben ihre WARNUNG-Grenzwerte überschritten.
- Kritisch
- Diese Probes haben ihre KRITISCH-Grenzwerte überschritten oder sind aus anderen Gründen in einen kritischen Status übergegangen. (Manche Probes gehen in den Status KRITISCH über, wenn ihr Timeout-Wert überschritten wurde.)
Wichtig
D.2. Apache 1.3.x und 2.0.x Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
https und Port 443 verwenden.
D.2.1. Apache::Processes Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Pro Child übertragene Daten — Zeichnet Informationen zur Datenübertragung basierend auf individuellen Child-Prozessen auf. Ein sogenannter Child-Prozess entsteht aus dem Parent-Prozess oder einem anderen Prozess heraus.
- Übertragene Daten pro Slot — Die kumulative Datenmenge, die von einem Child-Prozess übertragen wird, der gerade neu startet. Die Anzahl der Slots ist in der
httpd.conf-Datei mittels der EinstellungMaxRequestsPerChildkonfiguriert.
ExtendedStatus-Direktive in der httpd.conf-Datei des Webservers muss auf On gesetzt sein, sodass dieser Probe einwandfrei ablaufen kann.
| Feld | Wert |
|---|---|
| Application Protocol* (Applikationsprotokoll*) | http |
| Port* | 80 |
| Pathname* (Pfadname*) | /server-status |
| UserAgent* | NOCpulse-ApacheUptime/1.0 |
| Username (Benutzername) | |
| Password (Passwort) | |
| Timeout* | 15 |
| Critical Maximum Megabytes Transferred Per Child (Kritsch - Maximum Megabytes pro Child übertragen) | |
| Warning Maximum Megabytes Transferred Per Child (Warnung - Maximum Megabytes pro Child übertragen) | |
| Critical Maximum Megabytes Transferred Per Slot (Kritisch Maximum Megabytes pro Slot übertragen) | |
| Warning Maximum Megabytes Transferred Per Slot (Warnung Maximum Megabytes pro Slot übertragen) |
D.2.2. Apache::Traffic Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Aktuelle Anfragen — Die Anzahl an Anfragen, die vom Server während der Laufzeit des Probes durchgeführt werden.
- Anfrage-Rate — Die Zugriffe auf den Server pro Sekunde seit der Probe das letzte mal durchgeführt wurde.
- Datenverkehr — Die Kilobytes pro Sekunde an Datenverkehr, der vom Server abgewickelt wurde, seit der Probe das letzte mal abgelaufen ist.
ExtendedStatus-Direktive in der httpd.conf-Datei des Webservers muss auf On gesetzt sein, sodass dieser Probe einwandfrei ablaufen kann.
| Feld | Wert |
|---|---|
| Application Protocol* (Applikationsprotokoll*) | http |
| Port* | 80 |
| Pathname* (Pfadname*) | /server-status |
| UserAgent* | NOCpulse-ApacheUptime/1.0 |
| Username (Benutzername) | |
| Password (Passwort) | |
| Timeout* | 15 |
| Critical Maximum Current Requests (number) (Kritisch - Maximale aktuelle Anfragen (Anzahl)) | |
| Warning Maximum Current Requests (number) (Warnung - Maximale aktuelle Anfragen (Anzahl)) | |
| Critical Maximum Request Rate (events per second) (Kritisch - Maximale Anfrage-Rate (Events pro Sekunde)) | |
| Warning Maximum Request Rate (events per second) (Warnung - Maximale Anfrage-Rate (Events pro Sekunde)) | |
| Critical Maximum Traffic (kilobytes per second) (Kritisch - Maximaler Datenverkehr (Kilobytes pro Sekunde)) | |
| Warning Maximum Traffic (kilobytes per second) (Warnung - Maximaler Datenverkehr (Kilobytes pro Sekunde)) |
D.2.3. Apache::Uptime Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
| Feld | Wert |
|---|---|
| Application Protocol* (Applikationsprotokoll*) | http |
| Port* | 80 |
| Pathname* (Pfadname*) | /server-status |
| UserAgent* | NOCpulse-ApacheUptime/1.0 |
| Username (Benutzername) | |
| Password (Passwort) | |
| Timeout* | 15 |
D.3. BEA WebLogic 6.x und höher Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
community_prefix@managed_server_name, sodass die SNMP-Abfrage Ergebnisse für den gewünschten Managed-Server zurücksenden kann. Schlussendlich muss SNMP auf jedem überwachten System eingeschaltet werden. SNMP-Support kann durch die WebLogic-Konsole eingeschaltet und konfiguriert werden.
D.3.1. BEA WebLogic::Execute Queue Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Idle Execute Threads — Die Anzahl von Ausführungssträngen im idle-Status.
- Queue Length — Die Anzahl von Anfragen in der Warteschlange.
- Request Rate — Die Anzahl von Anfragen pro Sekunde.
| Feld | Wert |
|---|---|
| SNMP Community String* | öffentlich |
| SNMP Port* | 161 |
| SNMP Version* | 1 |
| BEA Domain Admin Server | |
| BEA Server Name* | myserver |
| Queue Name* | default |
| Critical Maximum Idle Execute Threads (Kritisch- Maximum Idle Threads) | |
| Warning Maximum Idle Execute Threads | |
| Critical Maximum Queue Length | |
| Warning Maximum Queue Length | |
| Critical Maximum Request Rate | |
| Warning Maximum Request Rate |
D.3.2. BEA WebLogic::Heap Free Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Heap Free — Prozentsatz an freiem Heap.
| Feld | Wert |
|---|---|
| SNMP Community String* | öffentlich |
| SNMP Port* | 161 |
| SNMP Version* | 1 |
| BEA Domain Admin Server | |
| BEA Server Name* | myserver |
| Critical Maximum Heap Free (Kritisch - Maximaler freier Heap) | |
| Warning Maximum Heap Free (Warnung - Maximaler freier Heap) | |
| Warning Minimum Heap Free (Warnung - Minimaler freier Heap) | |
| Critical Minimum Heap Free (Kritisch - Minimaler freier Heap) |
D.3.3. BEA WebLogic::JDBC Connection Pool Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Connections — Die Anzahl der Verbindungen mit JDBC.
- Connections Rate — Die Geschwindigkeit mit der Verbdindungen mit JDBC gemacht werden, in Verbindungen pro Sekunde gemessen.
- Waiters — Die Anzahl von Sessions, die darauf warten, mit JDBC verbunden zu werden
| Feld | Wert |
|---|---|
| SNMP Community String* | öffentlich |
| SNMP Port* | 161 |
| SNMP Version* | 1 |
| BEA Domain Admin Server | |
| BEA Server Name* | myserver |
| JDBC Pool Name* | MyJDBC Connection Pool |
| Critical Maximum Connections (Kritisch - Maximale Verbindungen) | |
| Warning Maximum Connections (Warnung - Maximale Verbindungen) | |
| Critical Maximum Connection Rate (Kritisch -Maximale Verbindungsrate) | |
| Warning Maximum Connection Rate (Warnung - Maximale Verbindungsrate) | |
| Critical Maximum Waiters (Kritisch - Maximale Waiters9 | |
| Critical Maximum Waiters (Warnung - Maximale Waiters) |
D.3.4. BEA WebLogic::Server State Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
| Feld | Wert |
|---|---|
| SNMP Community String* | öffentlich |
| SNMP Port* | 161 |
| SNMP Version* | 1 |
| BEA Domain Admin Server | |
| BEA Server Name* |
D.3.5. BEA WebLogic::Servlet Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- High Execution Time — Der längste Zeitraum in Millisekunden, den das Servlet seit dem Starten des Systems dazu benötigt, einen Arbeitsvorgang auszuführen.
- Low Execution Time — Der kürzeste Zeitraum in Millisekunden, den das Servlet seit dem Starten des Systems dazu benötigt, einen Arbeitsvorgang auszuführen.
- Execution Time Moving Average — Ein gleitender Durchschnittswert der Ausführungszeit/-dauer.
- Execution Time Average — Ein Standard-Durchschnitt der Ausführungsdauer.
- Reload Rate — Wie oft das spezielle Servlet pro Minute neugeladen wird.
- Invocaton Rate — Wie oft das spezielle Servlet pro Minute aufgerufen wurde.
| Feld | Wert |
|---|---|
| SNMP Community String* | öffentlich |
| SNMP Port* | 161 |
| SNMP Version* | 1 |
| BEA Domain Admin Server | |
| BEA Server Name* | myserver |
| Servlet Name* | |
| Critical Maximum High Execution Time (Kritsch - Maximale Höchstdauer der Ausführung) | |
| Warning Maximum High Execution Time (Warnung - Maximale Höchstdauer der Ausführung) | |
| Critical Maximum Execution Time Moving Average (Kritisch - Maximaler gleitender Durchschnittswert der Ausführungsdauer) | |
| Warning Maximum Execution Time Moving Average (Warnung - Maximaler gleitender Durchschnittswert der Ausführungsdauer) |
D.4. Allgemein Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
D.4.1. General::Remote Program Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
rhnmd) muss auf dem überwachten System ablaufen, um diesen Probe auszuführen.
| Feld | Wert |
|---|---|
| Command* (Befehl*) | |
| OK Exit Status* | 0 |
| Warning Exit Status* (Warnung Exit Status*) | 1 |
| Critical Exit Status* (Kritisch Exit Status*) | 2 |
| Timeout | 15 |
D.4.2. General::Remote Program with Data Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- <perldata> </perldata>
- <hash> </hash>
- <item key =" "> </item>
STDOUT umlenken:
<perldata> <hash> <item key="data">10</item> <item key="status_message">status message here</item> </hash> </perldata>
<perldata> <hash> <item
key="data">10</item> <item
key="status_message">status message here</item>
</hash> </perldata>
data ist der Datenpunkt, der in die Datenbank zu Time-Series Trending Zwecken eingefügt werden muss. Die Option status_message ist optional mit maximal 1024 Bytes. Remote Programme, die keine status_message-Option beinhalten, werden immer noch Wert und Status rückmelden.
rhnmd) muss auf dem überwachten System ablaufen, um diesen Probe ausführen zu können. XML unterscheidet zwischen Groß- und Kleinschreibung. data benötigt eine Nummer als Wert, da der Schlüssel-Name nicht verändert werden kann.
| Feld | Wert |
|---|---|
| Command* (Befehl*) | |
| OK Exit Status* | 0 |
| Warning Exit Status* (Warnung Exit Status*) | 1 |
| Critical Exit Status* (Kritisch Exit Status*) | 2 |
| Timeout | 15 |
D.4.3. General::SNMP Check Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
1.3.6.1.2.1.1.1.0) sowie einen Grenzwert zum Rückgabewert. Er sammelt die folgenden Messdaten:
- Remote Service Latency — Wie lange es dauert, in Sekunden gemessen, bis der SNMP-Server auf eine Verbindungsanfrage antwortet.
| Feld | Wert |
|---|---|
| SNMP OID* | |
| SNMP Community String* | öffentlich |
| SNMP Port* | 161 |
| SNMP Version* | 2 |
| Timeout* | 15 |
| Critical Maximum Value (Kritisch - Maximaler Wert) | |
| Warning Maximum Value (Warnung - Maximaler Wert) | |
| Warning Minimum Value (Warnung - Minimaler Wert) | |
| Critical Minimum Value (Kritisch - Minimaler Wert) |
D.4.4. General::TCP Check Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Remote Service Latency — Wie lange es dauert, in Sekunden gemessen, bis der TCP-Server auf eine Verbindungsanfrage antwortet.
| Feld | Wert |
|---|---|
| Send (Sende) | |
| Expect (Erwarte) | |
| Port* | 1 |
| Timeout* | 10 |
| Critical Maximum Latency (Kritisch Maximale Latenz) | |
| Warning Maximum Latency (Warnung Maximale Latenz) |
D.4.5. General::UDP Check (General::UDP Check) Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Remote Service Latency — Wie lange es dauert, in Sekunden gemessen, bis der UDP-Server auf eine Verbindungsanfrage antwortet.
| Feld | Wert |
|---|---|
| Port* | 1 |
| Send (Sende) | |
| Expect (Erwarte) | |
| Timeout* | 10 |
| Critical Maximum Latency (Kritisch Maximale Latenz) | |
| Warning Maximum Latency (Warnung Maximale Latenz) |
D.4.6. General::Uptime (SNMP) Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
| Feld | Wert |
|---|---|
| SNMP Community String* | öffentlich |
| SNMP Port* | 161 |
| SNMP Version* | 2 |
| Timeout* | 15 |
D.5. Linux Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
rhnmd-Daemon auf den zu überwachenden Systemen abläuft.
D.5.1. Linux::CPU Usage Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- CPU Percent Used — Der fünf Sekunden lang gemessene Durchschnitt des CPU Prozentsatzes, der bei der Ausführung des Probes gemessen wird.
rhnmd) muss auf dem zu überwachenden System ablaufen.
| Feld | Wert |
|---|---|
| Timeout* | 15 |
| Critical Maximum CPU Percent Used (Kritisch - Maximaler verwendeter CPU Prozentsatz) | |
| Warning Maximum CPU Percent Used (Warnung - Maximaler Verwendeter CPU Prozentsatz) |
D.5.2. Linux::Disk IO Throughput Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Read Rate — Die Menge an Daten, die in Kilobytes gemessen, pro Sekunde gelesen werden.
- Write Rate — Die Menge an Daten, die in Kilobytes gemessen, pro Sekunde geschrieben werden.
iostat auf dem zu überwachenden System aus. Der Standardwert 0 liefert für gewöhnlich Statistiken über die erste Festplatte, die direkt mit dem System verbunden ist.
rhnmd) muss auf dem überwachten System ablaufen, um diesen Probe auszuführen. Ebenso muss der Disk number or disk name (Plattennummer oder Plattenname)-Parameter mit dem Format übereinstimmen, welches beim Ausführen von iostat angezeigt wird. Wenn das Format nicht identisch ist, dann zeigt der konfigurierte Probe den UNBEKANNT-Status an.
| Feld | Wert |
|---|---|
| Disk number or disk name* (Plattennummer oder Plattenname) | 0 |
| Timeout* | 15 |
| Critical Maximum KB read/second (Kritisch - Maximale KB gelesen/Sekunde) | |
| Warning Maximum KB read/second (Warnung - Maximale KB gelesen/Sekunde) | |
| Warning Minimum KB read/second (Warnung - Minimale KB gelesen/Sekunde) | |
| Critical Minimum KB read/second (Kritisch Minimale KB gelesen/Sekunde) | |
| Critical Maximum KB written/second (Kritisch - Maximale KB geschrieben/Sekunde) | |
| Warning Maximum KB written/second (Warnung - Maximale KB geschrieben/Sekunde) | |
| Warning Minimum KB written/second (Warnung - Minimale KB geschrieben/Sekunde) | |
| Critical Minimum KB written/second (Kritisch - Minimale KB geschrieben/Sekunde) |
D.5.3. Linux::Disk Usage Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- File System Used — Der Prozentsatz des aktuell verwendeten Dateisystems.
- Space Used — Die Menge des Dateisystems in Megabyte, welche aktuell verwendet wird.
- Space Available — Die Menge des Dateisystems in Megabyte, welche aktuell verwendet wird.
rhnmd) muss auf dem überwachten System ablaufen, um diesen Probe auszuführen.
| Feld | Wert |
|---|---|
| File System* (Dateisystem*) | /dev/hda1 |
| Timeout* | 15 |
| Critical Maximum File System Percent Used (Kritisch - Maximal verwendeter Prozentsatz des Dateisystems) | |
| Warning Maximum File System Percent Used (Warnung - Maximal verwendeter Prozentsatz des Dateisystems) | |
| Critical Maximum Space Used (Kritisch - Maximal verwendeter Platz) | |
| Warning Maximum Space Used (Warnung - Maximal verwendeter Platz) | |
| Warning Minimum Space Available (Warnung - Minimal verfügbarer Platz) | |
| Critical Minimum Space Available (Kritisch - Minimal verfügbarer Platz) |
D.5.4. Linux::Inodes Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Inodes — Der Prozentsatz an Inodes, die sich aktuell in Verwendung befinden
rhnmd) muss auf dem überwachten System ablaufen, um diesen Probe auszuführen.
| Feld | Wert |
|---|---|
| File System* (Dateisystem*) | / |
| Timeout* | 15 |
| Critical Maximum Inodes Percent Used (Kritisch - Maximal verwendeter Prozentsatz an Inodes) | |
| Warning Maximum Inodes Percent Used (Warnung - Maximal verwendeter Prozentsatz an Inodes) |
D.5.5. Linux::Interface Traffic Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Input Rate — Der in Bytes pro Sekunde gemessene Verkehr, der an der entsprechenden Schnittstelle eingeht.
- Output Rate — Der in Bytes pro Sekunde gemessene Verkehr, der an der entsprechenden Schnittstelle ausgeht.
rhnmd) muss auf dem überwachten System ablaufen, um diesen Probe auszuführen.
| Feld | Wert |
|---|---|
| Interface * (Schnittstelle*) | |
| Timeout* | 30 |
| Critical Maximum Input Rate (Kritisch - Maximale Eingangsrate) | |
| Warning Maximum Input Rate (Warnung - Maximale Eingangsrate) | |
| Warning Minimum Input Rate (Warnung - Minimale Eingangsrate) | |
| Critical Minimum Input Rate (Kritisch - Minimale Eingangsrate) | |
| Critical Maximum Output Rate (Kritisch - Maximale Ausgangsrate) | |
| Warning Maximum Output Rate (Warnung - Maximale Ausgangsrate) | |
| Warning Minimum Output Rate (Warnung - Minimale Ausgangsrate) | |
| Critical Minimum Output Rate (Kritisch - Minimale Ausgangsrate) |
D.5.6. Linux::Load Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Last — Die durchschnittlich Last auf der System-CPU über unterschiedliche Zeiträume hinweg.
rhnmd) muss auf dem überwachten System ablaufen, um diesen Probe auszuführen.
| Feld | Wert |
|---|---|
| Timeout* | 15 |
| Critical CPU Load 1-minute average (Kritisch - CPU-Last 1-minütiger Durchschnitt) | |
| Warning CPU Load 1-minute average (Warnung - CPU-Last 1-minütiger Durchschnitt) | |
| Critical CPU Load 5-minute average (Kritisch - CPU-Last 5-minütiger Durchschnitt) | |
| Warning CPU Load 5-minute average (Warnung - CPU-Last 5-minütiger Durchschnitt) | |
| Critical CPU Load 15-minute average (Kritisch - CPU-Last 15-minütiger Durchschnitt) | |
| Warning CPU Load 15-minute average (Warnung - CPU-Last 15-minütiger Durchschnitt) |
D.5.7. Linux::Memory Usage Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- RAM Free — Die Menge an freiem RAM in Megabytes auf einem System.
yes oder no in das Include reclaimable memory-Feld eingeben.
rhnmd) muss auf dem überwachten System ablaufen, um diesen Probe auszuführen.
| Feld | Wert |
|---|---|
| Include reclaimable memory (nutzbaren Speicher miteinbeziehen) | no |
| Timeout* | 15 |
| Warning Maximum RAM Free (Warnung - Maximaler freier RAM) | |
| Critical Maximum RAM Free (Kritisch - Maximaler freier RAM) |
D.5.8. Linux::Process Counts by State Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Blocked (Blockiert) — Ein Prozess, der in die Warteschlange verschoben wurde und der Status des Prozesses wurde auf
waitingumgeändert - Defunct (Nicht mehr bestehend) — Ein abgebrochener Prozess (entweder von einem Signal abgebrochen oder durch
exit()), dessen Elternprozess noch keine Benachrichtigung erhalten hat, indem eine Form deswait()-Systemaufrufs ausgeführt wurde. - Stopped (Angehalten) — Ein Prozess der noch vor der vollständigen Ausführung angehalten wurde.
- Sleeping (Ruhezustand) — Ein Prozess, der sich in der
Interruptible-Ruhezustandsfunktion befindet.
rhnmd) muss auf dem überwachten System ablaufen, um diesen Probe auszuführen.
| Feld | Wert |
|---|---|
| Timeout* | 15 |
| Critical Maximum Blocked Processes (Kritisch - Maximal gesperrte Prozesse) | |
| Warning Maximum Blocked Processes (Warnung - Maximal gesperrte Prozesse) | |
| Critical Maximum Defunct Processes (Kritisch - Maximal nicht mehr bestehende Prozesse) | |
| Warning Maximum Defunct Processes (Warnung - Maximal nicht mehr bestehende Prozesse) | |
| Critical Maximum Stopped Processes (Kritisch - Maximal angehaltene Prozesse) | |
| Warning Maximum Stopped Processes (Warnung - Maximale Angehaltene Prozesse) | |
| Critical Maximum Sleeping Processes (Kritisch - Maximal schlafende Prozesse) | |
| Warning Maximum Sleeping Processes (Warnung - Maximal schlafende Prozesse) | |
| Critical Maximum Child Processes (Kritisch - Maximale Kindprozesse) | |
| Warning Maximum Child Processes (Warnung - Maximale Kindprozesse) |
D.5.9. Linux::Process Count Total Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Process Count — Die Gesamtanzahl der Prozesse, die gegenwärtig auf dem System ablaufen.
rhnmd) muss auf dem überwachten System ablaufen, um diesen Probe auszuführen.
| Feld | Wert |
|---|---|
| Timeout* | 15 |
| Critical Maximum Process Count (Kritisch - Maximale Anzahl der Prozesse) | |
| Warning Maximum Process Count (Warnung - Maximale Anzahl der Prozesse) |
D.5.10. Linux::Process Health Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- CPU Usage — Die CPU-Verbrauchsrate für einen bestimmten Prozess in Millisekunden pro Sekunde. Diese Messdaten berichten über die
time-Spalte derps-Ausgabe, welche die kumulative CPU-Zeit ist, die vom Prozess benötigt wird. Dies macht die Messdaten unabhängig vom Probe-Intervall und ermöglicht Ihnen einen sinnvollen Grenzwert zu setzten. Hierbei werden brauchbare Diagramme erstellt (beispielsweise wird eine Spitze im CPU-Verbrauch als Spitze im Diagramm angezeigt). - Child Process Groups — Die Anzahl von Kindprozessen, die vom speziellen Elternprozess erzeugt werden. Ein Kindprozess übernimmt die meisten Attribute vom jeweiligen Elternprozess, wie beispielsweise offene Dateien.
- Threads — Die Anzahl ablaufender Threads für einen bestimmten Prozess. Ein Thread ist ein Ausführungsstrang innerhalb eines Prozesses (Grundeinheit der CPU-Auslastung) und besteht aus einem sogenannten Befehlszähler und Stacksegment. Ein Thread wird auch als 'Leichtgewichtprozess' bezeichnet.
- Physical Memory Used — Die Menge an physischem Speicher (oder RAM) in Kilobytes, die vom festgelegten Prozess verbraucht wird.
- Virtual Memory Used (Verbrauchter virtueller Speicher) — Die Menge an virtuellem Speicher in Kilobytes, die vom festgelegten Prozess verbraucht wird oder die Größe des Prozesses in Realspeicher plus Swap.
Command not found (Befehl nicht gefunden) und der Probe nimmt den KRITISCH-Status ein.
rhnmd) muss auf dem überwachten System ablaufen, um diesen Probe auszuführen.
| Feld | Wert |
|---|---|
| Command Name (Befehlsname) | |
| Process ID (PID) file (Prozess ID (PID) Datei) | |
| Timeout* | 15 |
| Critical Maximum CPU Usage (Kritisch - Maximaler CPU-Verbrauch) | |
| Warning Maximum CPU Usage (Warnung - Maximaler CPU-Verbrauch) | |
| Critical Maximum Child Process Groups (Kritisch - Maximale Kindprozess-Gruppen) | |
| Warning Maximum Child Process Groups (Warnung - Maximale Kindprozess-Gruppen) | |
| Critical Maximum Threads (Kritisch - Maximale Threads) | |
| Warning Maximum Threads (Warnung - Maximale Threads) | |
| Critical Maximum Physical Memory Used (Kritisch - Maximal verbrauchter physischer Speicher) | |
| Warning Maximum Physical Memory Used (Warnung - Maximal verbrauchter physischer Speicher) | |
| Critical Maximum Virtual Memory Used (Kritisch - Maximaler verbrauchter virtueller Speicher) | |
| Warning Maximum Virtual Memory Used (Warnung - Maximaler verbrauchter virtueller Speicher) |
D.5.11. Linux::Process Running Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
Command not found (Befehl nicht gefunden) und der Probe nimmt den KRITISCH-Status ein.
rhnmd) muss auf dem überwachten System ablaufen, um diesen Probe auszuführen.
| Feld | Wert |
|---|---|
| Befehlsname | |
| PID-Datei | |
| Prozessgruppen zählen | (überprüft) |
| Timeout* | 15 |
| Kritisch Maximale Anzahl ablaufender Prozesse | |
| Kritisch Minimale Anzahl ablaufender Prozesse |
D.5.12. Linux::Swap Usage Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Freier Swap — Der Prozentsatz an gegenwärtig freiem Swap-Speicher.
rhnmd) muss auf dem überwachten System ablaufen, um diesen Probe auszuführen.
| Feld | Wert |
|---|---|
| Timeout* | 15 |
| Warnung Minimaler freier Swap | |
| Kritisch Minimaler freier Swap |
D.5.13. Linux::TCP Connections by State Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- TIME_WAIT — Nachdem der Socket geschlossen wird, wartet dieser noch auf Pakete, die sich noch immer im Netzwerk befinden.
- CLOSE_WAIT — Die remote Seite wurde abgeschaltet und wartet nunmehr bis der Socket geschlossen ist.
- FIN_WAIT — Der Socket ist geschlossen und die Verbindung fährt nunmehr hinunter.
- ESTABLISHED — Der Socket hat eine Verbindung aufgebaut.
- SYN_RCVD — Die Verbindungsanfrage wurde vom Netzwerk erhalten.
netstat -ant-Befehl um Daten abzufragen. Die Parameter Lokale IP-Adresse und Lokaler Port verwenden Werte in der Local Address-Spalte der Ausgabe; die Remote IP-Adresse and Remoter Port Parameter verwenden Werte in der Foreign Address-Spalte der Ausgabe zur Berichterstattung.
rhnmd) muss auf dem überwachten System ablaufen, um diesen Probe auszuführen.
| Feld | Wert |
|---|---|
| Gefilterte Liste lokaler IP-Adressen | |
| Filter lokaler Portnummern | |
| Gefilterte Liste remoter IP-Adressen | |
| Filter remoter Portnummern | |
| Timeout* | 15 |
| Kritisch Maximale Gesamtverbindungen | |
| Warnung Maximale Gesamtverbindungen | |
| Kritisch Maximale TIME_WAIT-Verbindungen | |
| Warnung Maximale TIME_WAIT-Verbindungen | |
| Kritisch Maximale CLOSE_WAIT-Verbindungen | |
| Warnung Maximale CLOSE_WAIT-Verbindungen | |
| Kritisch Maximale FIN_WAIT-Verbindungen | |
| Warnung Maximale FIN_WAIT-Verbindungen | |
| Kritisch Maximale ESTABLISHED-Verbindungen | |
| Warnung Maximale ESTABLISHED-Verbindungen | |
| Kritisch Maximale SYN_RCVD-Verbindungen | |
| Warnung Maximale SYN_RCVD-Verbindungen |
D.5.14. Linux::Users Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Benutzer — Die Anzahl der aktuell angemeldeten Benutzer.
rhnmd) muss auf dem überwachten System ablaufen, um diesen Probe auszuführen.
| Feld | Wert |
|---|---|
| Timeout* | 15 |
| Kritisch Maximale Benutzeranzahl | |
| Warnung Maximale Benutzeranzahl |
D.5.15. Linux::Virtual Memory Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Virtueller Speicher — Der Prozentsatzt des gesamten freien Systemspeichers - RAM plus Swap.
rhnmd) muss auf dem überwachten System ablaufen, um diesen Probe auszuführen.
| Feld | Wert |
|---|---|
| Timeout* | 15 |
| Warnung Minimaler freier virtueller Speicher | |
| Kritisch Minimaler freier virtueller Speicher |
D.6. LogAgent Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
nocpulse-Benutzer muss eine Leseberechtigung für Ihre Protokolldateien besitzen, sodass LogAgent Probes ausgeführt werden können.
D.6.1. LogAgent::Log Pattern Match Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Übereinstimmungen bei Anwendung regulärer Ausdrücke — Die Anzahl von Übereinstimmungen, die aufgetreten sind, seit der Probe das letzte mal abgelaufen ist.
- Übereinstimmungsrate bei Anwendungen regulärer Ausdrücke — Die Anzahl von Übereinstimmungen, seit der Probe das letzte mal abgelaufen ist.
rhnmd) muss auf dem zu überwachenden System ablaufen, sodass diese Probe ausgeführt werden kann. Ebenso muss der nocpulse-Benutzer Leseberechtigung für Ihre Protokolldateien besitzen.
egrep bereitstellen; oder auch grep -E für erweiterte reguläre Ausdrücke. Dies ist der reguläre Ausdruck für egrep:
Warnung
egrep ohne Benachrichtigung und dementsprechend einer Zeitüberschreitung des Probes.
| Feld | Wert |
|---|---|
| Protokolldatei* | /var/log/messages |
| Regulärer Ausdruck* | |
| Timeout* | 45 |
| Kritisch Maximale Übereinstimmungen | |
| Warnung Maximale Übereinstimmungen | |
| Warnung Minimale Übereinstimmungen | |
| Kritisch Minimale Übereinstimmungen | |
| Kritisch Maximale Übereinstimmungsrate | |
| Warnung Maximale Übereinstimmungsrate | |
| Warnung Minimale Übereinstimmungsrate | |
| Kritisch Maximale Übereinstimmungsrate |
D.6.2. LogAgent::Log Size Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Größe — Um wieviele Bytes die Größe der Protokolldatei seit dem letzten Probe zugenommen hat.
- Ausgaberate — Das Wachstum der Protokolldatei wird in der Anzahl von Bytes pro Minute seit der letzten Messung dargestellt.
- Zeilen — Die Anzahl an Zeilen, die seit der letzten Messung zur Logdatei geschrieben wurden.
- Zeilenrate — Die Anzahl der Zeilen pro Minute, die seit der letzten Messung zur Protokolldatei geschrieben wurden.
rhnmd) muss auf dem zu überwachenden System ablaufen, sodass diese Probe ausgeführt werden kann. Ebenso muss der nocpulse-Benutzer Leseberechtigung für Ihre Protokolldateien besitzen.
| Feld | Wert |
|---|---|
| Protokolldatei* | /var/log/messages |
| Timeout* | 20 |
| Kritisch Maximale Größe | |
| Warnung Maximale Größe | |
| Warnung Minimale Größe | |
| Kritisch Minimale Größe | |
| Critical Maximum Output Rate (Kritisch - Maximale Ausgangsrate) | |
| Warning Maximum Output Rate (Warnung - Maximale Ausgangsrate) | |
| Warning Minimum Output Rate (Warnung - Minimale Ausgangsrate) | |
| Critical Minimum Output Rate (Kritisch - Minimale Ausgangsrate) | |
| Kritisch Maximale Zeilen | |
| Warnung Maximale Zeilen | |
| Warnung Maximale Zeilen | |
| Kritisch Maximale Zeilen | |
| Kritisch Maximale Zeilenrate | |
| Warnung Maximale Zeilenrate | |
| Warnung Minmale Zeilenrate | |
| Kritisch Minimale Zeilenrate |
D.7. MySQL 3.23 - 3.33 Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
mysqladmin-Binärdatei. Für diese Probes sind keine speziellen Benutzerprivilegien erforderlich.
mysql-server-Paket auf dem System installiert sein muss. Siehe MySQL Installationsabschnitt des RHN Satellite Installationshandbuch für nähere Instruktionen.
D.7.1. MySQL::Database Accessibility Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
| Feld | Wert |
|---|---|
| Benutzername* | |
| Password (Passwort) | |
| MySQL Port | 3306 |
| Datenbank* | mysql |
| Timeout | 15 |
D.7.2. MySQL::Opened Tables Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Geöffnete Tabellen — Die Tabellen, die seit dem Starten des Servers geöffnet wurden.
| Feld | Wert |
|---|---|
| Username (Benutzername) | |
| Password (Passwort) | |
| MySQL Port* | 3306 |
| Timeout | 15 |
| Kritisch Maximale geöffnete Objekte | |
| Warnung Maximale geöffnete Objekte | |
| Warnung Minimale geöffnete Objekte | |
| Kritisch Minimale geöffnete Objekte |
D.7.3. MySQL::Open Tables Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Offene Tabellen — Die Anzahl von offenen Tabellen, wenn der Probe abläuft.
| Feld | Wert |
|---|---|
| Username (Benutzername) | |
| Password (Passwort) | |
| MySQL Port* | 3306 |
| Timeout | 15 |
| Kritisch Maximale offene Objekte | |
| Warnung Maximale offene Objekte | |
| Warnung Minimale offene Objekte | |
| Kritisch Minimale offene Objekte |
D.7.4. MySQL::Query Rate Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Abfragerate — Die durchschnittliche Anzahl von Abfragen pro Sekunde pro Datenbankserver.
| Feld | Wert |
|---|---|
| Username (Benutzername) | |
| Password (Passwort) | |
| MySQL Port* | 3306 |
| Timeout | 15 |
| Kritisch Maximale Abfragerate | |
| Warnung Maximale Abfragerate | |
| Warnung Minimale Abfragerate | |
| Kritisch Minimale Abfragerate |
D.7.5. MySQL::Threads Running Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Ablaufende Threads — Die Gesamtanzahl ablaufender Threads innerhalb der Datenbank.
| Feld | Wert |
|---|---|
| Username (Benutzername) | |
| Password (Passwort) | |
| MySQL Port* | 3306 |
| Timeout | 15 |
| Kritisch Maximale ablaufende Threads | |
| Warnung Maximale ablaufende Threads | |
| Warnung Minimale ablaufende Threads | |
| Kritisch Minimale ablaufende Threads |
D.8. Netzwerkdienste Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
D.8.1. Network Services::DNS Lookup Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
dig, um zu sehen, ob der System- oder Domänenname aufgelöst werden kann, der im Feld Host oder Adresse zum Nachsehen festgelegt ist. Dieser sammelt folgende Messdaten:
- Abfragezeit — Wie lange es dauert, in Millisekunden gemessen, um die
dig-Anfrage auszuführen.
| Feld | Wert |
|---|---|
| Host oder Adresse zum Nachsehen | |
| Timeout* | 10 |
| Kritisch Maximale Abfragezeit | |
| Warnung Maximale Abfragezeit |
D.8.2. Network Services::FTP Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Remoter Dienst Latenz — Die vom FTP-Server in Anspruch genommene Zeit in Sekunden, um auf eine Verbindungsanfrage zu antworten.
| Feld | Wert |
|---|---|
| Expect (Erwarte) | FTP |
| Username (Benutzername) | |
| Password (Passwort) | |
| FTP Port* | 21 |
| Timeout* | 10 |
| Kritisch Maximale remoter Dienst Latenz | |
| Warnung Maximale remoter Dienst Latenz |
D.8.3. Network Services::IMAP Mail Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Latenz remoter Dienste — Die in Sekunden gemessene Zeit, die der IMAP-Server benötigt, eine Verbindungsanfrage zu beantworten.
| Feld | Wert |
|---|---|
| IMAP Port* | 143 |
| Expect* | OK |
| Timeout* | 5 |
| Kritisch Maximale remoter Dienst Latenz | |
| Warnung Maximale remoter Dienst Latenz |
D.8.4. Network Services::Mail Transfer (SMTP) Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Latenz remoter Dienste — Wie lange es dauert, in Sekunden gemessen, bis der SNMP-Server auf eine Verbindungsanfrage antwortet.
| Feld | Wert |
|---|---|
| SMTP Port* | 25 |
| Timeout* | 10 |
| Kritisch Maximale remoter Dienst Latenz | |
| Warnung Maximale remoter Dienst Latenz |
D.8.5. Network Services::Ping Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
anpingen kann. Der Paketverlust sowie auch die Zeit, die der Pingvorgang selbst hin- und zurück benötigt, verglichen mit den Warnung- und Kritisch-Grenzwerten, wird ebenso gemessen. Der erforderliche Pakete zu versenden-Wert ermöglicht es Ihnen zu kontrollieren, wieviele ICMP ECHO Pakete zum System gesendet werden. Dieser Probe sammelt folgende Messdaten:
- Durchschnittliche Ping-Zeit — Die Zeitspanne in Millisekunden, die vom ICMP ECHO Paket zum überwachten System und zurück benötigt wird.
- Paketverlust — Der Prozentsatz an Daten, die während des Sendevorgang verloren gehen.
ping von einem RHN Server aus durchführt und nicht vom überwachten System aus. Das Füllen des Feldes mit der IP-Adresse testet also nicht die Verbindungsfähigkeit zwischen dem System und der festgelegten IP-Adresse, sondern zwischen dem RHN Server und der IP-Adresse. Deshalb erledigt die Eingabe derselben IP-Adresse für Ping-Probes auf anderen Systemen exakt dieselbe Aufgabe. Um von einem überwachten System einen ping zu einer individuellen IP-Adresse durchzuführen, benutzen Sie stattdessen den Remote-Ping-Probe. Siehe auch Abschnitt D.8.7, »Network Services::Remote Ping«.
| Feld | Wert |
|---|---|
| IP-Adress (standardmäßig System-IP) | |
| Pakete zu versenden* | 20 |
| Timeout* | 10 |
| Kritisch Maximale durchschnittliche Ping-Zeit | |
| Warnung Maximale durchschnittliche Ping-Zeit | |
| Kritisch Maximaler Paketverlust | |
| Warnung Maximaler Paketverlust |
D.8.6. Network Services::POP Mail Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Latenz remoter Dienste — Wie lange es dauert, in Sekunden gemessen, bis der POP-Server auf eine Verbindungsanfrage antwortet.
+OK. Wenn der erwartete String nicht gefunden werden kann, dann meldet der Probe den Status KRITISCH zurück.
| Feld | Wert |
|---|---|
| Port* | 110 |
| Expect* | +OK |
| Timeout* | 10 |
| Kritisch Maximale remoter Dienst Latenz | |
| Warnung Maximale remoter Dienst Latenz |
D.8.7. Network Services::Remote Ping Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
anpingen kann. Der Paketverlust wird dabei ebenfalls überwacht. Die durchschnittliche Ping-Zeit (hin- und zurück) wird mit den Warnung- und Kritisch-Grenzwerten verglichen. Der erforderliche Pakete zu senden-Wert ermöglicht es Ihnen zu kontrollieren, wieviele ICMP ECHO-Pakete zur Adresse gesendet werden. Dieser Probe sammelt folgende Messdaten:
- Durchschnittliche Ping-Zeit — Die Zeitspanne in Millisekunden, die ein ICMP ECHO Paket zur IP-Adresse und zurück benötigt.
- Paketverlust — Der Prozentsatz an Daten, die während des Sendevorgang verloren gehen.
rhnmd) muss auf dem überwachten System ablaufen, um diesen Probe auszuführen.
| Feld | Wert |
|---|---|
| IP Adresse* | |
| Pakete zu versenden* | 20 |
| Timeout* | 10 |
| Kritisch Maximale durchschnittliche Ping-Zeit | |
| Warnung Maximale durchschnittliche Ping-Zeit | |
| Kritisch Maximaler Paketverlust | |
| Warnung Maximaler Paketverlust |
D.8.8. Network Services::RPCService Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Latenz remoter Dienste — Wie lange es dauert, in Sekunden gemessen, bis der RPC-Server auf eine Verbindungsanfrage antwortet.
| Feld | Wert |
|---|---|
| Protokoll (TCP/UDP) | udp |
| Service Name* | nfs |
| Timeout* | 10 |
| Kritisch Maximale remoter Dienst Latenz | |
| Warnung Maximale remoter Dienst Latenz |
D.8.9. Network Services::Secure Web Server (HTTPS) Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Latenz remoter Dienste — Wie lange es dauert, in Sekunden gemessen, bis der HTTPS-Server auf eine Verbindungsanfrage antwortet.
| Feld | Wert |
|---|---|
| URL Pfad | / |
| 'Erwarte'-Kopfzeile | HTTP/1 |
| 'Erwarte'-Inhalt | |
| UserAgent* | NOCpulse-check_http/1.0 |
| Username (Benutzername) | |
| Password (Passwort) | |
| Timeout* | 10 |
| HTTPS Port* | 443 |
| Kritisch Maximale remoter Dienst Latenz | |
| Warnung Maximale remoter Dienst Latenz |
D.8.10. Network Services::SSH Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Latenz remoter Dienste — Wie lange es dauert, in Sekunden gemessen, bis der SSH-Server auf eine Verbindungsanfrage antwortet.
| Feld | Wert |
|---|---|
| SSH Port* | 22 |
| Timeout* | 5 |
| Kritisch Maximale remoter Dienst Latenz | |
| Warnung Maximale remoter Dienst Latenz |
D.8.11. Network Services::Web Server (HTTP) Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Latenz remoter Dienste — Wie lange es dauert, in Sekunden gemessen, bis der HTTP-Server auf eine Verbindungsanfrage antwortet.
| Feld | Wert |
|---|---|
| URL Pfad | / |
| Virtueller Host | |
| 'Erwarte'-Kopfzeile | HTTP/1 |
| 'Erwarte'-Inhalt | |
| UserAgent* | NOCpulse-check_http/1.0 |
| Username (Benutzername) | |
| Password (Passwort) | |
| Timeout* | 10 |
| HTTP Port* | 80 |
| Kritisch Maximale remoter Dienst Latenz | |
| Warnung Maximale remoter Dienst Latenz |
D.9. Oracle 8i, 9i, 10g und 11g Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
$ORACLE_HOME/rdbms/admin/catalog.sql
$ORACLE_HOME/rdbms/admin/catalog.sql
D.9.1. Oracle::Active Sessions Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Aktive Sessions — Die Anzahl aktiver Sessions basierend auf dem Wert von
V$PARAMETER.PROCESSES. - Verfügbare Sessions — Die Anzahl aktiver Sessions, die basierend auf dem Wert von
V$PARAMETER.PROCESSESzur Verfügung stehen.
| Feld | Wert |
|---|---|
| Oracle SID* | |
| Oracle Username* | |
| Oracle Password* | |
| Oracle Port* | 1521 |
| Timeout* | 30 |
| Kritisch Maximale aktive Sessions | |
| Warnung Maximale aktive Sessions | |
| Kritisch Maximale verfügbare Sessions verwendet | |
| Warnung Maximale verfügbare Sessions verwendet |
D.9.2. Oracle::Availability Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
| Feld | Wert |
|---|---|
| Oracle SID* | |
| Oracle Username* | |
| Oracle Password* | |
| Oracle Port* | 1521 |
| Timeout* | 30 |
D.9.3. Oracle::Blocking Sessions Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Blockierende Sessions — Die Anzahl an Sessions, welche andere Sessions davon abhalten, Änderungen in der Oracle Datenbank dauerhaft zu speichern, wie vom erforderlichen, von Ihnen zur Verfügung gestellten Sperrzeit-Wert festgelegt. Nur die Sessions, die während der Dauer dieser Sperrrzeit blockiert haben (in Sekunden gemessen), werden als blockierende Sessions gezählt.
| Feld | Wert |
|---|---|
| Oracle SID* | |
| Oracle Username* | |
| Oracle Password* | |
| Oracle Port* | 1521 |
| Sperrzeit (Sekunden)* | 20 |
| Timeout* | 30 |
| Kritisch Maximale blockierende Sessions | |
| Warnung Maximale blockierende Sessions |
D.9.4. Oracle::Buffer Cache Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- DB Block-Gets (im Cache gefundene Datenblöcke) — Die Anzahl von Blöcken, auf die via einzelner Block-Gets zugegriffen wurde (nicht durch den lesekonsistenten Get-Mechanismus).
- Consistent Gets (im Cache gefundene Datenblöcke für die Lesekonsistenz) — Die Anzahl von Zugriffen auf den Block-Puffer, um Daten in einem lesekonsistenten Modus wiederzuerlangen.
- Physical Reads (von Disk gelesene Datenblöcke) — Die kumulative Anzahl von Blöcken, die von Disk gelesen wurden.
- Buffer Cache Hit Ratio — Die Häufigkeit mit der die Datenbank zum Puffer anstatt zur Festplatte geht, um Daten wiederzufinden. Eine niedrige Häufigkeit legt nahe, dass das System mehr RAM benötigt.
| Feld | Wert |
|---|---|
| Oracle SID* | |
| Oracle Username* | |
| Oracle Password* | |
| Oracle Port | 1521 |
| Timeout* | 30 |
| Warnung Mimimale Puffer Cache Hit Ratio | |
| Kritisch Mimimale Puffer Cache Hit Ratio |
D.9.5. Oracle::Client Connectivity Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
rhnmd-Verbindung zum System und führt einen sqlplus connect-Befehl auf dem überwachten System aus.
V$DATABASE.NAME. Dieser Wert unterliegt der Groß- und Kleinschreibung. Der Status KRITISCH wird zurückgemeldet, falls dieser Wert nicht gefunden werden kann.
rhnmd) muss auf dem zu überwachenden System ablaufen, sodass diese Probe ausgeführt werden kann. Ebenso muss der nocpulse-Benutzer Leseberechtigung für Ihre Protokolldateien besitzen.
| Feld | Wert |
|---|---|
| Oracle Hostname oder IP-Adresse* | |
| Oracle SID* | |
| Oracle Username* | |
| Oracle Password* | |
| Oracle Port* | 1521 |
| ORACLE_HOME* | /opt/oracle |
| Erwarteter DB Name* | |
| Timeout* | 30 |
D.9.6. Oracle::Data Dictionary Cache Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
init.ora zu optimieren. Folgende Messdaten werden dabei gesammelt:
- Data Dictionary Hit Ratio — Die Rate von Cache-Hits im Data-Dictionary Cache. In anderen Worten beschreibt dies die Häfigkeit mit der die Datenbank auf das Dictionary zugreift, anstatt auf die Festplatte, um Daten abzurufen. Eine niedrige Häufigkeit legt nahe, dass das System mehr RAM benötigt.
- Gets — Die Anzahl von Blöcken, auf die über einzelne Block-Gets zugegriffen wurde (nicht durch den lesekonsistenten Get-Mechanismus).
- Cache Misses — Die Anzahl von Zugriffen auf den Block-Puffer, um Daten in einem lesekonsistenten Modus abzurufen.
| Feld | Wert |
|---|---|
| Oracle SID* | |
| Oracle Username* | |
| Oracle Password* | |
| Oracle Port* | 1521 |
| Timeout* | 30 |
| Warnung Minmimale Data Dictionary Hit Ratio | |
| Kritisch Minmimale Data Dictionary Hit Ratio |
D.9.7. Oracle::Disk Sort Ratio Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Disk Sort Ratio — Die Häufigkeit von Oracle Sorts, die zu groß waren, um im Speicher vollständig abgeschlossen zu werden und für die stattdessen ein temporäres Segment vewendet wurde.
| Feld | Wert |
|---|---|
| Oracle SID* | |
| Oracle Username* | |
| Oracle Password* | |
| Oracle Port* | 1521 |
| Timeout* | 30 |
| Kritisch Maximale Disk Sort Ratio | |
| Warnung Maximale Disk Sort Ratio |
D.9.8. Oracle::Idle Sessions Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Idle-Sessions — Die Anzahl von Oracle-Sessions, die idle (im Leerlauf sein) sind, wie durch den von Ihnen eingegebenen Idle-Time-Wert festgelegt. Nur diejenigen Sessions, die für diesen Zeitraum idle sind (in Sekunden gemessen), zählen als Idle-Sessions.
| Feld | Wert |
|---|---|
| Oracle SID* | |
| Oracle Username* | |
| Oracle Password* | |
| Oracle Port* | 1521 |
| Idle-Time (Sekunden)* | 20 |
| Timeout* | 30 |
| Kritisch Maximale idle Sessions | |
| Warnung Maximale idle Sessions |
D.9.9. Oracle::Index Extents Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Vorgesehen Erweiterungen — Die Anzahl an vorgesehenen Erweiterungen für jeden Index.
- Verfügbare Erweiterungen — Der Prozentsatz an verfügbaren Erweiterungen für jeden Index.
%, der mit jedem Index Namen übereinstimmt.
| Feld | Wert |
|---|---|
| Oracle SID* | |
| Oracle Username* | |
| Oracle Password* | |
| Oracle Port* | 1521 |
| Index Eigentümer* | % |
| Index Name* | % |
| Timeout* | 30 |
| Kritisch Maximum an vorgesehenen Erweiterungen | |
| Warnung Maximum an vorgesehenen Erweiterungen | |
| Kritisch Maximum an verfügbaren Erweiterungen | |
| Warnung Maximum an verfügbaren Erweiterungen |
D.9.10. Oracle::Library Cache Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
init.ora zu optimieren. Folgende Messdaten werden gesammelt:
- Library Cache Miss Ratio — Die Häufigkeit in der ein Library Cache Pin Miss auftritt. Dies passiert, wenn eine Session ein Statement ausführt, das bereits geparst wurde, sich aber nicht mehr länger im gemeinsam benutzten Pool befindet.
- Ausführungen — Wie oft um einen Pin für Objekte in diesem Namensraum angefragt worden ist.
- Cache Misses — Die Anzahl von Pins von Objekten mit vorhergehenden Pins seitdem der Objekt-Handle erstellt wurde und die nunmehr das Objekt von der Disk abrufen müssen.
| Feld | Wert |
|---|---|
| Oracle SID* | |
| Oracle Username* | |
| Oracle Password* | |
| Oracle Port* | 1521 |
| Timeout* | 30 |
| Kritisch Maximale Library Cache Miss Ratio | |
| Warnung Maximale Library Cache Miss Ratio |
D.9.11. Oracle::Locks Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Aktive Locks — Die aktuelle Anzahl an aktiven Locks, wie vom Wert in der v$locks-Tabelle festgelegt. Datenbankadmininstratoren sollten sich einer hohen Anzahl an Locks in einer Datenbank bewusst sein.
| Feld | Wert |
|---|---|
| Oracle SID* | |
| Oracle Username* | |
| Oracle Password* | |
| Oracle Port* | 1521 |
| Timeout* | 30 |
| Kritisch Maximale Aktive Locks | |
| Warnung Maximale Aktive Locks |
D.9.12. Oracle::Redo Log Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Redo Log Space Anfragerate — Die durchschnittliche Anzahl von Redo Log Space Anfragen pro Minute seit dem Starten des Servers.
- Redo Buffer Allocation Retry Rate (Zuordnungs-Wiederholungsrate) — Die durchschnittliche Anzahl von Pufferzuordnungswiederholungen pro Minute seit dem Starten des Servers.
| Feld | Wert |
|---|---|
| Oracle SID* | |
| Oracle Username* | |
| Oracle Password* | |
| Oracle Port* | 1521 |
| Timeout* | 30 |
| Kritisch Maximale Redo Log Space Anfragerate | |
| Warnung Maximale Redo Log Space Anfragerate | |
| Kritisch Maximale Wiederholungsrate der Redo Pufferzuweisung | |
| Warnung Maximale Wiederholungsrate der Redo Pufferzuweisung |
D.9.13. Oracle::Table Extents Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Zugewiesen Extends-beliebige Tabelle — Die Gesamtanzahl an Extends für eine beliebige Tabelle.
- Verfügbare Extends-beliebige Tabelle — Der Prozentsatz von verfügbaren Extends für eine beliebige Tabelle.
%, welcher jedem Tabellen-Besitzer oder -Namen entspricht.
| Feld | Wert |
|---|---|
| Oracle SID* | |
| Oracle Username* | |
| Oracle Password* | |
| Oracle Port* | 1521 |
| Tabellen-Besitzer* | % |
| Tabellen-Name* | % |
| Timeout* | 30 |
| Kritisch Maximale zugewiesene Extends | |
| Warnung Maximale zugewiesene Extends | |
| Kritisch Maximale verfügbare Extends | |
| Warnung Maximale Verfügbare Extends |
D.9.14. Oracle::Tablespace Usage Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Verbrauch verfügbaren Speicherplatzes — Der Prozentsatz von verfügbarem Speicher, der in jedem Tabellenspeicherort verbraucht wurde.
%, welcher mit jedem beliebigem Tabellennamen übereinstimmt.
| Feld | Wert |
|---|---|
| Oracle SID* | |
| Oracle Username* | |
| Oracle Password* | |
| Oracle Port* | 1521 |
| Tabellenspeicherort Name* | % |
| Timeout* | 30 |
| Kritisch Maximaler Verbrauch verfügbaren Speicherplatzer | |
| Warnung Maximaler Verbrauch verfügbaren Speicherplatzer |
D.9.15. Oracle::TNS Ping Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Latenz remoter Dienste — Wie lange es dauert, in Sekunden gemessen, bis der Oracle-Server auf eine Verbindungsanfrage antwortet.
| Feld | Wert |
|---|---|
| TNS Listener Port* | 1521 |
| Timeout* | 15 |
| Kritisch Maximale remoter Dienst Latenz | |
| Warnung Maximale remoter Dienst Latenz |
D.10. RHN Satellite Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
D.10.1. RHN Satellite::Disk Space Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Verwendetes Dateisystem — Der Prozentsatz des aktuellen Dateisystems, das sich gerade in Verwendung befindet.
- Verwendeter Speicherplatz — Die Dateigröße, die vom aktuellen Dateisystem verwendet wird.
- Verfügbarer Speicherplatz — Die Dateigröße, die dem aktuellen Dateisystem zu Verfügung steht.
| Feld | Wert |
|---|---|
| Gerät Pfadname* | /dev/hda1 |
| Kritisch Maximal verwendetes Dateisystem | |
| Warnung Maximal verwendetes Dateisystem | |
| Critical Maximum Space Used (Kritisch - Maximal verwendeter Platz) | |
| Warning Maximum Space Used (Warnung - Maximal verwendeter Platz) | |
| Kritisch Maximaler verfügbarer Speicherplatz | |
| Warnung Maximaler verfügbarer Speicherplatz |
D.10.2. RHN Satellite::Execution Time Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Durchschnittliche Probe-Ausführungszeit — Die Sekunden, die ein Probe benötigt, um vollständig ausgeführt zu werden.
| Feld | Wert |
|---|---|
| Kritisch Maximale Durchschnittliche Probe-Ausführungszeit | |
| Warnung Maximale Durchschnittliche Probe-Ausführungszeit |
D.10.3. RHN Satellite::Interface Traffic Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Eingangsrate — Die in Bytes pro Sekunde gemessene Menge an Verkehr, welchen das Gerät erhält.
- Ausgangsrate — Die in Bytes pro Sekunde gemessene Menge an Verkehr, welcher vom Gerät versandt wird.
| Feld | Wert |
|---|---|
| Interface * (Schnittstelle*) | eth0 |
| Timeout (Sekunden)* | 30 |
| Critical Maximum Input Rate (Kritisch - Maximale Eingangsrate) | |
| Critical Maximum Output Rate (Kritisch - Maximale Ausgangsrate) |
D.10.4. RHN Satellite::Latency Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Durchschnittliche Probe-Latenz — Die zeitliche Verzögerung in Sekunden ab dem Zeitpunkt, an dem ein Probe startbereit ist und bis zum Zeitpunkt, an dem der Probe tatsächlich abläuft. Unter normalen Umständen ist dies für gewöhnlich weniger als eine Sekunde. Wenn ein Satellite überladen ist (weil sich darauf zu viele Probes in Beachtung derer durchschnittlichen Ausführungszeit befinden), erhöht dies die Messzahl.
| Feld | Wert |
|---|---|
| Kritisch Maximaler Probe-Latenzdurchschnitt | |
| Warnung Maximaler Probe-Latenzdurchschnitt |
D.10.5. RHN Satellite::Load Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Auslastung — Der Auslastungsdurchschnitt auf der CPU für eine 1-, 5- und 15-minütige Periode.
| Feld | Wert |
|---|---|
| Kritisch Maximaler 1-minütiger Durchschnitt | |
| Warnung Maximaler 1-minütiger Durchschnitt | |
| Kritisch Maximaler 5-minütiger Durchschnitt | |
| Warnung Maximaler 5-minütiger Durchschnitt | |
| Kritisch Maximaler 15-minütiger Durchschnitt | |
| Warnung Maximaler 15-minütiger Durchschnitt |
D.10.6. RHN Satellite::Probe Count Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Probes — Die Anzahl von individuellen Probes, die auf einem Satellite ablaufen.
| Feld | Wert |
|---|---|
| Kritisch Maximale Probe-Anzahl | |
| Warnung Maximale Probe-Anzahl |
D.10.7. RHN Satellite::Process Counts Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Gesperrt — Die Anzahl von Prozessen, die in die Warteschlange verschoben wurden und sich im Warte-Status befinden.
- Child (Kind) — Die Anzahl von Prozessen, die von einem anderen Prozess erzeugt werden, der gerade auf dem Rechner abläuft.
- Defunct (Nicht mehr bestehend) — Die Anzahl an abgebrochenen Prozessen (entweder von einem Signal gelöscht oder durch
exit()-Aufruf), dessen Elternprozess noch keine Benachrichtigung erhalten hat, indem (eine Form von)wait()-Systemaufruf ausgeführt wurde. - Stopped (Angehalten) — Die Anzahl von Prozessen, die vor der vollständigen Ausführung anghalten wurden.
- Sleeping (Ruhezustand) — Ein Prozess, der sich in der
Interruptible-Ruhezustandsfunktion befindet.
| Feld | Wert |
|---|---|
| Critical Maximum Blocked Processes (Kritisch - Maximal gesperrte Prozesse) | |
| Warning Maximum Blocked Processes (Warnung - Maximal gesperrte Prozesse) | |
| Critical Maximum Child Processes (Kritisch - Maximale Kindprozesse) | |
| Warning Maximum Child Processes (Warnung - Maximale Kindprozesse) | |
| Critical Maximum Defunct Processes (Kritisch - Maximal nicht mehr bestehende Prozesse) | |
| Warning Maximum Defunct Processes (Warnung - Maximal nicht mehr bestehende Prozesse) | |
| Critical Maximum Stopped Processes (Kritisch - Maximal angehaltene Prozesse) | |
| Warning Maximum Stopped Processes (Warnung - Maximale Angehaltene Prozesse) | |
| Critical Maximum Sleeping Processes (Kritisch - Maximal schlafende Prozesse) | |
| Warning Maximum Sleeping Processes (Warnung - Maximal schlafende Prozesse) |
D.10.8. RHN Satellite::Processes Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- Prozesse — Die Anzahl an Prozessen, die gleichzeitig auf dem Rechner ablaufen.
| Feld | Wert |
|---|---|
| Kritisch Maximale Prozesse | |
| Warnung Maximale Prozesse |
D.10.9. RHN Satellite::Process Health Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
- CPU-Verbrauch — Der in Prozent gemessene CPU-Verbrauch eines bestimmten Prozesses.
- Child Process Groups — Die Anzahl von Kindprozessen, die vom speziellen Elternprozess erzeugt werden. Ein Kindprozess übernimmt die meisten Attribute vom jeweiligen Elternprozess, wie beispielsweise offene Dateien.
- Threads — Die Anzahl ablaufender Threads für einen bestimmten Prozess. Ein Thread ist ein Ausführungsstrang innerhalb eines Prozesses (Grundeinheit der CPU-Auslastung) und besteht aus einem sogenannten Befehlszähler und Stacksegment. Ein Thread wird auch als 'Leichtgewichtprozess' bezeichnet.
- Verbrauch an physischem Speicher — Die Menge an physischem Speicher in Kilobytes, der für den festgelegten Prozess verwendet wird.
- Virtual Memory Used — Die Menge an virtuellem Speicher in Kilobytes, die vom festgelegten Prozess verbraucht wird oder die Größe des Prozesses in Realspeicher plus Swap.
Command not found (Befehl nicht gefunden) und der Probe nimmt den KRITISCH-Status ein.
| Feld | Wert |
|---|---|
| Command Name (Befehlsname) | |
| Process ID (PID) file (Prozess ID (PID) Datei) | |
| Timeout* | 15 |
| Critical Maximum CPU Usage (Kritisch - Maximaler CPU-Verbrauch) | |
| Warning Maximum CPU Usage (Warnung - Maximaler CPU-Verbrauch) | |
| Critical Maximum Child Process Groups (Kritisch - Maximale Kindprozess-Gruppen) | |
| Warning Maximum Child Process Groups (Warnung - Maximale Kindprozess-Gruppen) | |
| Critical Maximum Threads (Kritisch - Maximale Threads) | |
| Warning Maximum Threads (Warnung - Maximale Threads) | |
| Critical Maximum Physical Memory Used (Kritisch - Maximal verbrauchter physischer Speicher) | |
| Warning Maximum Physical Memory Used (Warnung - Maximal verbrauchter physischer Speicher) | |
| Critical Maximum Virtual Memory Used (Kritisch - Maximaler verbrauchter virtueller Speicher) | |
| Warning Maximum Virtual Memory Used (Warnung - Maximaler verbrauchter virtueller Speicher) |
D.10.10. RHN Satellite::Process Running Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
| Feld | Wert |
|---|---|
| Command Name (Befehlsname) | |
| Process ID (PID) file (Prozess ID (PID) Datei) | |
| Kritisch Maximale Anzahl ablaufender Prozesse | |
| Kritisch Maximale Anzahl ablaufender Prozesse |
D.10.11. RHN Satellite::Swap Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
| Feld | Wert |
|---|---|
| Kritisch Maximaler freier Swap-Prozentsatz | |
| Warnung Maximaler freier Swap-Prozentsatz |
D.10.12. RHN Satellite::Users Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
| Feld | Wert |
|---|---|
| Kritisch Maximale Benutzeranzahl | |
| Warnung Maximale Benutzeranzahl |
Anhang E. Versionsgeschichte Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
| Versionsgeschichte | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Version 4-8.2.400 | 2013-10-31 | |||||||
| ||||||||
| Version 4-8.2 | Mon Apr 8 2013 | |||||||
| ||||||||
| Version 4-8.1 | Fri Feb 22 2013 | |||||||
| ||||||||
| Version 4-8 | Wed Jan 2 2013 | |||||||
| ||||||||
| Version 4-7 | Wed Sept 19 2012 | |||||||
| ||||||||
| Version 4-6 | Thu Aug 16 2012 | |||||||
| ||||||||
| Version 4-5 | Thu Aug 16 2012 | |||||||
| ||||||||
| Version 4-4 | Wed Aug 15 2012 | |||||||
| ||||||||
| Version 4-3 | Thu Aug 9 2012 | |||||||
| ||||||||
| Version 3-2 | Fri Aug 3 2012 | |||||||
| ||||||||
| Version 3-1 | Tue Jun 17 2012 | |||||||
| ||||||||
| Version 3-0 | Thurs May 24 2012 | |||||||
| ||||||||
| Version 2-6 | Mon Jan 9 2012 | |||||||
| ||||||||
| Version 2-5 | Wed Jan 4 2012 | |||||||
| ||||||||
| Version 2-4 | Fri Sep 23 2011 | |||||||
| ||||||||
| Version 2-3 | Mon Aug 15 2011 | |||||||
| ||||||||
| Version 2-2 | Wed Jun 15 2011 | |||||||
| ||||||||
| Version 2-1 | Fri May 27 2011 | |||||||
| ||||||||
| Version 2-0 | Fri May 6 2011 | |||||||
| ||||||||
| Version 1-29 | Fri March 25 2011 | |||||||
| ||||||||
| Version 1-28 | Thu March 24 2011 | |||||||
| ||||||||
| Version 1-27 | Mon Feb 14 2011 | |||||||
| ||||||||
| Version 1-26 | Wed Feb 9 2011 | |||||||
| ||||||||
| Version 1-25 | Mon Jan 31 2011 | |||||||
| ||||||||
Stichwortverzeichnis Link kopierenLink in die Zwischenablage kopiert!
A
- Account
- deaktivieren, Account-Deaktivierung
- Adressen
- ändern, Adressen
- Aktion
- Abgeschlossene Systeme, Aktionsdetails ⇒ Abgeschlossene Systeme
- Details, Aktionsdetails ⇒ Details
- Fehlgeschlagene Aktionen, Aktionsdetails ⇒ Fehlgeschlagene Systeme
- In Ablauf befindliche Systeme, Aktionsdetails ⇒ In Ablauf befindliche Systeme
- Aktivierungsschlüssel, Aktivierungsschlüssel
- bearbeiten, Aktivierungsschlüssel verwalten
- deaktivieren, Aktivierungsschlüssel verwalten
- erstellen, bearbeiten und löschen, Aktivierungsschlüssel verwalten
- löschen, Aktivierungsschlüssel verwalten
- mehrere verwenden, Verwenden mehrerer Aktivierungsschlüssel gleichzeitig
- Aktualisieren
- über die Website, Durch die Website aktualisieren
- aktualisieren
- mittels Befehlszeile, Von der Befehlszeile aus aktualisieren
- Allgemein
- Probes, Allgemein
- Remote Program, General::Remote Program
- Remote Program with Data, General::Remote Program with Data
- SNMP Check, General::SNMP Check
- TCP Check, General::TCP Check
- UDP Check, General::UDP Check (General::UDP Check)
- Uptime (SNMP), General::Uptime (SNMP)
- Angepasste Informationen
- über Systeme, System-Details ⇒ Details ⇒ Angepasste Info
- Apache
- Probes, Apache 1.3.x und 2.0.x
- Processes, Apache::Processes
- Traffic, Apache::Traffic
- Uptime, Apache::Uptime
- Ausgewählte Systeme
- Erklärung, Ausgewählte Systeme
B
- Basis-Channel, Software-Channels
- Benachrichtigung
- Filter, Allgemeine Konfiguration
- Benachrichtigungen
- erhalten, Erhalten von Benachrichtigungen
- filtern, Filtern von Benachrichtigungen
- Methoden erstellen, Erstellen von Benachrichtigungsmethoden
- Methoden löschen, Löschen von Benachrichtigungsmethoden
- Monitoring, Benachrichtigungen
- umleiten, Umleiten von Benachrichtigungen
- Benutzer, Benutzer
- deaktivieren, Benutzerliste ⇒ Aktiv ⇒ Benutzerdetails
- E-Mail-Adresse ändern, Benutzerliste ⇒ Aktiv ⇒ Benutzerdetails ⇒ Details
- löschen (nur RHN Satellite), Benutzerliste ⇒ Aktiv ⇒ Benutzerdetails
- Passwort ändern, Benutzerliste ⇒ Aktiv ⇒ Benutzerdetails ⇒ Details
- Rollen, Benutzerliste ⇒ Aktiv ⇒ Benutzerdetails ⇒ Details
- Benutzerkonto, Registrieren eines Benutzer-Accounts
- Benutzerrollen, Benutzerliste ⇒ Aktiv ⇒ Benutzerdetails ⇒ Details
- Berechtigung
- mit Aktivierungsschlüssel, Aktivierungsschlüssel
C
- Channel
- Konfiguration
- erstellen, Konfigurations-Channels
- Channel-Liste , Software-Channels
- Channels, Channels
- Alle, Alle Channels
- Basis, Software-Channels
- Beliebte, Beliebte Channels
- Errata, Software-Channel Details ⇒ Errata
- Gemeinsame, Gemeinsame Channels
- Liste, Software-Channels
- Meine, Meine Channels
- Pakete, Software-Channel Details ⇒ Pakete
- Red Hat, Red Hat Channels
- Software und Konfigurationsdateien, Channels
- Sub, Software-Channels
- Channels und Pakete
- Channel-Liste, Software-Channels
- Client-Applikationen
- Umleiten, Konfiguration der Clients
- Client-Systeme
- aktualisieren, Beziehen von Updates
- Konfiguration, Konfiguration der Clients
- registrieren, Registrieren von Unix-Systemen
- Cobbler, Cobbler
- cobbler , Cobbler
D
- deaktivieren
- Benutzer, Benutzerliste ⇒ Aktiv ⇒ Benutzerdetails
- Die "Monitoring"-Berechtigung
- Einführung, Monitoring
- Digitales Zertifikat, Sicherheit, Qualitätssicherung und Red Hat Network
E
- E-Mail Adresse ändern, Benutzerliste ⇒ Aktiv ⇒ Benutzerdetails ⇒ Details
- E-Mail-Adresse
- Errata, Errata
- Alle Errata, Alle Errata
- Erweiterte Suche, Erweiterte Suche
- Relevante Errata, Relevante Errata
- zutreffende anwenden, System-Details ⇒ Software ⇒ Errata
- Errata-Benachrichtigungen
- automatische Aktualisierungen, Errata-Benachrichtigungen und geplante Paketinstallationen
- Errata-Meldungs-Symbole
- Erklärung, Symbole für Errata-Meldungen
- Errata-Updates
- anwenden, Errata-Updates anwenden
- Details anzeigen, Errata-Details
- Liste aller Errata anzeigen, Alle Errata
- Liste aller zutreffenden Errata anzeigen, Relevante Errata
- suchen, Erweiterte Suche
- erstellen
- Konfiguration
- Channel, Konfigurations-Channels
- Erweiterter Update-Support, Extended-Update-Support (EUS)
- EUS (Siehe Extended Update Support)
G
- Geplante Aktionen
- Abgeschlossene Aktionen, Abgeschlossene Aktionen
- Aktionsdetails, Aktionsdetails
- Aktionsliste, Aktionsliste
- Archivierte Aktionen, Archivierte Aktionen
- Ausstehende Aktionen, Ausstehende Aktionen
- Fehlgeschlagene Aktionen, Fehlgeschlagene Aktionen
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- Disk Sort Ratio, Oracle::Disk Sort Ratio
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